Meine Woche

Rina vom Blog ‚Ich lese‘ blickt immer sonntags auf ihre Woche zurück und heute schließe ich mich ihr und anderen Bloggern einfach mal an:

Geärgert: über die Firma, die einen wichtigen Teil der Technik am neuen Arbeitsplatz liefern und installieren soll und nichts richtig auf die Kette bekommt.
Dass der Techniker am Montag ohne Entschuldigung mehr als 1 1/2 Stunden zu spät kam, ist da fast nur eine Randnote im Katastrophenprotokoll.

Gefreut: Darüber, dass ich tatsächlich am Freitag frei bekommen habe, obwohl es zwischendurch nochmal auf der Kippe stand.

Gedacht: so ein Finanzminister (der meines Bundeslandes) kann echt routiniert seine Reden abspulen.

Gefragt: wie gehts mittelfristig im Job weiter?

Gefühlt
positiv: weil ich alles, was ich unbedingt für den Job schaffen musste, auch erledigen konnte

negativ: weil das alles viel streßfreier abgelaufen wäre, wenn alle Beteiligten den Zeitplan eingehalten hätten.

Gelitten: unter leichten Ohrenschmerzen

Genossen: diverse Spaziergänge, sowohl bei Sonnenschein, als auch bei Regen.

Gewesen: in der Natur.

Getroffen: Kollegen aus anderen Abteilungen und (Lieblings)Nutzer.

Gesucht: die Energie für lange Arbeitstage und die Geduld für anstrengende Kollegen.

Gelacht: ja, ausgiebig und fast jeden Tag der Woche.

Geweint:

Gewundert: was sich unsre stellvertretende Direktorin alles merken kann.

Gegessen: die geilsten glutenfreien Pfannkuchen der Welt in meinem Lieblingscafe.

Genascht: frisches Obst

Getrunken: frisch gepressten O-Saft

Gehört: dieses nervige Lied und eine Live-Version von ‚Happy Birthday‘, Marke ’nicht schön, aber selten‘.

Gelesen: ein paar Zeitschriftenartikel, Marke ‚Klatsch und Tratsch‘

Gesehen: ein paar aktuelle Serienfolgen.

Gespielt/Gebastel/Gehandwerkt/Geschrieben:

Getan: Nutzerfragen beantwortet, den Laden zum Feierabend geschlossen, Hiwis eingearbeitet.

Gekauft: ein neues Hörbuch (‚Death in the East‚* von Abir Mukherjee).

Geschlafen: nach wie vor eher schlecht.

Geträumt: jup, das Kopfkino macht nach wie vor Überstunden.

Geplant: die Einarbeitung der neuen Kollegen.

FAZIT: meine Arbeitstage haben nach wie vor viel zu wenig Stunden, aber hoffentlich wirds langsam ein bißchen ruhiger.
Aber Hauptsache, die Neueröffnung diese Woche ist gut gelaufen und die Nutzer fühlen sich wohl.

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17 Antworten zu Meine Woche

  1. Du kommst ja schon wieder mit diesem Song um die Ecke … 😂

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  2. Wortman schreibt:

    Der Job scheint dich derzeit sehr zu beschäftigen…

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  3. Rina schreibt:

    Eigentlich sollte deine Aussage sein: Deine Freizeit hat zu wenig Stunden. Die Arbeit vereinnahmt dich ganz schön. Klar ist natürlich mit dem Umzug und dem Einrichten stressig. Ist lästig sowas. Ich glaube du solltest mal Urlaub einreichen und erst wieder kommen, wenn die anderen alles erledigt haben – das wäre doch mal schön, oder?

    Wenigstens hattest du jeden Tag was zu lachen. Das ist doch ein guter Ausgleich.

    Schönen Feiertag. 🍂🍁

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  4. Servetus schreibt:

    I used to think the US gov’t was a mess … until this week. I think we can all breathe out deeply and thank heavens that Kwasi Kwarteng isn’t running our treasury departments. Sorry, Brits, but you can keep him.

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  5. Herba schreibt:

    @AequitasEtVeritas: Der Ohrwurm des Todes 😉

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  6. Herba schreibt:

    @Wortman: Ja, ist gerade sehr (arbeits)intensiv. Aber hoffentlich wird es nun bald wieder etwas ruhiger.

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  7. Herba schreibt:

    @Rina: So rum würde es mir definitiv auch besser gefallen, aber was will man machen. Ein Kollege und ich sind die Einzigen, die von einem bestimmten Bereich Ahnung haben, da kann man sich dann schlecht drücken…
    Urlaub gibts ab 1. November mal für fast zwei Wochen, aber bis dahin hat sich das alles dann hoffentlich auch wieder beruhigt und die Kollegen wissen, was sie tun sollen.
    Lachen hilft definitiv gegen Streß 🙂
    Danke, ich hoffe den hattest Du auch!?!

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  8. Wortman schreibt:

    Da drücke ich dir mal fest die Daumen.

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  9. Rina schreibt:

    Ich hab jetzt schon ‚Urlaub – die Woche kann nicht besser anfangen.
    Und ich hab auch noch Glück mit dem Wetter -ich fühle mich grossartig.

    So Stress auf der Arbeit ist echt übel. Ich war kurzzeitig in den Sommerferien in so einer Stresssituation – da hab ich Nachts sofort angefangen zu knirschen….

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  10. Herba schreibt:

    @Servetus: It’s puzzling for me where these kind of politicians come from. But I am alsways happy when these type isn’t one of ours in Germany 😉

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  11. Herba schreibt:

    @Wortman: Danke, das kann nie schaden 🙂

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  12. Herba schreibt:

    @Rina: Oh wie schön, da wünsche ich DIr eine wunderbare Zeit und gute Erholung!

    Mir macht dann immer gleich mein Gesichtsnerv zu schaffen, aber bisher geht es zum Glück noch.

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  13. Wortman schreibt:

    Das sehe ich auch so. 😁

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  14. Rina schreibt:

    Danke – ich geniesse es. Und dann noch Sonne…hmmm

    Zum Glück hält dein Nerv Ruhe…Denn wenn die Sachen anfangen zu Zucken muss man sich schon bisschen Gedanken machen.

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  15. Herba schreibt:

    @Rina: Ich hoffe, Du bist immer noch am Genießen!?!

    Ja, das ist wahr. Und bis sowas dann wieder weg ist… 😦

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  16. Rina schreibt:

    Oh ja – es ist traumhaft. Es könnte so bleiben.

    Stimmt – diese Zuckungen und Wehwechen

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