Das Vermächtnis des geheimen Buches (Originalversion)

Historiker, Kryptograf und Schatzsucher Benjamin Gates (Nicolas Cage) ist zurück.
Nach seiner Entdeckung aus dem Film-Vorgänger ‚Das Vermächtnis der Tempelritter‚ wird die Familie Gates endlich ernst genommen.
Doch Mitch Wilkinson (Ed Harris), ein Schwarzmarkthändler bezichtigt Bens Ururgroßvater Thomas Gates (Joel Gretsch) einer der Beteiligten am Mord von Abraham Lincoln gewesen zu sein.
Natürlich kann Ben das nicht hinnehmen und macht sich auf, um den Namen Gates reinzuwaschen…

Nachdem ich letzten Sonntag ‚Das Vermächtnis der Tempelritter‘ mal wieder angeschaut habe, macht es natürlich Sinn den Nachfolger ‚Das Vermächtnis des geheimen Buches‘ anzuschauen, was ich dann heute auch gemacht habe.
Die Zutaten für diesen Abenteuerfilm, der auf Grund des großen Erfolgs seines Vorgängers entstand, sind genau die gleichen, die man schon aus ‚Das Vermächtnis der Tempelritter‘ kennt.
Und das diese funktionieren, hat der Film von 2004 ja durchaus bewiesen. Das sympathische Team rund um Ben, das aus Sidekick Riley (Justin Bartha), (Ex-)Freundin Abigail (Diane Kruger) und Vater Patrick Gates (Jon Voight) besteht, wird dieses Mal durch Bens Mutter Emily (Helen Mirren) erweitert, die ich sehr gern mochte, auch wenn Mirrens Fähigkeiten als leicht streitsüchtige Professorin nicht sonderlich gefordert werden.
Als Bösewicht wurde mit Ed Harris ein Schauspieler engagiert, der den toughen Grabräuber noch einen Tick besser darstellt, als sein ‚Vorgänger‘ Sean Bean aus Teil Eins.
Der Rest des Casts ist einmal mehr nur Staffage und fällt nicht weiter auf., was aber bei der Art der Geschichte weder verwunderlich, noch sonderlich schlimm ist.
Die Schauplätze der Schatzsuche sind dieses Mal weit internationaler, als im ersten Teil. Unter anderem verschlägt es Ben und Co. unter anderem nach Paris und London, wobei man sich in London eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit den Bösen liefert, die bei mir akutes Fernweh ausgelöst hat.
Zurück in den USA bekommt man als Zuschauer fast den Eindruck, dass man plötzlich bei Indiana Jones gelandet ist, den die Protagonisten bewegen sich durch unterirdische Gefilde, wo natürlich am Ende der sagenumwobene Schatz gefunden wird.
Und auch wenn die Geschichte doch nach sehr vorhersehbarem Schema abläuft, hat mir auch dieser Teil wieder sehr viel Spaß gemacht.
Wie hoch der Nostalgiefaktor bei einem Film ist, den ich mit einfacheren und unbeschwerteren Zeiten verbinde, kann ich nicht sagen, aber ich glaube, ich hätte ‚Das Vermächtnis des geheimen Buches‘ auch gemocht, wenn ich ihn heute zum ersten Mal sehen würde.

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Ein deutscher Trailer

Ein englischer Trailer

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3 Antworten zu Das Vermächtnis des geheimen Buches (Originalversion)

  1. Michele Marsh schreibt:

    I’m not a Nic Cage fan although I like Ed Harris and Helen Mirren a lot

    Gefällt mir

  2. Herba schreibt:

    @Michele: Ed Harris is a good baddy that’s for sure

    Gefällt 1 Person

  3. Michele Marsh schreibt:

    Herba ahh he’s very underrated actor just the consummate character actor

    Gefällt 1 Person

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