Medienjournal: Media Monday #481

Ein neuer Montag und ein neuer Media Monday von Wulf’s Medienjournal.

Die Regel der Aktion, die vergangenen Monday’s und eine Teilnehmerliste könnt ihr hier bei Wulf nachlesen.
Zum aktuellen Lückentext geht es hier entlang.



Media Monday #481

1. Die Möglichkeiten, Kinofilme alternativ im Heimkino zu sehen oder auch, Theaterstücken via Stream beizuwohnen ist großartig, gerade in dieser Zeit, wo meiner Meinung nach immer noch Social Distancing angesagt sein sollte.
Aber einen Besuch im Kino oder Theater kann das natürlich nicht ersetzen.

2. Zu den üblichen Ritualen beim Filme oder Serien schauen gehört bei mir/uns ja ____ .
Ich habe dafür eigentlich kein Ritual. Ich hau mich einfach aufs Sofa und los gehts.

3. Was es nicht alles gibt! Mir war bis vor kurzem gar nicht bewusst, dass es einen weiteren Thor geben wird, der zum Glück wieder von Chris Hemsworth verkörpert werden wird. Und auch Natalie Portman wird wohl wieder als Jane Foster zu sehen sein.

4. Enttäuschend war ‚Three kings‘ mit Andrew Scott nun nicht unbedingt, doch hätte ich mir erwartet, dass ich mittlerweile besser mit Ein-Personen-Theaterstücken umgehen kann.
Leider ist das nicht der Fall. Ich fand Scott hier wirklich toll und die Geschichte hat mich auch durchaus bewegt, aber ich mag Stücke mit verschiedenen Darstellern einfach lieber.

5. ‚Pretty Womankann mich auch heute noch begeistern, denn der Film ist stehlvertretend für so einige Filme aus den Achtzigern und Neunzigern, die meine Kindheit und Jugend geprägt haben und die ich immer noch gerne sehe.
Auch wenn mir bewußt ist, wie stereotyp so manche dieser Filme ist und wie problematisch die zugewissenen Rollen zwischen Mann und Frau auch sein mögen.

6. 2020 ist ja nun ohnehin kein allzu schönes Jahr, aber die Nachricht von Chadwick Bosemans Tod hat mich wirklich erschüttert.
Und dabei habe ich seine Paraderolle in ‚Black Panther‘ bisher noch gar nicht gesehen. Aber er tauchte immer wieder mal in meinen diversen Social Media Streams auf und hat mich mit seinem Engagement und seiner Ausstrahlung schwer beeindruckt.
Und das Wissen, dass er schwer krank war, was man ihm im Nachhinein meiner Meinung nach auf vielen Bildern auch ansieht, macht das alles noch viel bemerkenswerter.
Die Welt hat einen wunderbaren Schauspieler und scheinbar auch einen großartigen Menschen verloren. Und davon können wir gerade zur Zeit eigentlich nicht genug haben…

7. Zuletzt habe ich angefangen ‚The secret library‘ von Matt Haig zu hören und das war schön, weil mich die Geschichte gleich in den ersten Kapiteln in ihren Bann ziehen konnte – nicht zuletzt dank Carey Mulligan, die das Ganze wunderbar vorliest.

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27 Antworten zu Medienjournal: Media Monday #481

  1. Servetus schreibt:

    Then you have GOT to see Black Panther. I’ve also seen 21 Bridges and I will be looking at some of his other films this month as our cable provider seems to be giving free on demand access and Da Five Bloods is on Netflix. I agree about him looking a bit like he was suffering in previous photos, especially: weight losses and gains.

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  2. Wortman schreibt:

    Ich gehe eher selten ins Kino, daher stört mich das nicht. Dementsprechend gucke ich Sachen gerne per Streaming.
    Ich verstehe nicht, wieso man um den Tod von Boseman so ein Radau macht. Da hätte die große Diana Rigg mehr Anteilnahme verdient nach ihrem Krebstod.

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  3. Herba schreibt:

    @Servetus: I know, but I can’t atm. Makes me to sad….
    I think from all his movies Marshall is the one that’s up my alley the most, but yes, I will definitely check his work out when I am in the mood for it.

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  4. Herba schreibt:

    @wortman: So hat halt jeder seine Vorlieben, die er gerade vermißt. Der eine kann/will nicht ins Kino, der andere vermißt Restaurants, etc.

    Ich finde, es ist durchaus ein Unterschied, ob jemand mit 82 nach einem langen, erfüllten Leben geht oder ob man mit 43 (übrigens auch an Krebs) stirbt (außer bei der Trauer der Angehörigen, da ist es vermutlich wurscht wie alt jemand ist).
    Ich mochte Rigg gern und sie hat sicher viele Menschen beeinflußt, was man an den vielen Nachrufen, die es für sie gab, sehen kann, aber Boseman war ein echter Brückenbauer, über viele Grenzen hinweg und so ist sein Tod nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich ein großer Verlust.

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  6. Wortman schreibt:

    Ich vermisse den entspannten Restaurantbesuch und den Besuch der Biergärten 🙂

    Boseman war ein echter Brückenbauer? Ich hab den Namen das erste Mal gelesen, als er gestorben ist. Ich wusste nicht mal wer das ist 😉

    Menschlich ist jeder Tod ein Verlust – zumindest für die Angehörigen und Freunde.

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  7. Pingback: Media Monday #481 – Filmexe – Blog über Filme und Serien

  8. Servetus schreibt:

    I can’t speak about the rest of the world, and I don’t believe in making comparisons that ultimately end in running down one person’s work at the expense of praising another. I don’t think Boseman’s and Rigg’s work is directly comparable. I do think of Rigg as an artistic figure for my parents‘ generation (and I’m 51). I sort of know who she is but I didn’t really watch any of her work that I know of with concentration or awareness. I associate her with The Avengers, which ended before I was born and which I haven’t seen any episodes of, although of course I’ve seen pictures. Perhaps I’d make stronger associations with her if I’d seen Game of Thrones, which i haven’t (although obviously millions did).

    I can speak about why people admired Boseman and why the grief is so ubiquitous: in a year in the US where everything has been disastrous, his profile very much spoke to how many Americans (and perhaps others) would still like to see our society: as one open to the achievements and hard work of everyone. Boseman had an admirable path to his career, what we think of as an exemplary education, and he wasn’t constantly involved in gossip or scandal. He appeared modest, and if we believe the many accolades from coworkers, he was an exemplary colleague. (I would also be the first to concede that if you die when you’re in your 80s, the number of people able to speak of your life and achievements is much smaller.) He spoke out calmly, quietly but firmly about what he thought was right. Whether it’s accurate or not, his life appealed very much to ways in which many (both) white and Black Americans would like to see our society. He was a uniting figure in an atmosphere in which there are very few of those, and he managed that without sensationalism. In light of everything that exploded this summer here (BLM) it seems particularly bitter that he would die just now.

    In terms of his work, he had few but significant roles — particularly in terms of his historical work, he played icons of African American history, and again, people who fought for equality and worked to unite us despite the significant discrimination they faced (Jackie Robinson, Thurgood Marshall) or his roles illuminated important facets of the Black American experience (Da Five Bloods, Ma Rainey’s Black Bottom). Probably most people will remember him for his superhero roles. The only one of those films I’ve seen was Black Panther, but even apart from its popularity, it stands in our imagination as a film about what Black America could be and accomplish. It inspired millions of children, especially children who our society marginalizes. I won’t go into what i loved about that movie, but I surely was not alone.

    I think it’s also undeniable that a film like Black Panther has a much broader worldwide reach nowadays than the London stage or the BBC. The only project of comparable reach that Rigg was ever involved in was Game of Thrones, and although I haven’t watched it, I did read the first novel in the series and I don’t think of it as a socially or politically inspiring work, or anything that made me feel hopeful about the future. Again this is not to criticize Rigg’s choices, which were surely different and more limited in some regards.

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  9. Herba schreibt:

    @Wortman: Hast Du schonmal erwähnt 😉
    Ja, er hat sowohl farbige als auch weiße Menschen inspiriert, was bei der derzeitigen Lage in den USA wirklich ungewöhnlich ist.
    Du bist vermutlich nicht ganz die Zielgruppe (er hat neben Black Panther viele amerikanische Ikonen gespielt), zumal Du Superheldenfilme nicht magst, wenn ich mich nicht irre.
    Ja, sag ich ja.

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  10. Herba schreibt:

    @Servetus: Thanks so much, you answered Wortmans question more eloquently than I ever could.

    Diana Riggs role in GoT was nice (especially in regard of her age) but not groundbreaking. But it made sure that her name and face was seen by an bigger and younger audience than her usual fanbase.

    I hope Bosemans work will still inspire people und give them hope for a better tomorrow even if he is gone now…

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  11. Wortman schreibt:

    At first, i need an Translator 😆
    And second, answer follows in weeks 😉

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  12. Wortman schreibt:

    Ich guck diesen ganzen Superheldenmurks nicht. Das hast du richtig in Erinnerung. Ich mag nur ausgefallene „Superhelden“, so wie Deadpool, die miese Truppe um Homelander (The Boys), freakige wie The Tick oder die Watchmen 🙂

    Wie gesagt, ich kenne den nicht und wüsste nicht mal, ob ich den irgendwo schon mal gesehen hätte.

    Gefällt 1 Person

  13. Servetus schreibt:

    Übersetzung:

    Über den Rest der Welt kann ich nicht sprechen, außerdem versuche ich Vergleiche zu vermeiden, die einen Kunstler auf Kosten eines anderen schlecht machen. Ich glaube nicht, daß man Bosemans Oeuvre mit Riggs direct vergleichen kann. Ich sehe Rigg als Teil der Generation meiner Eltern (ich bin 51). Ich weiß so ungefähr wer sie ist, doch kann ich nicht behaupten, ihre Arbeit bewußt bzw. mit Aufmerksamkeit gefolgt zu haben. Sie ist für mich hauptsächlich mit The Avengers zu verbinden — die vor meinem Geburt gesendet wurde, und von der ich keine einzelne Episode je gesehen habe. Natürlich kenne ich die Bilder. Vielleicht würde ich mehr mit ihr verbinden, hätte ich Game of Thrones gesehen (natürlich wurde es von Millionen geguckt, nur nicht von mir). \

    Ich kann aber zur Frage von der großen Bewunderung für Boseman sprechen, bzw. beschreiben, weshalb die Trauer um Boseman allgegenwärtig ist. Unser Jahr in den USA ist catastrophal gewesen. In diesem Zusammenhang, sein Bild spiegelte sehr stark das erwunschte Selbst- und Gesellschaftsbild von vielen von uns wider. Bosemans Weg zum Beruf war vorbildlich, sowie seine Ausbildung, und von Tratsch und Schande hat er sich fern gehalten. Seine Erscheinung wurde durch seine Bescheidenheit gezeichnet. Wenn wir die Nachrufe seiner Mitarbeitern glauben, war er auch ein vorbildhafter Mitarbeiter. (Natürlich ist es auch so: wenn man wiie Rigg mit über 80 stirbt, gibt es einfach viel weniger Menschen, die schöne Nachrufe schreiben können). Er sprach in der Öffentlichkeit über das, was er für Recht hielt, still aber fest. Ob es stimmt oder nicht, sein Leben schien Anklang zu finden mit der Art und Weise, wie viele Amerikaner, schwarz und weiß, gerne unsere Gesellschaft sehen möchten. Er war eine einigende Figur in einer Atmosphäre, in der es wenige solche Figure gibt. Er schaffte das ohne Sensation zu verursachen. Im Zusammenhang von allen, was diesen Sommer in den USA zu Licht kam (BLM), es erscheint uns besonders bitter, daß er gerade jetzt sterben mußte.

    Was seine Arbeit angeht, hatter er wenige aber bedeutungsvolle Rollen. Er hat entweder Ikonen der amerikanischen Geschichte gespielt, Menschen die für die Gleichheit kampften, auch vereinigende Figure, die ihre Ziele verfolgen trotz ernsthafter, lahmender Diskriminierung ( (Jackie Robinson, Thurgood Marshall). Oder seine Rollen belichteten wichtige Fazetten der schwarzamerikanischen Geschichte (Da Five Bloods, Ma Rainey’s Black Bottom). Wahrscheinlich wird er am besten für seine Rolle in Superheldenfilme in Erinnerung bleiben. Ich habe nur Black Panther gesehen und nicht die anderen, Dieser Film bleibt in der amerikanischen Vorstellung als ein Werk über was „Black America“ sein und erschaffen kann. Es hat Millionen von Kindern inspiriert, besonders diejenigen, die unsere Gesellschaft gerne marginalisiert. Ich selber kucke solche Filme eher nicht, doch habe ich diesen sehf geschätzt.

    Es versteht sich (glaube ich), daß ein Film wie Black Panther heutzutage eine viel weitere Reichweite als die Schaubühne in London oder die BBC hat. Riggs einzig vergleichbares Werk war Game of Thrones. Obwohl ich es nicht guckte, ich las das erste Buch. Ich halte es für kein gesellschaftlich bzw. politisch inspiriendes Werk. Es hat mich nicht hoffnungsvoll über die Zukunft denken lassen, was Black Panther sehr stark tat. Wiederum will ich das nicht als Vorwurf an die berufliche Entscheidungen von Rigg machen. Sie hatte andere (wahrscheinlich in manchen Sinnen begrenztere) Möglichkeiten.

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  14. Servetus schreibt:

    What I was thinking while watching Black Panther again this last week is that this generation of African American (and Afro British) actors has such talent and potential and dignity — that they will have the power to challenge an industry that wants to put them in a tiny box of stereotypical roles.

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  15. Wortman schreibt:

    Ich wusste nicht mal, dass Boseman existiert, bevor er gestorben ist. Da gibt es also auch nichts zu vergleichen. 😉

    Rigg bekam von der Königin den Titel „Dame“ zugesprochen. Den bekommt man nicht einfach so. Sie war eine große Shakespeare Darstellerin im Theater. Das muss man erstmal können. Sie war mein Schwarm in der Jugend… das verbindet mich schon.

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  16. Servetus schreibt:

    Sie meinten, sie wüssten nicht, warum es einen „Radau“ um Bosemans Tod gegeben hat. Ich versuchte zu erklären. Ich habe nie behauptet, daß entweder man insgesamt oder Sie insbesondere sich nicht verbindet fühlen sollte.

    Übrigens — Ich glaube nicht, daß man Rigg irgendwie vergessen hätte. Ich habe diverse Nachrufe in der amerikanischen, britischen und deutschen Presse gelesen, die alle wohlwollend waren, und manche auch witzig (das Buch über schlechte Kritiken, z.B.). Zu sagen, daß ein Kunstler groß war, ist nicht zu behaupten, daß alle andere weniger groß waren. Boseman zu preisen bedeutet nicht, das man Rigg klein macht.

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  17. Wortman schreibt:

    Ist doch jetzt völlig egal. Beide sind tot und das wars. Da redet in paar Wochen eh keiner mehr drüber.

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  18. Herba schreibt:

    @Servetus: I really hope so!
    The more I read about racism the clearer I feel the importance of representation. You need to have role models that look like you and show you that you can do whatever you want.

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  19. Herba schreibt:

    @Wortman: Ihr Können spricht ihr ja auch definitiv keiner ab. Deswegen gab es ja auch auf sie so viele positive Nachrufe von Filmfachleuten, Kollegen und Fans.

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  20. Herba schreibt:

    @Servetus: Sehe ich auch so. Es gibt viele tolle Künstler, die aus ganz unterschiedlichen Gründen und von ganz unterschiedlichen Menschen gemocht werden. Damit wertet man andere tolle Künstler nicht ab.

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  21. mwj schreibt:

    Zu 2. Mich würde mal interessieren, ob irgendjemand an dieser Stelle so was wie „ich kippe mir bei jedem Film einen hinter die Binde“ geschrieben hat *lol*

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  22. Wortman schreibt:

    Das hatte sie auch verdient 🙂

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  23. Herba schreibt:

    @mwj: *lol* ich glaube eher nicht

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  24. Servetus schreibt:

    representation: I would have been suspicious of this point until about five years ago, when I was doing academic advising. At that point I saw really clearly what representative faculty members meant to minority students, and how their presence in the faculty / classroom affected the students. It really does matter a LOT.

    this generation of Black actors — I feel like they have so much speaking for them that their predecessors one or two generations ago did not have: fewer social obstacles and somewhat more social acceptance for artists of African descent, better training, and a larger tolerance among creators or audiences (not sure which) for a past in popular art forms. I was watching Carmen Jones (1954) last night — both Dorothy Dandridge and Harry Belafonte (Black stars of their generation), who have the leads, were professional singers. And yet both of them were dubbed over for the songs by opera singers. It’s hard to see any of the leads in Black Panther putting up with that sort of thing and it’s hard to see American society expecting that from them. We still have a long way to go, but we’re getting somewhere, slowly but surely. At least I hope so.

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  25. Servetus schreibt:

    Herba, perhaps of interest (on the representation point): https://www.bitchmedia.org/article/remembering-chadwick-boseman

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  26. Herba schreibt:

    @Servetus: Good to hear that your experience backs this up.

    Yeah, hopefully something like this won’t happen these days.

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  27. Herba schreibt:

    @Servetus: What a great read, thanks for sharing the link!

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