Netflix ‚The Stranger‘ aka ‚Ich schweige für Dich‘

Der Anwalt Adam Price (Richard Armitage) ist glücklich mit Corinne (Dervla Kirwan) verheiratet und hat zwei Söhne (Jacob Dudman, Misha Handley) im Teenageralter.
Als ihn eines Tages ein vollkommen fremder Mann eine vollkommen fremde Frau (Hannah John-Kamen) anspricht und ihm ein Geheimnis von Corrine offenbart, wird Adam jedoch klar, dass seine Ehe vielleicht nicht ganz so glücklich ist, wie er gedacht hat. Adam stellt Corinne zur Rede, danach verschwindet die Ehefrau und Mutter spurlos.
Wird es Adam gelingen herauszufinden, was das alles zu bedeuten hat?

Dieser Blogpost enthält keine Spoiler zur Handlung

Die Inhaltsangabe ist gnadenlos von meinem Blogpost zur Romanvorlage geklaut, daher auch die kleine Korrektur.
Das Buch hat mich letztes Jahr eher lauwarm zurückgelassen, zu konstruiert, zu wenig tiefgründig, aber doch halbwegs anständige Unterhaltung.
Flughafenliteratur hat das mal jemand treffend genannt.
Meine Erwartungen an die Verfilmung habe ich dann auch bewußt extrem niedrig gehalten und mich außerdem von allzu viel Input der Macher fern gehalten.
Von daher habe ich keine Ahnung, als was die Serie im Vorfeld verkauft wurde, denn als die volle englischsprachige Werbemaschinerie anlief, habe ich bewußt abgeschaltet und Netflix Deutschland hat gleich mal – wieso auch immer – gar keine Werbung gemacht.
Ich wußte also vorher nur, wer mitspielt und dass die Handlung aus den USA nach Manchester und Umgebung verlegt wurde.
Daher wurden aus Lacross spielenden Kindern auch Fußballer, die allerdings nach wie vor aus gut situierten Umständen kommen.
Soviel zum Ausgangspunkt.

Da ich letzte Woche krank daheim war, hätte ich alle acht Folgen mehr oder weniger gleich bei Erscheinen am Donnerstag morgen in einem Rutsch anschauen können.
Allerdings bin ich gleich bei der ersten Folge krankheitsbedingt eingeschlafen und habe dann erst freitags einen neuen Versuch gestartet.
Dann habe ich die Miniserie allerdings an zwei Tagen durchgebingt, was definitiv für den Unterhaltungsgehalt der Serie spricht.
Anders als das Buch schafft es die Serie nämlich tatsächlich Spannung aufzubauen, ohne dem Zuschauer zu viel Raum zum Nachdenken zu geben.
Und das ist auch gut so, denn trotz diverser Änderungen gibt es immer noch Handlungselemente, die meiner Meinung nach näherem Nachdenken nicht standhalten würden, weil einfach zu abstrus und konstruiert.
Aber die Handlung ist so im Fluss, dass dazu wie gesagt nur wenig Zeit bleibt und ich anders als beim Lesen viel weniger über Sinn und Unsinn des Ganzen nachgedacht habe.
Ich habe mich einfach unterhalten lassen.

Dass das gut gelingt, liegt auch am gut zusammengestellten Cast, der bis auf die ein oder andere Ausnahme zu überzeugen wußte.
Allen voran Richard Armitage, der endlich mal wieder zeigen kann, dass er so eine Produktion als Darsteller der zentralen Figur zu tragen vermag.
Und der mich als Ehemann und Vater im Großen und Ganzen überzeugt hat, auch wenn ich manche Geste oder den ein oder anderen Gesichtsausdruck nicht ganz passend fand.
Das mag aber auch der Tatsache geschuldet sein, dass ich als langjähriger Fan sein darstellerisches Repertoir mehr oder weniger aus dem FF kenne und die Rolle des Adam, so schön sie auch sein mag, eben doch wenig Herausforderndes für einen alten Schauspielhasen zu bieten hat.
Wie in der Vorlage erfährt man über die Personen immer nur so viel, wie gerade für die Handlung nötig. Dass da keiner zu eindimensional bei mir ankam, liegt für mein Dafürhalten daher tatsächlich an der Qualität der Schauspieler.
Da wird Armitage gut durch seine Kollegen ergänzt, egal ob es um erfahrene Kollegen wie Siobhan Finneran und Anthony Head geht, oder um die jungen Wilden rund um Jacob Dudman.
Er und sein Serienbruder Misha Handley haben mir wirklich gut gefallen und zusammen mit Kirwan und Armitage stellen sie eine überzeugende Familie dar.
Auch Shaun Dooley mochte ich sehr und ich habe mehrfach über seine…öhm…bunte Garderobe geschmunzelt.
Nicht wirklich gefallen haben mir Paul Kaye und Kadiff Kirwan als Polizisten.
Denn während der eine mir zu neurotisch-atemlos war, ging die pseudo-lustige Anlage der anderen Figur vollkommen an mir vorbei.
Dafür habe ich über die Boygroup-Namen der kuscheligen Vierbeiner, die eine kleine Nebenrolle spielen, sehr gegrinst.

Die vorgenommenen Änderungen an Handlung und Setting sind mir entweder nicht aufgefallen (gabs im Buch Alpakas?), sind unwichtig (reiche Amerikaner werden in der Serie zu reichen Briten – so what) oder tragen bestenfalls zur Verbesserung des Unterhaltungswertes bei (danke, dass ich keine drei Folgen Zeit hatte, um darüber nachzudenken, wieso das aufgedeckte Geheimnis von Corinne so UNGLAUBLICH schrecklich ist. Das fand ich beim Lesen mega-anstrengend).
Und obwohl sich die Handlung in einer gut situierten Nachbarschaft bewegt, wirkt das Ganze nicht zu hochglanzmäßig aufpoliert, wozu amerikanische Produktionen ja gerne mal neigen.
Die Figuren sehen recht ’normal‘ aus und sind auch angezogen, als würden sie in der wirklichen Welt leben und nicht, als wären sie aus einem Hochglanzmagazin für Mode entsprungen.
Extrem britisch wirkt das Ganze dann trotzdem nicht, wenn man mal von den Autos und den wunderbaren Akzenten absieht, denn Netflix liefert den Originalton ja immer mit.
Aber natürlich kann man auch auf Deutsch oder in anderen gängigen Sprachen schauen.
Der Soundtrack ist mir nicht weiter aufgefallen, was definitiv in meinen Augen für ihn spricht und das Intro fand ich sogar recht ansprechend.
Das Ende löst alle offenen Fragen auf und wirkte bei manchen Aspekten wirklich unrealistisch auf mich, was dem Gesamteindruck für mich aber keinen Abbruch tut.

Insgesamt halte ich ‚The Stranger‘ aka ‚Ich schweige für Dich‘ daher für eine unterhaltsame Serie, die man gut an einem Wochenende wegschauen kann, wenn man gerade auf der Suche nach guter Krimiunterhaltung ist.
Man sollte allerdings nicht zu viel darüber nachdenken oder erwarten, dass man irgendwie größer geistig angeregt wird, denn das kann ‚The Stranger‘ definitiv nicht leisten.
Zum Glück gibt das die Serie aber auch gar nicht vor, sondern verkauft sich als das was sie ist: gute Netflixunterhaltung.

‚The Stranger‘ aka ‚Ich schweige für Dich‘ Netflix Deutschland

Ein deutscher Trailer

Ein englischer Trailer

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29 Antworten zu Netflix ‚The Stranger‘ aka ‚Ich schweige für Dich‘

  1. Habe die Serie auch gleich geguckt, was daran lag, dass gerade nichts anderes anlag. Leider hat mich die Serie nur bis zu einem gewissen Grad unterhalten können. Sie ist durchaus spannend, aber die Auflösungen spiegeln das für mich gar nicht wieder. Die sind eher langweilig. Und ich fand es im Nachhinein teilweise unlogisch.

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  2. Camassia schreibt:

    Mir ging es beim Gucken ebenso.
    Spannend und modern gemacht, aber jetzt nicht so, dass man atemlos hinter dem Kissen sitzt. Das Ende hätte ich allerdings so nicht erwartet, aber das ist meiner mangelnden Krimierfahrung geschuldet (habe das Buch zwar damals gekauft, aber nie gelesen). Ich fand auch „Herrn Katz“ viel zu übertrieben dargestellt und „seine“ Nebenhandlung verlief, wie so Vieles, leider im Sande. Und Corinnes Geheimnis fand ich jetzt auch nicht so skandalös, als dass es eine ganze Staffel tragen könnte.
    Richard hat seine Sache ordentlich gemacht, aber ich sehe das auch eher als Standardware von ihm. Die Interaktion mit den Boys war glaubwürdig, die Szenen einer Ehe haben mich nicht überzeugt, ich sah da keine besondere Chemie. Desgleichen völlig unglaubwürdig die Beziehung zwischen Siobhan Finneran und ihrem Partner. Das große Lob der Kritiker für Jennifer Saunders konnte ich nicht so nachvollziehen, wahrscheinlich ist sie in UK eine große Nummer.
    Was mir auffiel war, dass wirklich allen ethnischen Gruppen Rechnung getragen wurde…
    Also, insgesamt besser und trotz aller loser Enden runder als Berlin Station, viel mehr Screentime für Richard, aber nicht die Rolle seines Lebens!

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  3. CraMERRY schreibt:

    Das war richtig gute Unterhaltung. Aber ehrlich: RA kann richtig gut Grübeln und Drama. Aber das „glückliche“Lächeln ist immer etwas awkward. Ganz klar ein Indiz für mich, warum er nicht für happy-shilly-shally-rom-coms gecastet wird 🤷🏻‍♀️

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  4. Guylty schreibt:

    Vielleicht liegt es daran, dass ich nach dem Rohrkrepierer „Berlin Station“ von dieser Serie total gefesselt war und deswegen The Stranger einfach nur großartig fand. Sicher, im Nachhinein betrachtet (und beim zweiten Durchlauf) sind für mich auch ein paar Fragen offen geblieben. Das Ende (*beide* Enden!) haben mich sehr überrascht, was mir eigentlich total gefallen hat. Aber im Rückblick sieht man da evtl. doch eine logische Lücke.
    Dennoch – ganz wie du sagst, ein spannender Thriller, der durchaus sehenswert ist. Die Darsteller haben mir durchweg gefallen; besonders die realistische Darstellung des Familienalltags mit den Kabbeleien der beiden Brüder und einer gereiften Partnerschaft. Ich schließe mich Camassia insofern an, dass die Rolle des Adam Price für RA keine große Herausforderung darstellt. Aber das war da natürlich auch nicht im Drehbuch vorhanden – nicht zu vergleichen mit einem am Rande des Wahnsinns kratzenden Zwergenkönig oder einem tatsächlich wahn-sinnigen Serienmörder. Dafür war der smarte, aber menschliche Anwalt mit Frau und Kindern glaubhaft und überzeugend. Und in den Krisenszenen wieder detailliert und nuanciert.

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  5. Herba schreibt:

    @Bette: Mit Logik darf man den Machern nicht unbedingt kommen, das stimmt.

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  6. Michele Marsh schreibt:

    Herba I am on a second watch now taking notes for a future blog piece
    I agree Jennifer Saunders hype I found puzzling and I adore her!
    The child actors were all brilliant and professional. Dervla Kirwan I enjoyed as Corrine far more than the book Corrine.
    I loved Siobhan Finneran as Joanna.
    I hope you are feeling better now. 😘❤️

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  7. Herba schreibt:

    @Camassia: Wenn ich mich recht erinnere, hätte dir das Buch fürs Ende auch nichts genützt. Da war das ein bißchen anders, auch wenn der Täter letztendlich der Gleiche blieb.
    Katz war vollkommen überzogen, oder? Sorge um die Tochter in allen Ehren, aber dass das so in Gewalt ausartet? Nee, das war vollkommen unglaubhaft!
    Eine besondere Chemie zwischen RA und Dervla Kirwan habe ich auch nicht gesehen. Wobei ich sagen muss, dass die beiden ja auch recht wenig Gelegenheit bekommen in dieser Richtung etwas zu zeigen.
    Jennifer Saunders ist in der Tat in UK ziemlich bekannt, unter anderem als Teil des Komikerduos (Dawn) French & Saunders 🙂
    Die Diversität fand ich auch gut, wobei ich das mittlerweile auch ein bißchen erwarte, gerade wenn es eine relativ große Produktion ist.
    Deinem Fazit („Also, insgesamt besser und trotz aller loser Enden runder als Berlin Station, viel mehr Screentime für Richard, aber nicht die Rolle seines Lebens!“) kann ich vollumfänglich zustimmen!

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  8. Herba schreibt:

    @CraMERRY: Ich bin SO froh, dass die Serie vieles besser als das Buch gemacht hat. Noch ein Rohrkrepierer wie BS hätte ich nur schwer verkraftet 😉
    Ja, wobei er das schon auch kann. Zumindest habe ichg erade beim Rumalbern mit den Kids auch mal das ein oder andere natürliche Lächeln entdeckt. Aber scheinbar wirkt es schnell etwas merkwürdig, wenn er erstens groß im Bild ist und zu viel drüber nachdenkt, das er grade glücklich sein soll 🙂

    Aber sach ma, was anderes, so ganz uner uns. Ist dir auch was an seinen Haaren aufgefallen? Die waren irgendwie so tuffig und viel mehr als sonst, fand ich. Lags an der Frisur oder hat er da was machen lassen???

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  9. Herba schreibt:

    @Guylty: Rohrkrepierer paßt einfach viel zu gut zu BS :mrgreen:
    Ich wußte ja schon in groben Zügen, wie es ausgeht, wäre aber auch so, nicht wirklich überrascht gewesen, dazu lese ich zu viele Krimis und Thriller…allerdings gab es natürlich auch für mich die Frage ‚Tut er’s oder tut er’s nicht‘, die es, wenn ich mich recht erinnere, im Buch so nicht gab.
    Ja, ich würde das auch unter ‚keine großer schauspielerische Herausforderung, aber dafür große Reichweite mit viel Screentime‘ verbuchen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich das mit dem Anwalt so glaubhaft fand. Außer dem alten Herrn, dem das Haus unterm Hintern abgerissen wurde, hat er ja nicht wirklich viel ‚geanwaltet‘ *lachen*

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  10. Guylty schreibt:

    @Herba: ja, das sind so die Lücken im Text… Mir fiel auch auf, wie viel Zeit Adam hatte, ständig durch die Gegend zu fahren und nach Corinne zu suchen bzw. den Stranger zu verfolgen. (Aber als Partner einer Anwaltskanzlei kann man sich das vielleicht so leisten… 😉)
    Bin mal gespannt, ob und wie viele neue Fans wir nun begrüßen dürfen.

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  11. Herba schreibt:

    @Michele: I decided to skip most of the promo so luckily I never caught the hype around Saunders.
    Kirvan’s Corinne was a bit more human as the one from the book I guess and because of that a bit mor likeable.
    Me too, she is a really great actress and I love seeing her.
    Not really, but thanks

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  12. Herba schreibt:

    @Guylty: Wenigstens ne Sekretärin, die zwischendurch mal anruft, hätten sie ihm ja spendieren können *lachen* Aber letztendlich tut das ja beim Schauen nicht weh. Es fällt halt doch auf, aber ich habe mich zwischendurch ja auch gefragt, wo wohl der Spaten herkam, mit dem das erste Mordopfer nen Kopf kürzer gemacht wurde *lol*

    Das ist eine gute Frage. Mein allererster ganz allgemeiner Blogpost zu RA wurde am WE öfter mal angeklickt, evtl, gabs da wirklich ein paar Leute, die neugierig waren und gegoogelt haben. Ansonsten ist das in Zeiten, wo sich die Fans eher auf Twitter und Instagram als wie früher in den Foren rumtreiben, eher schwierig mitzukriegen, also zumindest meiner Wahrnehmung nach.

    Wärst du eigentlich für eine zweite Staffel? Da gibts ja scheinbar Spekulationen drüber, vielleicht wegen der Schlußszene?

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  13. Guylty schreibt:

    An die Sekretärin hab ich auch gedacht. Die hätte ja auch Adam mal anrufen können, um sich abzumelden und alle Termine abzusagen 😉
    Bei mir auf dem Blog hatte ich ein, zwei ganz neue Kommentatoren – vielleicht wirklich schon wegen TS. Wäre ja schön – es ist immer bereichernd, wenn neue Fans dazustoßen. Allein schon, weil es schön ist, den Enthusiasmus zu erleben.
    Was eine zweite Staffel angeht – ich persönlich könnte mir das zwar vorstellen (denn es bleibt am Ende ja sozusagen durchaus etwas offen – was passiert mit dem Stranger, und wie geht es mit Adam weiter, der ja nun auch ein Geheimnis hüten muss. Kleine Kritik hier am Rande: Ich fand die Coda da auch ein bisschen unglaubwürdig. 6 Monate später, Mutter ist tot, und Familie Price ist happy clappy beim Fußballmatch, als wäre nichts passiert… naja, ok…) Nur irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das dann Thriller-mäßig noch mal oiginell ausgeschlachtet werden kann, ohne sich zu wiederholen. Bin mir auch nicht sicher, ob RA wirklich eine „gezwungene“ und nicht-organische Fortsetzung gerne mitmachen würde…

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  14. Herba schreibt:

    @Guylty: Vielleicht war für die kein Geld mehr da 😉
    Ich könnte mir vorstellen, dass man mit dem Stranger weitermacht, aber ganz neue Geheimnisträger dazubringt, aber allgemein bin ich eher der meinung, dass sie es sein lassen sollten.
    Ja, das war schon sehr merkwürdig, aber ich fand ja schon die Vertuschungsaktion ziemlich unglaubwürdig. Und dann taucht auch noch die Polizistin, mit der man vorher nie irgendwas zu tun hatte, beim Fußball auf….

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  15. Guylty schreibt:

    Naja, sie hatte ihn ja mal zu einem Gespräch im Präsidium, als der Lanyard von Corinne an dem Mordtatort gefunden war… Aber ja, alles ein bisschen zu auffällig…

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  16. CraMERRY schreibt:

    @Herba: hm, fluffige Haare? Vielleicht eine leichte Stützwelle oder einen speziellen Conditioner? ist mir jetzt nicht soooo ins Auge gefallen. Aber ich kann ja nochmal nachsehen 🙂

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  17. CraMERRY schreibt:

    @Herbalein: du brings jetzt aber nicht eine Haarverpflanzung ins Spiel? Nachdem die Nasendiskussion ja nun durch ist….. 😀 So unner uns……

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  18. Herba schreibt:

    @Guylty: sich mal eben am Spielfeldrand neben den anderen Mamis und Papis über das spezielle Thema austauschen ist toooootaaaaaal unauffällig 😇😂

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  19. Herba schreibt:

    @Cramerry: ja, mach das mal bitte. Ich bin da beim Kucken echt immer wieder dran hängen geblieben 😶

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  20. Herba schreibt:

    @Cramerry: also, sowas in die Richtung Jürgen Klopp ging mir ehrlich gesagt schon durch den Kopf…aber das geb ich nur zu, weil wir hier unter uns sind 😎

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  21. CraMERRY schreibt:

    @herba: und weil das hier ja dein Territorium ist. Hossa 😀

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  22. Herba schreibt:

    @Cramerry: außerdem wird den Lästerschwestern zu langweilig, wenn nicht mal jemand ab und an einen raushaut und sie dann den APM auspacken können 😉😎

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  23. CraMERRY schreibt:

    @Herba: bin da nach wie vor immer wieder sehr gerne behilflich 😂

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  24. Herba schreibt:

    @cramerry: 💋
    Kannst ja mal Feldforschung betreiben und dann Laut geben, ob ich weiße Mäuse sehe oder nicht

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  25. Nicole.G schreibt:

    Vermutlich bin ich die einzige hier, der The Stranger nicht gefallen hat. Keine Ahnung, ob es meine fehlende Krimi-Erfahrung ist, aber ich fand die erste Hälfte mehr als langweilig. Für mich passte da nicht wirklich viel zueinander und die Verbindung wurde mir zu spät hergestellt. Letztendlich habe ich nur wegen Mr. Armitage zu Ende geschaut.
    Und so ganz subjektiv als BadBoy-Fan, viel zu viel braver Mann, ein paar mal mehr hätte er schon heftiger brüllen können und ein paar mehr Gelegenheiten dazu gab es ebenfalls.

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  26. Herba schreibt:

    @Nicole: Autsch. Das ist echt ein vernichtendes Urteil 🙂
    Bad boy war Mr. Price nun wirklich nicht, aber das war vermutlich Absicht. Harlan Coben ist zwar ziemlich Fan-freundlich, aber mit Mitgliedern der BadBoy-Lover-Fraktion kennt er sich sicher nicht aus 😉

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  27. Nicole.G schreibt:

    Tja, liebender Papa und Bad Boy schließt sich schon aus, da hätte Mr. Coben ihn doch heftig verdrehen müssen.
    Und der nächste Bösewicht kommt bestimmt. So in den nächsten Jahrzehnten. 🙂

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  28. Herba schreibt:

    @Nicole: Denke ich auch, der Mann kann gar nicht anders, als ab und an den bösen Buben zu geben 🙂

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