Flucht ins Paradies

London, Flughafen Heathrow:
Nate Frisk saß im Wartebereich eines Gates, eine Baseballkappe tief ins missmutige Gesicht gezogen und wartete darauf endlich zum Boarding aufgerufen zu werden.
Um ihn herum herrschte einiges an Trubel, aber das war am 27. Dezember wohl auch nicht anders zu erwarten gewesen.
Schließlich waren vermutlich noch mehr Menschen auf die Idee gekommen nach den Feiertagen ihrem Alltag ein wenig zu entfliehen.

Eigentlich hatte er ein schönes Weihnachtsfest im Kreis von Familie und Freunden gefeiert.
Und auch 2019 war ein gutes Jahr gewesen. Beruflich hatte er an vielen tollen Projekten gearbeitet und er konnte es kaum abwarten, sie in fertigem Zustand einem breiten Publikum zu zeigen.
Die Filme, die 2019 veröffentlicht worden waren, waren gut angekommen und er hatte innerhalb und außerhalb der Branche einige lobende Worte zu hören bekommen.
Und auch privat war alles in Ordnung gewesen. Seiner Familie und den guten Freunden ging es gut, er hatte ein paar tolle, neue Leute kennengelernt, mit denen er gern Zeit verbrachte.

Und dann war da auch noch diese eine Frau, die sich leise, aber stetig in sein Herz geschlichen hatte.
Nate musste schmunzeln als er an sie dachte.
Doch sein Gesicht verfinsterte sich schnell wieder. Sie war eine kluge, junge Frau und er war viel zu alt für sie.
Außerdem führten sie zwei vollkommen unterschiedliche Leben.
Er war ständig unterwegs und liebte sein Nomadenleben auch meistens. Sie war seßhaft, lebte schon immer in der selben Stadt und hatte auch nicht das Bedürfnis, ständig zu reisen.
Aber für eine kurze Weile hatte Nate sich der Illusion hingegeben, dass es doch irgendwie funktionieren könnte, wenn sie beide es wollten…

Und dann hatte ihn gestern eine Bemerkung seines Patensohns Michael, die er zufällig gehört hatte und die ganz sicher nicht für seine Ohren bestimmt gewesen war, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Michael hatte sich mit Nates Nichten Luna und Eva unterhalten. Nate hatte nur diesen einen Halbsatz ‚…viel zu alt, er macht sich doch lächerlich!‘ überhört, aber das war schon genug gewesen.
Die jungen Leute hatten einhellig gekichert und Nate war sich sicher, dass sie über ihn gelacht hatten.
Und wenn schon ihnen aufgefallen war, wie verknallt er war und dass er sich damit zum Affen machte, musste es wirklich schlimm sein.

Nate hatte keine Ahnung, wie er den erstlichen Abend überstanden hatte, aber irgendwann war es Zeit gewesen, sich zu verabschieden und als er dann nach Hause gekommen war, hatte er den ersten Flug, den er bekommen konnte gebucht, ein paar Klamotten und alles was er sonst noch unbedingt brauchte, in seine treue Reisetasche gestopft und eine mail an seinen besten Freund Will und an seine Geschwister geschrieben, mit denen er eigentlich hatte Silvester feiern wollte.
Es sei ihm etwas wirklich Wichtiges dazwischengekommen, aber er wünschte ihnen ganz viel Spaß und er würde sich sicher bald bei ihnen allen wünschen – ladidadida.
Nate war es vollkommen wurscht, ob sie ihm das Geschwafel abnahmen oder nicht, er wollte, nein, er musste einfach weg aus London und hatte nicht vor sich auf irgendwelche Diskussionen einzulassen.

Zwei Tage später, irgendwo im Indischen Ozean:
‚Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt in unserem Hotel Sir!‘
Nate drückte dem Pagen ein großzügiges Trinkgeld in die Hand und ließ sich erschöpft auf das große, gemütliche Hotelbett fallen.
Endlich angekommen!
Spontan ins Paradies zu flüchten, war sicher eine gute Idee gewesen, auch wenn die Flüge echt anstrengend gewesen waren.
Und nun saß er in diesem kleinen, aber feinen Luxushotel am anderen Ende der Welt und schaute aufs türkisblaue Meer hinaus.
Wunderschön war es hier. Hoffentlich würde die Umgebung und die Ruhe dabei helfen, seinen Seelenfrieden wieder herzustellen!
Und ein wenig an seiner Bräune zu arbeiten, konnte auch nicht schaden, dachte Nate. Aber dann war er auch schon eingeschlafen…

10 Stunden später wachte Nate erfrischt und gut erholt auf. Nachdem er sich eine schöne Dusche und ein ausgiebiges Frühstück gegönnt und seine Nachrichten gecheckt hatte – Wills Frau Nina wünschte ihm viel Spaß *zwinker* und grüßte ganz lieb von Ellie und Maggie *breitgrins* – zog er sich seine Badehosen an, schnappte sich eins der mitgebrachten Bücher und wollte es sich gerade in einem der Liegestühle bequem machen, die auf der Terrasse, die zu seinem Zimmer gehörten, standen, als er am Strand jemanden spazieren gehen sah, der ihm entfernt bekannt vorkam.
Aber das konnte doch nicht sein! Oder doch?
Nate ließ das Buch fallen, schnappte sich seine Sonnenbrille, zog sich ein Shirt über und stapfte los.

‚Lilly?!?!?!?!?!?!‘ Nate starrte sie an, als wäre sie eine Erscheinung.
‚Nate…‘ hauchte die junge Frau erschrocken und wurde ganz fahl im Gesicht, als sie sich umdrehte und ihn sah.
‚Was machst Du hier?‘ Nate konnte nicht verhindern, dass seine Stimme leicht aggressiv und vorwurfsvoll klang.
Lilly knief die Augen zusammen, verschränkte die Arme vor der Brust und meinte kurz angebunden: ‚Urlaub!‘
‚Aber….‘ Nate konnte es einfach nicht fassen. Da reiste er um die halbe Welt und dann tauchte die eine Person, die er garantiert nicht sehen wollte, genau dort auch auf.
‚Es geht dich zwar nichts an, aber da du ja so nett gefragt hast: ich habe festgestellt, dass ich Urlaub brauchte. Da Nina, Ellie und Maggi in der Nähe waren, habe ich die Drei gefragt, ob sie mir zu einem Traumziel raten könnten und Nina kam dann mit diesem Hotel um die Ecke und Maggi hat mir ein paar ihrer Bonusflugmeilen, die kurz vorm Verfallen waren, spendiert, damit ich mir das Ganze auch leisten kann. Zufrieden?!‘
‚Nein….also….ja, natürlich. Ich…..also, ich bin nur etwas überrascht, DIch hier zu sehen, das ist alles.‘
‚Sorry, für den Zufall, aber Umbuchen kann ich mir nicht leisten. Wenn es dich zu sehr stört, dass ich hier bin, wirst du dir leider etwas anderes suchen müssen!‘
Lilly schlang ihre Arme noch enger um sich, zog die Schultern hoch, murmelte ein ‚Schönen Tag noch‘ und wandte sich ab, um davonzustapfen.
Nun fühlte sich Nate schuldig und fasste nach ihrem Arm.
‚Warte doch mal. Es tut mir leid, dass ich grade so eklig war, aber ich habe nun wirklich nicht damit gerechnet, jemand zu treffen, den ich kenne. Möchtest du vielleicht mitkommen und einen Saft mit mir trinken? Ich habe frisch gepreßten vom Frühstück übrig und der ist echt gut.‘
Lilly drehte sich nicht zu ihm um, als sie ein ‚Nein danke‘ murmelte, seinen Arm abschüttelte und eiligen Schrittes davonging…

Am Nachmittag des selben Tages bekam Nate eine email seiner Schwester Ellie:

‚Lieber großer Bruder,
ich hab Dich echt lieb. Aber ich habe mir irgendwann mal vorgenommen Dir immer die Wahrheit zu sagen und bin damit bisher auch immer gut gefahren und daher möchte ich das auch weiterhin so halten.
Ich fasses es nicht, was Du gerade mit Lilly abziehst!!!
Monatelang bekommst Du Kuhaugen, wenn man auch nur ihren Namen erwähnt und baggerst sie bei jeder Gelegneheit an, wie Colonel Brandon auf Freiersfüßen.
Dann wird es Zeit für den nächsten Schritt und was machst Du? Du haust einfach ab, weil Du zu feige bist, mal Tacheles zu reden und dann behandelst Du sie wie den letzten Mensch, als ihr euch zufällig wiedertrefft.
Dazu fällt mir ehrlich gesagt nur ein Wort ein und zwar ARSCHLOCH!!!!
Genieß Deinen Urlaub.
Hab Dich trotzdem lieb, Ellie

P.S.: Nina und Maggi grüßen schön und lassen ausrichten: Falls Du das mit Lilly nicht wieder in Ordnung bringst, kannst Du dich schonmal von einem oder zwei Körperteilen verabschieden, sobald Du wieder nach Hause kommst!‘

Nate starrte minutenlang auf sein Smartphone und wußte nicht, ob er lachen oder weinen sollte.
Wenn die Frauen seiner Familie solche Geschütze auffuhren, hatte er wirklich einen dicken Bock geschossen.
Aber eigentlich war ihm das auch ohne Ellies mail klar geworden und er hatte sich den ganzen Nachmittag Worte zurecht gelegt, wenn er Lilly hoffentlich beim Abendessen begegnen würde.
Also zog er sich um und machte sich auf den Weg ins Hoteleigene Restaurant, das zentral in der Mitte der Anlage zu finden war.

Lilly entdeckte er schon von weitem. Sie saß an einem Tisch für Zwei und studierte scheinbar gerade die Speisekarte.
Als der Oberkellner Nate nach seinen Wünschen fragte, erklärte Nate kurz sein Anliegen und der Mann lief eilfertig los, um sich darum zu kümmern.
Nur wenig später erklärte er Nate bedauernd: ‚Entschuldigen Sie bitte Sir, aber die Dame zieht es vor allein zu speißen.
Nate runzelte unwillig die Stirn. Mein Gott war die Frau stur. Aber er würde nicht aufgeben.
‚Dann geben Sie mir bitte den Tisch, der am nächsten an ihrem liegt!‘
‚Sehr wohl Sir!‘
Zwei Minuten später saß Nate circa einen Meter entfernt von Lilly an seinem Tisch und wünschte ihr lächelnd einen guten Abend, was sie mit offensichtlich zusammengebissenen Zähnen ignorierte.
Schweigend und getrennt aßen sie beide die Vorspeiße und das Hauptgericht, doch als der Nachtisch serviert wurde, rieß Nate der Geduldsfaden, er sprang auf und überbrückte mit drei großen Schritten den Abstand zu Lillys Tisch.

‚Bitte Lilly, das ist doch albern! Ich weiß, dass ich Mist gebaut habe, aber meinst Du nicht, dass wir miteinander reden sollten?‘
‚Ach, plötzlich will der Herr mit mir reden? Und das hat bestimmt auch rein gar nichts damit zu tun, dass ihm sicher die Damen aus der Family mittlerweile die Hölle heiß gemacht haben. Danke, nein, ich verzichte!‘
Sie warf ihre Stoffserviette auf den Tisch, stand auf und wollte an Nate vorbei.
‚Woher weißt Du von Ellies mail?‘ fragte dieser verwirrt.
‚Oh bitte. Ich kenne Euch nun schon lange genug, um zu wissen, wie das abläuft. Die Jungs bauen Mist und die Mädels bringen sie wieder auf Spur. Aber darauf habe ich echt keine Lust. Wenn DU nicht selbst weiß, dass es Redebedarf gibt, brauche ich das echt nicht!‘
Nate lachte widerwillig.
‚Du kennst die Frisk-Sippe mittlerweile wirklich gut, Kompliment. Aber dann solltest Du eigentlich auch wissen, dass ich auch ohne Druck von Ellie und Co weiß, dass ich mich heute früh doof verhalten habe und ganz von selbst darauf gekommen bin, mich bei Dir zu entschuldigen. Es tut mir wirklich leid!‘
‚Schön. Entschuldigung angenommen und gute Erholung weiterhin. Gute Nacht!‘

Nate war verwirrt. Lilly klang nicht wirklich so, als hätte sie ihm verziehen. Und wieso wünschte sie ihm einen schönen Urlaub, asls würden sie sich in den nächsten Tagen nicht mehr begegnen?
‚Dir auch eine gute Nacht. Frühstückst du morgen mit mir?‘
‚Sorry, keine Zeit.‘ Mit eiligen Schritten ging Lilly Richtung Strand davon. Aber Nate gab nicht auf und lief ihr nach.
‚Was hast Du denn vor?‘ fragte Nate Lillys Rücken. ‚Vielleicht würde mir das ja auch Spaß machen…‘
Aber Lilly blieb nicht stehen und antwortete auch nicht mehr.

‚Verdammt!‘ fluchte Nate vor sich hin.
‚Kann ich Ihnen irgendwie helfen Sir?‘
‚Nein, danke.‘ Nate lachelte den Kellner, der sein Fluchen gehört hatte, entschuldigend an. Dann kam ihm eine Idee.
‚Oh, vielleicht können Sie mir doch helfen. Wissen Sie vielleicht, welchen Ausflug die Dame, die gerade noch hier war, gebucht hat?‘
‚Eigentlich darf ich das nicht Sir, aber…‘ Verstohlen schaute er sich um und flüsterte dann: ‚Sie macht keinen Ausflug, sie reist ab.‘
Diese Auskunst entlockte Nate erneut einen Fluch, der noch eine Spur deftiger ausfiel, als der davor.
‚Danke sehr, sie haben mir wirklich sehr geholfen!‘ bedankte er sich und ging dann zu seinem Zimmer zurück, während er einen Schlachtplan entwarf, um Lilly an der Abreise zu hindern.

Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang:
Lilly schaute suchend durch ihr Zimmer. Hatte sie alles eingepackt? Dann trat sie auf ihre Terrasse, um ein letztes Mal den wunderbaren Blick aufs Meer und die aufgehende Sonne zu genießen und seufzte.
Hier hätte sie sich wirklich mal entspannend können. Aber nicht, wenn der Mann, ihn den sie nun schon seit Monaten heimlich verknallt war, nur ein paar Meter entfernt in der Sonne saß und sie nicht hier haben wollte.
Und dass er ihre Gefühle nicht erwiederte, war ihr in den letzten Tagen endlich klar geworden.
Sonst hätte er sich über die Feiertage nicht so doof verhalten – erst flirty, dann kalte Schulter zeigend – und wäre auch nicht ohne ein Wort an sie einfach in den Urlaub abgehauen.
Egal, blieb sie eben Single. Krönchen richten, Einzelteile ihres Herz zusammenklauben und weitermachen!
Einmal noch tief einatmen und den Geruch des Ozeans in sich aufnehmen und dann los.
Doch als Lilly sich gerade umdrehen wollte, sah sie im morgendlichen Dämmerlicht jemanden über den Strand auf sich zukommen.
Und dieser Jemand war ziemlich merkwürdig angezogen. Lilly mußte unwillkürlich laut lachen. Unmöglich, dieser Kerl!
‚Hörst Du mir jetzt vielleicht mal für fünf Minuten zu?‘

Neujahrsmorgen, irgendwo in London:
‚Hey Leute, kommt mal her. Ich muss euch mal ganz dringend was zeigen!‘
Wills Stimme klang laut durchs ganze Haus und urze Zeit später hatten sich alle Anwesenden rund um den großen Küchentisch versammelt.
‚Was gibts denn?‘, fragte Wills Frau Nina neugierig.
‚Nate hat uns Neujahrsgrüße geschickt. Ich les es euch mal vor und zeig euch dann auch das Bild:

‚Lieber Will,
viele Grüße aus dem Paradies!
Ich hoffe, Du bist mit all unsren Lieben gut ins neue Jahr gestartet und uns erwartet alle ein großartiges 2020!
Bitte fühl dich umarmt und drück alle von mir, vor allem Ellie, Nina und Maggi, die ganze Arbeit geleistet haben.
Wir sehen uns, Dein Nate!‘

‚Was meint er damit?‘ wollte Will von seiner Frau wissen.
‚Och, weiß Du. Ellie, Maggi und ich haben ein bißchen Schicksal gespielt, damit Nate die Sache mit Lilly nicht vermasselt.‘
‚Woher wisst ihr denn, dass Nate in Lilly verliebt ist?‘ Will war ehrlich erstaunt, schließlich hatte Nate nur mit ihm über seine Gefühle und Zweifel deswegen gesprochen.
DIe drei Frauen verdrehten kollektiv die Augen.
‚Oh bitte, das war doch sowas von offensichtlich! Genauso offensichtlich, wie die Tatsache, dass Lilly seine Gefühle erwiedert und er einfach zu doof ist, um das mitzukriegen. Typisch Mann halt. Und statt mit ihr zu reden, rennt er weg.
Also haben wir wie gesagt ein wenig nachgeholfen….‘

Nun meldete sich schmunzelnd George zu Wort, der mit seinem Vierbeiner Clarence bei Will und Nina zu Besuch war.
‚Hast Du nicht auch was von einem Foto gesagt?‘
‚Ach ja. Macht euch auf was gefaßt!‘
Auf dem Tabletbildschirm erschien nun ein Bild von einer freudestrahlenden Lily in einem weißen Badeanzug, der mit einem großen vierblättrigen Kleeblatt samt Marienkäfer verziert war.
Und einem breit grinsenden Nate, der seine Arme um Lily geschlungen hatte und offensichtlich einen rosefarbenen Seidenkimono trug.
Die Bildunterschrift lautete: ‚Damit hab ich sie rumgekriegt 😉 Happy new year!‘

‚HA!‘ schrie George triumphierend. ‚Wußte ich doch, dass das rosa Fähnchen ihm gehört!‘
Das laute Gelächter, das nun folgte, war auch noch im Nachbarhaus zu hören….

* * * * * * * * * * * * * * * * *

Dieser Text ist für das Gemeinschaftsblogprojekt von Poe und mir entstanden; das Thema ‚Mach was…mit einem vierblättrigen Kleeblatt!‘.
Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt.
Die Vorgeschichten ‚Kein Weihnachten ist auch keine Lösung‘ und ‚Gute Vorsätze zum neuen Jahr‘ können bei Interesse hier und ‚hier‚ nachgelesen werden.
Gesamter Text © Herba für ‚Unkraut vergeht nicht…oder doch?‘
Bitte nicht ungefragt zitieren oder weiterverwenden!!!

Dieser Beitrag wurde unter Herbas Geschichten abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

12 Antworten zu Flucht ins Paradies

  1. Michele Marsh schreibt:

    Herba what a wonderfully engaging story
    Nice touch with plot setting somewhere in Indian Ocean 😉and mentioning Col Brandon and the best a happy ending!!! Truly a spirit lifter for me today this Sunday
    morning!! 😘❤️❤️❤️❤️❤️

    Liken

  2. Herba schreibt:

    @Michele: Thanks! It was fun to write another story about Nate 🙂

    Gefällt 1 Person

  3. Michele Marsh schreibt:

    Herba I really loved this story. I hope you continue to write Nate stories! 😘❤️

    Liken

  4. Herba schreibt:

    @Michele: Well, I’ll have to wait and see if the muse will kiss me again with a new story about Nate 🙂

    Gefällt 1 Person

  5. Pingback: Gemeinschaftsblogprojekt ‘Mach was!’ – Ergebnis #54 und neues Thema | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

  6. Michele Marsh schreibt:

    Herba fingers crossed he or they do!! This was a beautifully written story

    Liken

  7. Guylty schreibt:

    Genau die richtige Romantik-Story, die einem einen nassen, grauen Tag aufhellt. Hat mir gut gefallen.

    Liken

  8. Herba schreibt:

    @Michele: Thanks again for the nice words!

    Gefällt 1 Person

  9. Michele Marsh schreibt:

    Herba I’ve read it three times now! Just brighten me up!! So thank you!!😘❤️👏👏👏

    Liken

  10. Herba schreibt:

    @Guylty: Danke schön, das freut mich 🙂

    Liken

  11. Herba schreibt:

    @Michele: I think the first Nate story is better but glad you enjoy reading it so much.

    Gefällt 1 Person

  12. Esther schreibt:

    Ah, süüüüß!

    Gefällt 2 Personen

Ich freu mich über Kommentare! Indem Du die Kommentarfunktion hier nutzt, erklärst Du Dich mit der Verarbeitung Deiner angegebenen Daten durch Automatic Inc. sowie den Dienst Gravatar einverstanden.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.