Zupfkuchen mit Heidelbeeren aus der Kastenform

Gestern habe ich euch hier im Rahmen der Erinnerung für unser aktuelles #MachWas!-Thema schon ein Foto meines neuesten Backversuchs gezeigt und natürlich will ich euch das Rezept dazu nicht vorenthalten.

Gebacken habe ich einen Zupfkuchen mit frischen Heidelbeeren in einer Kastenform und so geht’s:

Aus 150 g Mehl (in meinem Fall glutenfreies Kuchenmehl von Schär),
20 g Kakaopulver,
50 g Zucker,
1 Prise Salz,
1 Ei
und 75 g Halbfett-Butter (ich habe Sanella zum Backen benutzt)
wird entweder mit den Knethaken des Rührgeräts oder per Hand ein Mürbeteig geknetet.
Ich habe zuerst die Hände benutzt, weil gf Mehl sehr krümmelig ist und dann das Rührgerät eingesetzt.
Dann wird der Teigklumpen in Folie gewickelt und für circa 30 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt.

Nun 250 g frische Heidelbeeren waschen und gut abtropfen lassen.

Den Teig aus dem Kühlschrank holen, etwa ein Viertel des Teigs wegnehmen und beiseite stellen.
Eine gut gefettete Kastenform mit Backpapier auslegen.
Nun die die größere Teigmenge mit dem Nudelholz zu einem Rechteck ausrollen, in die Form legen und gut andrücken. Die Form bis zum weiteren Gebrauch kalt stellen.

300 g Magerquark,
200 g Schmand,
1 Päckchen Vanillezucker,
2 TL Speisestärke (= Kartoffelmehl),
80 g Zucker und
2 Eier in eine Schüssel geben und zu einer glatten Creme verrühren.

Die Kastenform mit Mürbeteig und Heidelbeeren

Die Kastenform aus dem Kühlschrank nehmen, die Heidelbeeren auf dem Mürbeteigboden verteilen.
Käsemasse daraufgeben und glatt streichen.
Den restlichen Mürbeteig dünn ausrollen, in Stücke reißen und auf den Kuchen legen.

Den Kuchen auf der untersten Schiene im vorgeheizten Ofen bei circa 150°C (Umluft) ca. 50 – 60 Minuten backen. Kuchen in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und mit einer guten Tasse Kaffee genießen – guten Appetit!

Nur ein schneller Handyschnappschuss vom Endergebnis, weil die Kuchenesser schon ungeduldig mit den Füßen scharrten

Mir hat das Ergebnis sehr gut geschmeckt, vor allem, weil der Kuchen nicht zu süß und herrlich saftig ist.
Allerdings würde ich beim nächsten Backen erst eine kleine Schicht Quark auf den Mürbeteig geben, dann die Heidelbeeren und dann den restlichen Quark, aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit.

Der Kuchen ist bei mir, wie immer, gluten- und lactosefrei, was aber geschmacklich nicht weiter auffällt.

Das Originalrezept (nicht glutenfrei) könnt ihr hier nachlesen – vielen Dank an Natascha dafür!

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2 Antworten zu Zupfkuchen mit Heidelbeeren aus der Kastenform

  1. Rina schreibt:

    Hmmmm…..gespeichert. LG

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Kirsch-Pudding-Kuchen vom Blech | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

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