Berlin Station, Staffel 2, Folge 5 (Achtung!!! Enthält Spoiler)

Der folgende Post enthält Spoiler, Weiterlesen für alle, die die Folge noch nicht kennen also auf eigene Gefahr!!!

Während Daniel (Richard Armitage) und Hector (Rhys Ifans) das bestellte SemTex an Otto (Thomas Kretschmann) liefern, um anhand der Transaktion Katerina Gerhardt mit dem Anschalg in Verbindung zu bringen, observieren die anderen Mitglieder der Berlin Station zusammen mit Esther Krug (Mina Tander) die ganze Operation…

In dieser Folge gibt es zum Glück keine Rückblicke und man wird direkt ins Geschehen geworfen.
Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, daß die relativ schnellen Szenenwechsel nicht einfach nur Geschäftigkeit vortäuschen, sondern dass wirklich viel passiert und ich als Zuschauer ernsthaft gespannt bin, was ich als echtes Plus empfinde.

Auch die längeren Szenen mit RA/Daniel Miller kommen mir als Fangirl natürlich zugute, auch wenn ich nach wie vor Hector als Figur spannender finde.
Gut fand ich, daß die Paarungen Daniel/Lena und Hector/Otto hier umgekehrt wurden und Lena plötzlich mit Hector, den sie so gar nicht leiden kann, zusammen im Raststättenrestaurant hockt.
Und im späteren verlauf sieht man schön, daß Hector nur halb so egoistisch und kaltschnäuzig ist, wie er immer tut.

Andernorts versucht Daniel erst auf Teufel komm raus den Deal abzuschließen, um die Führerin der PfD ihrem Schicksal hinter schwedischen Gardinen etwas näher zu bringen.
Armitage spielt das routiniert und braucht sich meiner Meinung nach nicht hinter Kretschmann zu verstecken, was die schauspielerische Leistung angeht.
Richtig gut was das Schauspielerische angeht, wird es dann nach einer kleinen Verfolgungsjagd, die vor der Messe Berlin endet, wo der verratene Otto auf den richtigen Moment für den großen Rums wartet und trotzdem kurz davor steht, sich von Daniel zur Aufgabe überreden zu lassen.

Da ich es erfolgreich geschafft habe im Vorfeld sämtliche Spoiler zu umschiffen, fand ich es hier sehr überraschend, daß Daniel seine Tarnung aufgibt und sich Otto als Daniel Miller und CIA-Agent vorstellt und daß Otto letztendlich nicht überlebt – was hab ich mich erschreckt als der Schuß fiel!
Überrascht hat mich dann allerdings wieder, daß Daniel den toten Otto so gelassen zurückläßt und einfach seiner Wege geht.
Und die folgende Einstellung hat mir dann Gänsehaut beschert, weil ich die Messe Berlin mit den deutschen Farben unweigerlich mit der Optik des Dritten Reiches verbinde.

Während sich Daniel hoffentlich die verspritzte Gehirnmasse abwaschen geht und Hector Lena in Sicherheit bringt, sind die restlichen Berlin Stationer alle ziemlich angesäuert.

BB (Ashley Judd) geht Hanes (John Doman), den Botschafter beschimpfen, der dafür verantwortlich ist, daß Gerhardt von der CIA-Unterwanderung wußte, der Deal geplatzt ist und die Dame nun (erstmal?) nichts ins Gefängnis muss.
Fand ich alles ein wenig lahm, sie hätte ihn ja wenigstens noch ohrfeigen oder in die Kronjuwelen treten können…

Frost (Richard Jenkins) bringt Robert (Leland Orser) die Akte, die BB dem Botschafter zur Information gegeben hatte und weißt mal ganz dezent drauf hin, daß da noch mehr hinter der PfD und den Anschlagsplänen stecken müßte und man am besten mal gemeinsam nach Skandinavien aufbricht, um der Sache auf den Grund zu gehen, weil da irgendein Fischmarkt Geld für Gerhardt gespendet (?) hat.
Wie er drauf kommt, hab ich irgendwie nicht mehr ganz präsent, aber ein Ausflug in eine nette Gegend ist ja immer schön, oder?
Ich weiß allerdings nicht, wieso Robert es toll finden sollte mit jemandem, der für den manipulativen Botschafter arbeitet, der sie gerade mächtig besch….ummelt hat, irgendwohin zu gehen…

Valerie (Michelle Forbes) findet Josef (Heino Ferch) mal wieder vor ihrer Wohnungstür und die Zwei fühlen sich auf der Treppe gemeinsam schlecht, bevor sie ihn reinbittet, was vielleicht nicht die beste Idee ist, weil eigentlich ja immer noch keienr so richtig weiß, wer wen bescheißt, aber gut, typisch Frau halt…

Die Folge endet in einem Hotelzimmer, wo Daniel in Hectors Beisein Lena gesteht, daß sie beide von der CIA sind/waren und ihr helfen wollen ein neues Leben anzufangen, obwohl sie nun von allen möglichen Leuten gesucht wird – ob das so eine gute Idee ist, oder ob Lena auf Rache aus ist, wird sich vermutlich auch erst noch zeigen müssen.

Insgesamt war das nach Folge Zwei bisher die beste Folge.
So darf es gerne weitergehen, wenn für mich natürlich auch noch viel Luft nach oben wäre!

Frage der Folge:
Lernt man im Umgang mit Geiselnahmen nicht als allererstes, daß es immer schlecht ist, wenn der Geiselnehmer mit den Armen fuchtelt oder nach irgendwas greift, was nur im entferntesten wie ein Auslöser für die Hauseigenen Bomben aussieht?
Und wenn ja, muss ich nun davon ausgehen, daß Daniel wollte, daß Otto über die Wupper geht?

Loswerden würde ich dann zum Schluss gerne auch noch, daß das Ideologiegeschwafel von Otto wieder gut getroffen ist und Daniel schlecht wiedersprechen kann, wenn er gerade versucht Otto davon abzuhalten, das SemTex zu sprengen.
Aber trotzdem ist es für mein Dafürhalten totaler Quatsch.
Nein, Deutsche, die nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden, sind nicht schuld an den Verbrechen der Nationalsozialisten und nein, ich finde es zum Beispiel auch nicht gut, wenn Länder unsere Vergangenheit dazu benutzen, um uns salopp formuliert Geld aus dem Kreuz zu leiern.
Aber als Deutsche sind wir meiner Meinung nach sehr wohl dafür verantwortlich uns mit der Vergangenheit unseres Landes kritisch auseinanderzusetzten und zum Beispiel dafür zu sorgen, daß wir Deutsche nicht wieder einen Krieg anzetteln beziehungsweise die Massenvernichtung von vielen Millionen Menschen zu planen und zu organisieren!
Da hätte ich mir irgendwie im Nachgang noch eins, zwei Sätze gewünscht, die klarstellen wie schwachsinnig diese Gedankengänge von Otto sind.
Aber vermutlich ist das meinerseits einfach eine zu große Erwartungshaltung dieser Serie gegenüber…

Meine Eindrücke zu den anderen Folgen aus Staffel Zwei finden sich hier.
‚Berlin Station‘ bei Netflix Deutschland

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12 Antworten zu Berlin Station, Staffel 2, Folge 5 (Achtung!!! Enthält Spoiler)

  1. Servetus schreibt:

    Nobody escapes from their history. I mean, well, good luck with that. I don’t think anyone thinks modern-day Germans are personally responsible for the Holocaust (well, except for the daily reduced ranks of former criminals who are still alive) and I always was a bit surprised when a German tells me that they resent that people blame them personally. I am not even sure that outsiders in general think that contemporary Germany is „more responsible“ for addressing international crises because of its past. (I agree that there are groups of people who want to benefit financially from reparations and not all of these attempts are legitimate.) I do think that the fact that Germany responded in the way it has to the refugee crisis demonstrates that it has learned from twentieth-century history in a way that many other nations apparently have not; but I also think it was a pragmatic step.

    I found myself wondering yesterday if a lot of the way this episode is written doesn’t have to do with the US and the current wish in some political quarters not to have to take responsibility for our own historical actions (esp slavery) any longer, which in our case involves a rewriting of history (the Civil War wasn’t about slavery, the Confederate soldiers fought for an honorable cause, etc.) One thing I’ve always admired about Germany is the willingness to take responsibility (even if, in many instances, this was something that its opponents insisted on, it’s still something that Germany took on for itself — and even if only in the name, for some people, of the self-interested goal of preventing such widespread destruction at home in the future). And I find at the moment that both right and left in the US are somehow interested in a picture that doesn’t make us very responsible for what we do.

    PBS just aired an 18-hour long documentary about the Vietnam War and it struck me that the series emphasized „Americans had good intentions, we were naive, we didn’t understand what it was really about,“ but that story really bothers me. By Vietnam the US had least least four modern international conflicts behind itself. (Not to mention being able to learn from the historical experiences of other nations). So when I heard nowadays about various conflicts in the Middle East that „we were naive,“ I immediately contract whoever is telling me that. I don’t see myself as responsible for the horrors of Vietnam, but I’m kidding myself if I say I’m not responsible for learning from the past about how to behave in the future. So I do feel responsible (in the collective sense) for what the US is doing in Afghanistan, e.g.

    Anyway, lange Rede, kurzer Sinn — I was politically disgusted by the way that this episode was written, but upon further reflection I think it has more to do with the situation in the US than in Germany. (And frankly, given the profile of EPIX, I doubt many conservatives in the US watch this show anyway.)

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  2. nellindreams schreibt:

    Den Satz „nobody escapes history“ von Servetus möchte ich voll und ganz unterschreiben.
    Ich habe diese Folge jetzt erst 1x gesehen und kann daher vielleicht nicht überall bis ins Detail gehen, aber ich stimme Dirzu, Herba: im Großen und Ganzen war das die beste Folge neben 1 und 2!
    Daniel zeigt hier wieder viel von seinem Charakter, der immer wieder so gar nicht dem kaltschnäuzig-toughen Agentenklischee entspricht, wenn er trotz gegensätzlichster Interessen immer noch versucht, das Schlimmste zu verhinderm. Ich bin mir nicht sicher, ob mich das auf Dauer überzeugt, aber ich kann damit leben… 😉
    Hector wirkt dagegen erst mal (scheinbar) „schillernder“, hat diesmal aber zeigen dürfen, dass er doch nicht nur Opportunist in eigener Sache ist. Mal sehen, wie die Entwicklung weiter geht.
    Kretschmann und Schüle sind richtig gut! Die Rede Ottos (der Vorname ist viel zu gestrig für das Alter des Protagonisten…, so hießen neine Opas!) war mir zu pathetisch, die Szene Daniel-Otto im Van wie Du auch schreibst sehr stark von beiden!
    Was mir noch einfällt? Esther Krug hat ’ne andere Bluse an 😜 Heino Ferch gefällt mir immer noch, obwohl ich nicht absehen kann, wer jetzt ernste Gefühle für wen hat und wer nicht … 😉
    Frosts Rolle mag ich gar nicht!
    Sehr plakativ und gut gewählt fand ich die Auswahl der Location für den PfD-Parteitag: das markante Eingangsgebäude der Messe in Wilmersdorf in seiner protzig-monumentalen Nazi-Archtektur passt wie die Faust auf’s Auge zum Parteiprogramm! Beängstigende Verbindung in dieser Überspitzung!
    Die RA-Fan-Momente von den schönen Close-Ups über Unterarmflaum zu den besonderen Daumen- und Handansichten sind auf alle Fälle auch nicht zu verachten.
    Ich kann mir im Moment nicht ganz vorstellen, wie es weitergeht, mal abgesehen von der anstehenden Norwegenreise der beiden „alten Freunde“ Frost und Kirsch, aber natürlich schaue ich weiter. Was macht Daniel denn jetzt nach dem Ende seiner Undercoveraktion? Lena retten? Katerina Gerhardt entlarven?
    Wir werden sehen! Uninspiriert wirkt RA jedenfalls auf mich nicht – da würde ich dem Kritiker des österreichischen „Standard“ ( http://mobil.derstandard.at/2000067232978/Keine-Angst-vor-den-Amis-Berlin-Station-2-auf-Netflix)
    widersprechen! 😉

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  3. Herba schreibt:

    @Serv: Ich finde es eigentlich gut, wenn Deutschland sich auf Grund der beiden Weltkriege verantwortlich fühlt, was internationale Belange angeht und öfter mal diplomatisch tätig wird.
    Persönlich habe ich noch nie erlebt, daß man mich persönlich für die deutsche Geschichte verantwortlich gemacht hat. Allerdings hat mich einmal jemand in Amsterdam stehen lassen, als ich (auf Englisch) nach dem Weg gefragt habe. Das war nicht unbedingt schön, aber nun auch nicht wahnsinnig traumatisch und ehrlich gesagt hatte ich irgendwie auch Verständnis für den Mann (ich bin einfach mal davon ausgegangen, daß er vom Alter her als Kind die Besatzung erlebt hat und daher irgendwie traumatisiert war – kann stimmen, muss aber nicht).

    Daß Geschichte ja sowieso immer von den ‚Siegern‘ geschrieben wird und Raum für Interpretation bietet, halte ich normal, aber ich finde es wie Du schwierig, wenn plötzlich ganze Ereignisse umgedichtet werden.
    Und ja, wenn ich jemals stolz darauf war Deutsche zu sein, dann im Zusammenhang mit der Vergangenheitsbewältigung. Was wurde zum Beispiel damals als die Wehrmachtsausstellung durch Deutschland tourte diskutiert – auch in meiner Familie.
    Umso schlimmer finde ich nun, wenn AfDler plötzlich die Uhr zurückdrehen und den selben Quatsch von sich geben, wie nach dem Krieg!!!!

    I hope the Vietnam War docu makes it to Arte, Phönix or another German TV station!!!
    Auch wenn man mit guter Intention in einen Krieg zieht, sollte man hinterher für das, was schief gelaufen ist, grade stehen! Damit spukt man weder auf die Soldaten, die in dem Krieg gekämpft haben, noch negiert man die guten Absichten – finde ich zumindest.

    Kann es sein, daß die Serienmacher auf eine merkwürdige Art und Weise Teile des letzten amerikanischen Wahlkampfes abbilden wollen und das Ganze einfach in die deutsche Politik verlegt haben???
    Ich habe festgestellt, daß ich beim Anschauen am besten mein Hirn ausschalte, nichts hinterfrage und am besten auf keinen Fall irgendwelche Kommentare von den Machern lese/anschaue, sonst kriege ich die Krise!
    Oh und am besten halte ich mich auch von Twitter fern, wenn eine neue Folge in den USA gelaufen ist, weil ich mich ansonsten regelmäßig frage, ob ich dasselbe gesehen habe, wenn ich die vielen Lobpreisungstweets im Fandom lese….

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  4. Herba schreibt:

    @Nell: Ja, der Satz von Servetus trifft es wunderbar!
    Ich glaube auf mich wirkt Hector als Figur interessanter, weil ich ihn besser nachvollziehen kann. Daniel tut (immer öfter) Dinge, wo ich mich frage, wo das nun herkam.
    Die zweite Bluse von Esther ist mir nicht aufgefallen, aber gut zu wissen 🙂
    Frost geht mir furchtbar auf den Keks und ehrlich gesagt tut mir Jenkins etwas leid, weil er diesen Waschlappen spielen muss.
    Bei den Locations bin ich ganz bei Dir, dafür haben die Serienmacher bzw das deutsche Scoutingteam wirklich ein gutes Händchen und visuell wird das dann auch immer wunderbar umgesetzt.
    Ich nehme mal an, daß Frost und Kirsch in Norwegen irgendwas gaaaanz Aufregendes entdecken und Lena in Berlin Probleme machen wird. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß sie die Geschehnise aus Folge 5 einfach so hinnimmt!
    Uninspiriert hätte ich da auch nicht unbedingt gewählt, aber ich glaube ich kann ungefähr nachvollziehen, wie der Autor des Artikels darauf kommt.

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  5. Servetus schreibt:

    re: German responsibility and its consequences — I was really overjoyed that Germany decided to take the lead responsibility on the refugee situation and that seems to me to be a „lesson learned.“ Although of course, some people don’t see it that way. I *really* wish that people saw it that way in the U.S. Holocaust education is required in the curriculum of almost every state, and yet people tell me all the time that „it’s different now“ — it’s not the same thing that we barred the Jews from entry in the 30s and 40s and that we bar Syrians and others from entering now. I’m always like: how is it not the same thing?

    re: spucken: apparently, there’s no evidence that that ever happened (although I have had multiple people, including some of the Vietnam veterans in my family, tell me it did). There was a really interesting book about this a while back, and it’s really stood the test of time. Jerry Lembcke, The Spitting Image: Myth, Memory and the Legacy of Vietnam (1998).

    I honestly can’t remember an Armitage piece where the opinions have tended this far apart. I know where some of the effusive praise comes from, but not all of it, and it sometimes bothers me, too. (And my negativity also bothers some people, apparently; got a whiff of that in the last few days). I also think it’s more noticeable on Twitter than elsewhere and I think that’s because some of the conversation about it is *still* a performance for Armitage’s benefit. I’m going to continue watching to the end of this season with the same attitude but if this goes into a third season for some reason, I’m going to have to change my MO for dealing with it. Honestly, at this point, if I watched Hannibal, I can’t imagine deciding not to watching something he’s in, but I’m going to have to change my attitude.

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  6. Herba schreibt:

    @Serv: Mmmmh, ja das klingt wirklich total anders….nicht!

    Danke für den Tipp, das klingt wirklich interessant.

    Weiß Du, ich würde die Vorwürfe ja vielleicht verstehen, wenn man sämtliche Fanforen, FB-Gruppen und den RA-Hashtag mit Kritik auf Twitter vollspamen würde, weil es dann wirklich schwierig ist, dem zu entgehen.
    Aber wenn jemand auch noch den Blogpost zu Folge 4 oder 5 liest, obwohl der Blogger der Serie eher kritisch gegenüber steht und sich dann aufplustert und den üblichen Sermon von sich gibt, dann kriege ich echt zu viel!!!! Was meinen solche Leute denn, wieso man bloggt und eben nicht nur in einem Forum o. ä. kommentiert?! Grrrrrrrrrrrrrrrr!
    Aber sag mal wird RA US eigentlich für’s Loblied singen auf BS bezahlt??? Der Twitter-Account macht mächtig viel Wind in den letzten Wochen…..

    Ich spekuliere ja nach wie vor darauf, daß Lena am Ende von Staffel 2 beim Versuch die Gerhardt abzumurksen entweder Amok läuft oder von den Behörden erschossen werden soll und sich Miller heldenhaft vor sie wirft. Dann ist Schluss mit RA und BS!!! Oder sie stellen gleich die ganze Serie ein?

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  7. Servetus schreibt:

    I feel like he’s doing much less than last year — not even one live tweet.

    Lena — I feel like maybe we’ll find out that she was the real ideologue behind the whole thing, as everyone keeps insisting she’s innocent.

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  8. Herba schreibt:

    @Serv: Ob er schon mitten in dem Julie D.-Projekt steckt?
    *lol* I really can’t wait to find out!

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  9. Servetus schreibt:

    Maybe he’s involved in a transatlantic move … ?

    I was just daydreaming and thought, huh, maybe he thinks Esther is the one who messed up the operation and so he’s sleeping with her in order to ferret out her secrets 🙂

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  10. Herba schreibt:

    @Serv: Yes, that’s possible.
    What ever floats Millers boat I guess 🙂

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  11. Servetus schreibt:

    I hate that this series drives to conspiracy thinking, but Esther’s father had pretty much the same background as Otto Ganz (except that he would have been a generation older and the Krugs obviously survived the GDR with their high cultural equipment intact and the Ganzs seem not to have).

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  12. Herba schreibt:

    @Serv: Maybe then Esther should have had the nervous breakdown after Ganz death *lol* 😉

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