Mein Jahr in Büchern

Dank meines Goodreads-Accounts kann ich mein Jahr auch dieses Jahr wieder in Büchern Revue passieren lassen.

2016 habe ich ’nur‘ 66 Bücher gelesen und bin damit zum ersten Mal in der Geschichte meines Blogs unter 100 Büchern pro Jahr geblieben, was verschiedene Gründe hat, aber vor allem an einer hartnäckig wiederkehrenden Leseflaute liegt.
Ich hoffe, daß das nächstes Jahr wieder besser wird, denn das Lesen fehlt mir sehr!

Die Berichte zu den Büchern, über die ich hier im Blog berichtet habe, lassen sich entweder über die Suchfunktion des Blogs oder über ‘Autoren von A-Z’ finden.
Die Graphiken lassen sich zum Vergrößern anklicken, die Cover sind aber nicht zu weiteren Infos verlinkt – sorry, auch in diesem Jahr war ich dazu wieder zu faul…

Falls sich jemand für die Jahre davor interessiert: 2013, 2014 und 2015.

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10 Antworten zu Mein Jahr in Büchern

  1. Statt des Sternchens doch glatt den Entfolgungs-Button betätigt. Das musste natürlich sofort wieder geändert werden :). Sagenhaft, wie viele Bücher du gelesen hast. Und das trotz Leseflaute. Ich bin immer ganz baff, wie man das schaffen kann. Ich fange eigentlich immer gleich ein neues Buch an, nachdem eins beendet ist. Trotzdem schaffe ich meist „nur“ zwischen 30-40 jährlich. Meine Lesegeschwindigkeit muss wohl sehr langsam sein. Naja, ist ja kein Wettbewerb. Gratualtion auf jeden Fall!

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  2. suzy schreibt:

    Wow I´m deeply impressed 🙂 Und welches war jetzt das Beste? Gibt es eines?

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  3. DoomKitty schreibt:

    Trotz Leseflaute, top! 🙂
    Musst mir mal bei Gelegenheit erklären, wie ich die Goodreads-Anzeige für WordPress verwende ^^

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  4. Herba schreibt:

    @Bette: Danke! Ich finde auch 30 bis 40 Bücher pro Jahr beachtlich, wenn man bedenkt, daß es Menschen gibt, die gar nicht lesen! Ich denke es hängt viel von der eigenen Lesegeschwindigkeit ab und von dem was man liest. Ich bewege mich ja zumeist eher in der trivialen Ecke, da flutscht es allgemein besser 😉

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  5. Herba schreibt:

    @Suzy: Puh, das ist schwer zu sagen! Rein gefühlsmäßig wenn ich mir die Cover anschaue waren die Gailbraith-Krimis ein Highlight, genau wie ‚Winter der Toten‘, ‚Als unsre Herzen fliegen lernten‘ und ‚The Witch Hunter‘. Und das letzte Buch des Jahres ‚Konklave‘ war definitiv auch gut und hat mir wieder mehr Lust aufs Lesen gemacht!
    Aber auch die vereinzelten Sachbücher, die ich gelesen habe, haben sich definitiv alle gelohnt!

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  6. Herba schreibt:

    @DoomKitty: Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich hab die Jahresanzeige gescreenshoted und dann hier als Bild eingefügt 🙂

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  7. Du machst mir wieder Hoffnung ;). Eigentlich muss jeder ja auch sein eigenes Tempo finden. Irgendwie bin ich bei der Angabe, wieviel man gelesen hat, immer etwas zwiegespalten. Einerseits freut mich sich über die eigenen „Erfolge“ bzw. die von anderen, andererseits fühlt man sich ein bisschen eingeschüchtert und hat das Gefühl, man müsse auch mal etwas das Tempo anziehen, wenn andere so viel mehr schaffen.

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  8. Herba schreibt:

    @Bette: Diesen Druck, den man sich meist selber macht, kenne ich auch. Ich war zum beispiel Ende des Jahres schon sehr enttäuscht, wie wenig ich im Vergleich zu den Vorjahren gelesen habe, gerade wenn ich in Betracht ziehe wie viel andere Buchblogger übers Jahr so schaffen.
    Dann habe ich mir gesagt, daß das Quatsch ist und ich mich von diesem selbst gemachten Druck befreien muss!
    Daher gilt für mich persönlich in 2017 hauptsächlich: Wirklich nur das lesen, worauf ich gerade Lust habe und gegen Leseflauten kämpfen, weil die mich wirklich stören und mir das Lesen immer total fehlt.
    Alles andere ist Quatsch für mich und macht aus einem schönen Hobby nur einen weiteren Nagel zu meinem Sarg, wenn man das so blumig ausdrücken will 😉

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  9. Ich gebe dir absolut recht. Der Druck, den man sich selber macht, ist in allen Bereichen der schlimmste. Geht mir zumindest so. Und alles ist relativ. Für den einen ist ein Buch/Jahr schon enorm. Der Spaß sollte nie verloren gehen. Ist ja auch kein Wettbewerb. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Leute gar nicht mehr nach Interesse lesen, sondern danach, wie viele Seiten ein Buch hat. Je weniger, umso mehr Bücher schafft man immerhin. 😀

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  10. Herba schreibt:

    @Bette: Was ja auch leicht banane ist….aber jeder wie er mag 🙂

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