Zu viel Kaffee oder nen Clown gefrühstückt?

Oder einfach nur megagut gelaunt? Egal wieso oder mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln, Schauspieler Richard Armitage scheint bei dieser Werbeveranstaltung für die Serie ‚Berlin Station‘ viel Spaß gehabt zu haben, wenn man nach die vielen Smile-Bildern bei Getty sieht.
Für den World-Smile-Day ist er leider etwas spät, aber Lachen geht ja eigentlich immer, also: Weiter so, Ritschie!

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Das hier sieht ja eher nach 5 Kurzen als nach drei Tassen Kaffee aus 😉
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Die Kollegin findet das Dauergrinsen langsam auch unheimlich/anstrengend 😉
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Die Nase mag zwischenzeitlich begradigt worden sein, aber ansonsten wrinkelt und crincelt es zum Glück noch altersgemäß zustimm
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‚Ich bin der Schönste hier!‘
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‚Sie war’s!‘
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Ein bißchen Hand-Action darf natürlich auch nicht fehlen
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Und fast hätte ich den Herren ja auch mal für seine Klamottenwahl loben müssen, aber dann tauchten die Bilder mit dem blauen Kurzmantel auf (die Getty leider nicht zum Verlinken freigegenben hat) und ich kann mein Lob wieder einpacken. Und jeden anderen Kommentar dazu verkneife ich mir besser auch… 😎

Habt alle einen schönen Tag und lacht doch mal grins

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25 Antworten zu Zu viel Kaffee oder nen Clown gefrühstückt?

  1. Servetus schreibt:

    you don’t like the jacket?

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  2. Herba schreibt:

    @Serv: Not really, but it made me smile 😀

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  3. CraMERRY schreibt:

    @Serv: ich finde das Mäntelchen auch nicht soo dolle. Hatte ich vergessen, bei dir zu erwähnen 😉 Wenigstens ist meine Reputation als Kritteltante damit wieder hergestellt!

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  4. CraMERRY schreibt:

    5 ist gut gelungen (abgesehen von ihrer Pose) und 8 dürfte in die Hall of Fame der RA-Klassiker eingehen 😊

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  5. Sarah schreibt:

    Schöne Biilderauswahl. Ich hatte mehr Probleme mit dieser komischen Elvisfrise ( der einzige Mann der das tragen kann ist Bela B!) – und der Tatsache das der Journalist (mal wieder) den Namen falsch ausgesprochen hat. Das ist mittlerweile echt nicht mehr feierlich.

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  6. Herba schreibt:

    @CraMERRY: Du bist die Kritteltante? Gut zu wissen 😉

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  7. Herba schreibt:

    @CraMERRY: Ja, das Achte ist echt nett ❤

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  8. Herba schreibt:

    @Sarah: Danke! Ich hab das Video noch nicht gesehen, dafür reichte heute Morgen die Zeit nicht. Aber das mit dem Namen nervt echt ein klein wenig!!! Werden solchen Interviewern die Leute, mit denen sie quatschen nicht vorher vorgestellt? Da sollte man doch die richtige Aussprache mitkriegen…

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  9. Sarah schreibt:

    Bitte Bitte. Ich habs gestern Abend noch gesehen, aber wegweisende Erkenntnisse gabs für mich jetzt nicht ^^.
    Ja, das frage ich mich auch ständig, immerhin gibts nen Politiker gleichen Namens der auch nicht falsch ausgesprochen wird. Abgesehen davon, dass man ja fragen könnte wenn man unsicher ist. Den Vogel hat seinerzeit aber BRyan Fuller bageschossen als er fragte ob er sich sicher sei das es nicht „Armitaaasch“ ausgesprochen wird. Das war dann wirklich „Ich beiß gleich in die Tischplatte“ – Schlichtweg unhöflich und dreist.

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  10. Herba schreibt:

    @Sarah: Schade eigentlich. Ich würde mir mal ein paar wegweisende Erkenntnisse zum Thema deutsche Ausstrahlung wünschen 😉
    Steven Gätjen konnte das damals in Berlin bei der Hobbit-Premiere auch nicht. Allerdings hat der dann nur noch ‚Richard‘ gesagt, da fiel das nicht mehr weiter auf 🙂

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  11. Sarah schreibt:

    Ich mich auch 😉 Aber bisher konnte man immer noch alles sehen, was man sehen wollte.
    Ja, aber das ist dann immer noch eleganter als so ganz plump den Namen einfach falsch auszusprechen. Glaube kaum, dass der Herr von und zu einem den Kopf abreißt wenn man fragt.

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  12. Herba schreibt:

    @Sarah: Das stimmt und daran hab ich mittlerweile auch bei dem Spartenonline-Ding EPIX keinen Zweifel mehr, aber es wäre trotzdem schön, mal wieder was zu kucken ohne vorher 10 Umdrehungen machen zu müssen!
    Gätjen ist in der Regel auch ein guter Interviewer – trotz falscher Namensaussprache.
    Nee, das glaub ich auch nicht und falls man davor Angst hat, fragt man halt einen aus der Entourage. Ich kann mir nämlich eigentlich nicht vorstellen, daß da niemand von EPIX und/oder von seiner Agentur rumgesprungen ist.

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  13. Sarah schreibt:

    Das stimmt – manchmal vermisse ich sogar das ganz konventionelle „Ich schalte den Fernseher zu bestimmter Uhrzeit an.“.
    Eben, deswegen war seine Variante mit dem „Hamburger -Sie“ noch Elegant. Nehme mal an er meinte es damals so mit „Richard“ und „Sie“.
    Eben – zumindest ein Betreuer/Assistant wird da gewesen sein. Aber manchmal glaueb ich ja das ist so was, wo man in Amerika einfach keinen wirklichen Wert drauf legt, weil diese Veranstaltungen dort einfach stärker vertreten sind (Schauspieler rennen irgendwo rum und promoten den nächsten Film).

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  14. Herba schreibt:

    @Sarah: Ja, mittlerweile schalte ich den Fernseher quasi nur noch an, wenn ich Hintergrundgeräusche haben will – eigentlich traurig!
    Du, daran kann ich mich gar nicht mehr wirklich erinnern, an dem tag war so viel los…
    Das mit dem keinen Wert drauf legen kann gut sein, wobei ich sowas halt einfach unter ‚Höflichkeit‘ verbuchen würde….na ja, RA wird sich denken ‚Gibt schlimmeres‘, schließlich verbessert er nie jemanden, wenn das ‚Armitaaaaaasch‘ mal wieder kommt.

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  15. Sarah schreibt:

    Tatsache. Ist bei bei mri genauso: Stoff zuschneiden oder nähen, dann läuft da so im Hintergrund der Dokumentar-Kanal.
    Ich gehe da nur von der Kommunikationsstruktur aus – wir können ja alle nichtw irklicha us dem deutschen raus, auch wenn wir englisch reden 😉
    Ja Höflichkeit so oder so, aber eben auch (meiner MEInung nach) unprofessionel. Ne hat er nicht, bis auf Bryan Fuller, und da klang er wirklich nicht gerade glücklich über diese schlicht dämliche Frage. Kenns ja slebst mitd em „komischen“ Nachnamen, irgendwann schaltet man ab und denkt sich „Ja denn Rutsch mir doch den Buckel runter“

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  16. Herba schreibt:

    @Sarah: ich habe keinen komplizierten und auch recht kurzen Nachnahmen, aber selbst den kriegen manche Leute nicht hin. Von den Kollegen, die versuchen bei mir Räume und Elektronik für Veranstaltungen zu mieten, weil die Kollegin, die dafür verantwortlich ist, so ähnlich heißt, wie ich ganz zu schweigen 🙂

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  17. Sarah schreibt:

    großartig – zeugt mal wieder davon wie genau manch einer zuhört.
    Mein Highscore war bisher ein Besuch in der Reinigung wo die Dame den Zettel ausfüllen sollte und ichs irgendwann selbst gemacht hab, weil nach mehrfachem buchstabieren die Dame es nicht schaffte das korrekt zu schreiben.
    Okay das ist wirklich… ich hatte da im Westend bisher keine probleme, aber auch nru weil man eh immer zum Pförtner geht. Schlimmer wirds im HZ oder Seminarhaus einen Herren/eine Dame zu finden die die Elektro zum laufen kriegt.

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  18. Herba schreibt:

    @Sarah: Do it yourself ist manchmal wirklich das Beste! 🙂

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  19. suzy schreibt:

    Wie man auf den Fotos sieht scheint es ihm ja wirklich gut zu gehen! Freut mich für ihn, hoffen wir mal dass die gute Laune anhält 🙂 in welchen Klamotten auch immer….
    Mich nerven eher die Schuhe, dann lieber chucks, wie bisher ❤

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  20. Herba schreibt:

    @Suzy: Ja, das wünsche ich ihm auch. Aber vermutlich hängt das sehr von den nächsten Rollen und den dabei mitwirkenden Kollegen ab 🙂

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  21. Servetus schreibt:

    re: keinen Wert darauf legen — I think the thing is that last names in the US are constantly being mispronounced. Unless your name is Smith or Johnson, there’s a really high risk of mispronunciation. (Someone should film a college classroom on the first day of a course, when they call the role. Between the many mispronounced Huangs, Rybczynkis, Jimenezes, Abdulhamids, Fuchses and I don’t know all what, Armitazh would hardly be noticeable.) I sympathize with him insofar as I agree it’s annoying (one thing I loved about Germany was finally getting my name pronounced right every time), but it’s just something Americans do.

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  22. Sarah schreibt:

    *sigh* – a bit rude, in my opinion. But… okay. I know the problem because my family name is a french/belgianbased name turned into a polnish version. So, when it happens i try to be nice and pronounce it but after the fifth time i can be really displeased. So I am really fond the the Hamburger sie which is just First Name and Sie, really a life saver in some moments.

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  23. Herba schreibt:

    @Serv: Thanks for the insight. It seems to be a real cultural differenz between USA and Germany

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  24. Esther schreibt:

    Ja, schöne Bilder! Und, oh, ich mochte den Kurzmantel wirklich gerne! Und auch die Schuhe! Ich glaube, wenn es Kritik von mir gäbe, dann wären es für mich die Hosen…

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  25. Herba schreibt:

    @Esther: ich glaube bei den Hosen bist Du nicht allein 🙂

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