The King Slayer (The Witch Hunter #2) von Virginia Boecker

Achtung Spoiler aus Band 1!!!

Nachdem Blackwell sich selbst zum König von Anglia gemacht hat und Elizabeth ihr Stigma auf John übertragen hat, um sein Leben zu retten, versteckt sie sich mit den anderen Wiederständlern in Harrow, einer Stadt, die magisch geschützt ist.
Doch bald gelingt es den Schergen Blackwells immer wieder in Harrow einzudringen und zu morden, um Angst und Schrecken zu verbreiten.
Wird es Elizabeth gelingen zusammen mit ihren neuen Verbündeten einen Plan zu entwickeln, um Blackwell entgültig zu schlagen und kann Elizabeth außerdem John retten, den die dunkle Magie des Stigmas zu verschlucken droht?

Vom Vorgängerband „The Witch Hunter“ (auf deutsch „Witch Hunter„) ich ja ziemlich begeistert (mein Leseeindruck findet sich hier), daß ich es kaum abwarten konnte zu erfahren wie es weitergeht.
Nun ist Anfang des Monats endlich „The King Slayer“ erschienen und ich konnte wieder in die magische Welt von Elizabeht und John eintauchen.
Den Anfang der Geschichte fand ich ehrlich gesagt dieses Mal ziemlich langatmig, obwohl Virginia Boecker auch im ersten Teil etwas brauchte, um ein schnelleres Erzähltempo einzuschlagen und es mich da überhaupt nicht gestört hatte.
Zum Glück steigert sich das Tempo der Geschichte irgendwann und ab diesem Zeitpunkt wurde es dann auch wirklich spannend.
Die Autorin hat die bekannten Figuren für meine Begriffe schön weiterentwickelt, auch wenn sich natürlich alles sehr stark auf Elizabeth und John konzentriert.
Elizabeths Probleme ihren Lebensweg neu zu definieren, ist glaubhaft dargestellt, genau wie die Liebe zu John oder ihre Freundschaft zu Schuyler und Fifer.
Über Johns Entwicklung war ich mehr als entsetzt, habe sehr, sehr lange an einem Happy End für ihn und Elizabeth gezweifelt und am Ende dann auch wirklich ein paar Tränchen wegen der vielen Toten verdrückt.
Die Magie steht in diesem Band nicht mehr wirklich im Vordergrund, weil sich die Geschichte wirklich sehr auf das Schicksal der Protagonisten konzentriert, aber das fand ich nicht weiter schlimm.
Blutiger fand ich diesen Teil übrigens auch, von daher wäre ich noch vorsichtiger, ob ich das Buch einem Vierzehjährigen zu lesen geben würde, aber mir als erwachsenem Leser haben die Kämpfe und das geflossene Blut nichts ausgemacht.
Die Geschichte ist meiner Meinung nach abgeschlossen, von daher wird es interessant sein, ob Virginia Boecker diese Welt in einem weiteren Band wiederauferstehen läßt. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten!
Und viel mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, außer daß ich den zweiten Band für gelungen, wenn auch ein klein weniger schwächer als den ersten, halte.

Die Bücher der Reihe:
The Witch Hunter (Witch Hunter)
The King Slayer (Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit)

Die Homepage von Virginia Boecker
Virginia Boecker bei dtv

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