Buchmix 3

Es gab schon länger mehr keinen Buchmix, was dazu führt, daß ich immer noch im Experimentierstadium für dieses Format bin.
Wieso? Weshalb? Warum? ich das überhaupt tue kann man bei Interesse hier nachlesen.
Die ersten Buchmixe gibt es hier und hier.
Wer gerne mehr Infos zum jeweiligen Buch und/oder andere Leseeindrücke hätte, kann wie immer den blau hinterlegten Titel oder das Coverbild anklicken und wird weitergeleitet.
Wer keine Coverbilder sieht, sollte einfach kurz seinen Ad-Blocker ausschalten…

In seinem vierten Abenteuer ‚The Barbary Pirates‚ ist Ethan Gage auf der Suche nach dem Spiegel von Archimedes, einer mächtigen Waffe, die die Machtverhältnisse im Mittelmeerraum komplett auf den Kopf stellen könnte.
Bei dieser Suche gerät Gage mit mächtigen somalischen Gesetzlosen aneinander.
Wird es ihm trotzdem gelingen einmal mehr seine Welt zu retten?

Wie in meinen Posts zu den drei ersten Teilen der Gage-Reihe (hier, hier und hier) schon mehrfach erwähnt, mag ich die Figur einfach wahnsinnig gern.
Ethan ist klug, charmant, ein ziemlicher Chaot und seine Abenteuer machen beim Lesen einfach immer Spaß; da ist auch dieser Teil keine Ausnahme.
Ich bin immer noch gespannt, wie es mit ihm weitergeht und hoffe, daß ich spätestens in meinem Urlaub im August dazu komme, den nächsten Teil in die Hand zu nehmen!

Im Krisengebiet Somaliland gehen merkwürdige Dinge vor. Ein halbtoter Mann wird auf einer Wüstenpiste gefunden, Flüchtlinge verhungern in der Nähe von gut gefüllten Getreidesäcken und ein Konvoi mit Hilfsgütern verschwindet einfach spurlos.
Interpol-Agent Jim Galespie soll undercover herausfinden, was es damit auf sich hat und ob eine Verbindung besteht…

Ich finde es gut und wichtig, wenn sich Romane mit dem Krisenherd Afrika beschäftigen, um den Wohlstandsländern ins Gedächtnis zu rufen, daß es Menschen gibt, die unsere Hilfe brauchen.
Leider fand ich persönlich ‚Die Somalia-Doktrin‚ total unglaubwürdig. Zu einem guten Buch gehört für mich definitiv mehr, als Klischees, Bösewichte, die komischerweise immer da auftauchen, wo sie am meisten Stunk machen können und ein Held, der scheinbar unverwundbar ist!

Die siebzehnjährige Devi wurde gerade nach dreijähriger Beziehung von Bryan verlassen – einfach so!
Als sie zum gefühlt hundersten Mal seine Schlussmach-Nachricht auf ihrer Mailbox abhört, fällt ihr Handy ins Wasser eines Brunnens und gibt den Geist auf.
Eine Nummer kann sie allerdings noch anrufen und das ist die Handynummer ihres vierzehnjährigen Selbst. Eigentlich genial, denn jetzt kann sie die vierzehnjährige Devi davon abhalten ihre Zeit mit Bryan dem Looser zu verschwenden…

Vermutlich haben sich schon sehr, sehr viele Menschen gewünscht, dem jüngeren Selbst Ratschläge geben zu können, um einige dumme Taten zu verhindern, von daher ist die Buchidee von Sarah Mlynowski ganz nett.
Leider schafft sie es meiner Meinung nach nicht bei ‚Liebes Ich! Verlieb dich nicht! ‚über ‚ganz nett‘ hinauszukommen, dazu fehlte mir der Witz und Pfiff in der Geschichte.
Aber als leichte Lektüre für Zwischendurch ist das Buch ganz nett und vermutlich bin ich auch schon ein paar Jahre über das Alter der eigentlichen Zielgruppe hinaus, was eventuell auch eine Rolle spielt.

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2 Antworten zu Buchmix 3

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