The Crucible (Digital Theatre)

Gestern zeigte das Kino meines Vetrauens die Aufzeichnung von Arthur Millers ‚The Crucible‚, das zwischen Juni und September 2014 im Old Vic in London gespielt wurde.

Die Inhaltsangabe spare ich mir einfach mal, wer nicht weiß worum es geht, kann gerne hier die Inhaltsangabe (+ Eindrücke zur Inszenierung) zum Stück nachlesen, die ich nach meinem Theaterbesuch im Juli geschrieben hatte.

Ich schaue mir ja nun seit fast zwei Jahren Theaterstücke im Kino an und obwohl ich am Anfang skeptisch war, bin ich mittlerweile begeistert davon.
Allerdings war ‚The Crucible‘ nun das erste Stück, daß ich vor der Aufzeichnung im Kino live gesehen hatte und so war ich extrem gespannt, wie das die Erfahrung im Kino verändern würde.

Der Kinosaal war kleiner als sonst bei den NTlive-Vorstellungen, aber gut gefüllt.

Der Anfang des Stücks, bei dem die Schauspieler schweigend auf die Bühne kommen, sich auf Stühle setzten und von der Sklavin Tituba dabei umkreist werden und den ich in London zuerst als etwas langatmig empfand, wurde für die Kinoversion stark gekürzt.
Das tat mir doch ein wenig leid, weil es mir als Theaterzuschauer half in die Stimmung versetzt zu werden.
Für ein Kinopublikum, das die Kräuter aus Titubas Kessel nicht riechen kann und die körperliche Anstrengung ihrer Schritte auch nicht spüren kann, ist das aber vermutlich weniger wichtig und daher macht die Straffung aus diesem Gesichtspunkt durchaus Sinn.

In der ersten Szene des Stücks fiel mir direkt auf, wie schwierig es gewesen sein muss, die Inszenierung auf der Rundbühne zu filmen.
Immer wieder kommen Zuschauer ins Bild, was mich persönlich jedoch nicht gestört hat, dazu war ich wieder viel zu gefangen vom Geschehen des Stücks.
Auch das einige Male die Mikrokabel der Schauspieler aufblitzen oder das man merkt, daß mehrere Vorstellungen gefilmt und daraus dann die Kinoversion zusammengeschnitten wurde, hat mich nicht wirklich gestört.

In vielen Großaufnahmen kann man wunderbar das Minenspiel einzelner Schauspieler mitverfolgen, wie es in dieser Form im Theater live vor Ort nicht möglich ist – selbst wenn man, wie ich in der ersten Reihe sitzt.
Verzweiflung, Wut, Hass, Liebe – all diese Emotionen konnte ich nun an den kleinsten Gesichtsregungen mitverfolgen, wo ich im Theater zum großen Teil noch auf die komplette Körpersprache und Stimmlage angewiesen war.
Als RA-Fan kommt man hierbei übrigens gut auf seine Kosten, denn John Proctors Gesicht wird immer wieder eindrucksvoll auf die Leinwand gezaubert.

Allerdings sind die vielen Großaufnahmen für meinen Geschmack in manchen Situationen auch ein kleiner Kritikpunkt. Denn so verpaßt man einiges der Körperlichkeit mit der die Schauspieler agieren; dafür hat man einen HD-artigen Blick auf den Schnodder, der den Protagonisten teilweise aus der Nase tropft.
Armitage, der live im Theater durch seine Präsenz beeindruckte, schafft dies nun durch sein Mienenspiel, aber man verpaßt doch einige Gesten, die seinen Proctor für mich so extrem eindrucksvoll machen.
Und auch in anderen Szenen hätte ich mir einen Blick auf die gesamte Bühne statt auf einzelne Protagonisten gewünscht, denn zum Beispiel die letzte Szene mit der Mädchengruppe, die sich vor Besessenheit kollektiv am Boden wälzt, kam bei mir weit eindrucksvoller an, als ich alle im Blick hatte und nicht auf einzelne in Nahaufnahme begrenzt war.

Auch die übereinandergelegten Szenen bei den Bühnenbildwechseln, hätte ich persönlich nicht gebraucht, aber das ist Geschmackssache.

Interessant waren die kleinen Änderungen, die zwischen meinem Besuch im Juli und der Aufzeichnung gemacht wurden.
So wurde zum Beispiel die Waschszene, in der die Verletzlichkeit Proctors dargestellt wird, ein klein wenig verlängert und auch die Abschiedsszene zwischen Proctor und seiner Frau fiel ein klein wenig anders aus.

Insgesamt hat es auch die Kinoversion geschafft mich zu fesseln und mich die Zeit vergessen zu lassen.
Ich war einmal mehr von den großartigen Schauspielern begeistert, die auf der Bühne ganz in ihrer Rolle aufgehen und die ich teilweise kaum mit den netten Menschen, mit denen ich mich an der Stagedoor unterhalten habe, in Verbindung bringen kann.
Ich habe wieder bewundert, wie stimmig ich die Kostüme fand, die weder wirklich zeitgenössisch noch wirklich modern, sondern als reduzierter Mix daherkommen.
Und Erinnerungen an das Liverelebnis im Old Vic lebten wieder auf – die Aufregung, als Richard Armitage keinen Meter von mir entfernt die Bühne betrat, die Begeisterung über seine Bühnenpräsenz (und die der anderen Schauspieler), das beklemmende Gefühl, als der Wahnsinn in Salem um sich greift, das Mitleid das einige Figuren geweckt haben, die Freude, dieses Stück auf der Bühne sehen zu können – all das war wieder da.

Und auch wenn die Kinoversion nicht ganz mit dem Liverlebnis mithalten kann, bin ich doch froh, daß Digital Theatre das ganze gefilmt und Cinestar die Filmversion in ‚mein‘ Kino gebracht hat – vielen Dank!

Außerdem möchte ich den Filmern danken, daß die Szene mit dem schuhlosen John Proctor in seinem Haus so gefilmt wurden, daß man die Füße kaum sehen konnte (wobei die Füße auf der Leinwand für meinen Geschmack weniger hässlich aussahen als im reellen Zustand) zustimm
Und ‚Danke‘ möchte ich auch meinen Begleitern sagen, die nicht vor Entrüstung blau anlaufen, wenn ich über KörperTeile des OdB lästere – ihr seid spitze!!!

Edit: Hab ich ganz vergessen. Im Kino war es am Ende mucksmäuschenstill – was ich irgendwie interessant fand.

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31 Antworten zu The Crucible (Digital Theatre)

  1. suzy schreibt:

    Du warst fix- ja es war ein beeindruckendes Erlebnis! Ich war zum ersten Mal im UCI, sonst immer cinestar und diesmal gab es Sekt (gibt es wohl immer bei den Classic-Veranstaltungen) und in der Pause kleine Häppchen 😉 toller Service! Wir hatten bei ca. 200 Besuchern die 5 Quotenmänner, mein Mann guckte schon ganz komisch, kam sich aber dann mehr vor wie der Hahn im Korb, mit so vielen nette beschwipste Frauen um sich herum 😉
    Und ich – war hin und weg von den Großaufnahmen, die mich fast noch intensiver in das Geschehen mit reingezogen haben als im Theater, auch mir kam die Waschszene länger vor, aber diesmal habe ich viel mehr davon gesehen 😉 aber auch mir hat teilweise der Gesamtblick auf´s Geschehen gefehlt. Im Theater kann man doch selbst entscheiden wo man hinschauen will. Der Abschlusskuss war viel länger als bei meiner Aufführung im August, wow, viel leidenschaftlicher 😉
    Allerdings hat mich das Mikrokabel extrem gestört, das passte so als technisches Detail einfach nicht in ‚mein‘ Gesamtbild, v.a. da ich bei den anderen Schauspielern keines entdecken konnte.
    ❤ gerne nochmal, und nochmal …..
    Allerdings ehrlich gesagt, wäre ich viel lieber mit einer oder mehreren Frauen die wissen warum ich dort hingehe in dieses Event gegangen…………

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  2. suzy schreibt:

    sorry, vergessen: toll zusammengefasst! Ich hätte die Hälfte schon wieder vergessen, wie merkst Du Dir die ganzen Details? Super 😉

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  3. Die Poe schreibt:

    Ja, auch ich danke den Kameramännern, dass es nur Großaufnahmen seines Gesichts und nicht der Füße gab!!! Auch bei allem anderen kann ich mich nur anschließen! Ich fand sie alle toll, auch auf der Leinwand. Und Euer OdB sah mal wieder gut aus mit dem Bart 😉

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  4. cRAmerry schreibt:

    Herba, dem ist mal wieder nichts hinzuzufügen. Es war toll und ich habe lange gestarrt, bis mal ein Fitzelchen des Halux Valgus aufblitzte. Aber auch das gehört dazu. Und natürlich darfst du lästern bis zum Abwinken. Als weida damit 🙂 Hier wird doch Läster-Toleranz GANZ GROß geschrieben.
    @Pö: an meine Brust!

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  5. jholland schreibt:

    Thanks for sharing, Herba! I could see the snot dripping (live!) from his nose in Act 4 when he was seated in the chair with Elizabeth kneeling in front of him… that was only when I was seated in the front row at the rear side of the stage- droplets of snot, twinkling in the stage lights! It’ll be interesting to see what other little details the cameras will catch. =)

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  6. sunoki schreibt:

    Ich bin Begeistert. Hatte ja leider nicht das Glück es letztes Jahr schon live zu sehen.
    Von daher fehlt mir der Vergleich
    Kann nur sagen ich war wie gebannt und die Zeit ist nur so verflogen. Werde wohl jetzt öfters ein Theaterstück im Kino schauen.
    PS Großaufnahme von Füßen hätten mich ,glaube ich, verwirrt.

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  7. Pingback: Herba’s impressions of The Crucible on screen | Me + Richard Armitage

  8. utepirat schreibt:

    Ich bin auch immer noch ganz begeistert, wenn auch der Vergleich zum Live-Erlebnis fehlt. Und Rotz, Schnodder, Hallux Valgus, egal, ich nehm sie alle😊
    Im UCI in Bochum gab’s auch Sekt und O-Saft, wobei ich so gefangen war, dass ich weder etwas
    getrunken noch in meiner Haribo-Tüte gegrabbelt habe. Es war auch so mucksmäuschenstill, dass ich die meiste Zeit mit der Hand vor dem Mund dasass, um meine sinnfreien Kommentare im Zaum zu halten und meinen Begleiter nicht zu sehr zu erschrecken, obwohl er schon so einiges gewohnt ist als mein kleiner Bruder😀
    Erwähnen möchte ich noch, dass ich meinen “EntRAnced“-Button getragen und es gewagt habe, ein paar Ladies, die eindeutig wegen Mr. A anwesend waren, anzusprechen, was jedoch nicht auf viel Gegenliebe stiess…
    Eine Frage zum Schluss: Hatte Mr. A bei der Verbeugung zum Schluss ein wenig Pipi im Auge, oder habe ich das nur so wahrgenommen, weil es mir selbst so erging? Objektifizierung und Projektion gleichermaßen?

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  9. Simone schreibt:

    Danke für deine wunderbare Zusammenfassung. Vielleicht erinnert sich noch jemand, dass ich vom Live-Erlebnis nur so teilweise begeistert war? Ich konnte mir die Kino-Version natürlich trotzdem nicht entgehen lassen:-) Und alle Erinnerungen waren ganz schnell wieder da 🙂 Und ganz ehrlich, den zweiten Versuch fand ich so viel besser. Mir haben die englischen Untertitel, die ich eigentlich gar nicht mag, für das Verständnis sehr viel weitergeholfen. Und alleine wegen der Großaufnahmen hat es sich gelohnt 🙂 Wobei ich den Schnodder auch nicht gebraucht hätte…

    Ich hatte eine Freundin mit dabei, die weder in London war und (bisher) auch kein RA-Fan ist. Sie sagt in der Pause nur zu mir: „Was für ein Erlebnis! Ich habe alles um mich herum vergessen.“ Ein größeres Kompliment gibt es wohl nicht! Am Ende hatten wir beide Tränen in den Augen.

    @suzy: Wir waren im gleichen UCI. Sollte das noch einmal übertragen werden, gehen wir einfach aus dem gleichen Grund zusammen hin 🙂

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  10. suzy schreibt:

    @simone au ja gerne, Du kommst nicht zufällig aus Düsseldorf und hast mal Lust einen Kaffee zu trinken? Dann melde Dich doch über die email meiner wordpress Seite, würde mich riesig freuen!

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  11. suzy schreibt:

    @utepirat auch ich habe meinen badge von guylty getragen, aber keiner hat ihn erkannt, schade!

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  12. Esther schreibt:

    Schön, um Deine Erfahrung zu lesen! Danke! Ich habe vieles sehr ähnlich erlebt als ich hier in Kino The Crucible sah letzten Mittwoch. Auch meine Mutter, die das Stück nicht kannte und Armitage auch kaum, war begeistert. Ja, es war schon etwas anders als das Live-Erlebnis, aber für mich genauso beeindruckend, weil ich jetzt andere Sachen gesehen habe als im Theater im Juli. Und bei uns im Kino war es auch mäuschenstil am Ende! Ich hoffe es wird nicht zu lange dauern bis die Download-Version verfügbar ist!

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  13. Herba schreibt:

    @Suzy: Die Unterschiede waren wirklich interesant, gelle?! Wie hat es denn Deinem Mann gefallen?
    Deinen Wunsch nach weiblicher Begleitung mit tieferem Einblick in die Materie kann ich verstehen, da kann man sich einfach vor, während und nach dem Erlebnis ganz anders unterhalten 🙂
    re Details merken: Ich nutze nach den LiveTheaterKino-Abenden die Heimfahrt im Zug und mache mir über das was mir so aufgefallen ist schon ein paar tiefere gedanken und wenn ich Glück habe, erinnere ich mich an die meisten davon, wenn ich dann drüber schreibe – leider vergesse ich dabeid ann doch immer wieder Sachen, die mir dann später wieder einfallen, aber Schwund ist wahrscheinlich immer 😉

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  14. Herba schreibt:

    @Poe: Das haben die extra für uns gemacht 😉
    Re Bart: Der Bart is erstmal wech und das ist auch gut so ;P

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  15. Herba schreibt:

    @cRAmerry: Jaja, haltet ihr Bartliebhaber nur zusammen – weg ist er trotzdem 😀

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  16. Herba schreibt:

    @jholland: Swisher Twinkle Stars at his best 😉

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  17. Herba schreibt:

    @Sunoki: Es freut mich total, dass es Dir gefallen hat und dass Du nun öfter Theater im Kino genießen möchtest!!!
    Argh, neee, Großaufnahmen bitte nur von gesichtern und nicht von Füßen! 🙂

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  18. Herba schreibt:

    @utepirat: Oh, schön, daß das nun doch noch geklappt hat mit Dir und dem Crucible, wenn auch ’nur‘ auf der großen Leinwand und daß es Dir dazu auch noch gefallen hat!
    Das mit dem Pipi in den Augen kann gut sein, darauf habe ich im Kino leider gar nicht geachtet, das müssen wir dann beim Download nochmal genauer unter die Lupe nehmen 😉

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  19. Herba schreibt:

    @Simone: Hey, das freut mich. Und das Deine Begleitung so begeistert war ist wirklich ein tolles Kompliment an die Inszenierung und die Schauspieler!!!

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  20. Herba schreibt:

    @Esther: Dass man auf andere Dinge aufmerksam wurde, stimmt, das habe ich auch so empfunden.
    Ich denke/Hoffe, wenn alle Kinoveranstaltungen weltweit gelaufen sind, wird es nicht mehr lange dauern, bis wir die Möglichkeit zu einem Download bekommen.

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  21. uinonah72 schreibt:

    Etwas spät, aber jucheeeee! ich hab’s jetzt auch gesehen. Nachdem der Trip nach Stuttgart so kläglich gescheitert ist, habe ich zufällig gesehen, dass es in Mannheim eine Woche später läuft. Und noch dazu am Nachmittag … so konnte ich gestern bequem mit dem Zug hin und abends wieder heimfahren.
    Auch die Aufzeichnung hat mich emotional total mitgerissen. Ich hatte ebenso das beklemmende Gefühl und Herzklopfen, wie im Theater (ok, vielleicht etwas weniger Herzklopfen, da ich diesmal den Armitage-Live-Faktor ausschließen musste). Die Großaufnahmen der Darsteller waren toll… für mich eine hervorragende Ergänzung zum Live-Erlebnis… wenn mir der Gesamtblick gefehlt hat, so wurde er schnell in den Erinnerungen wieder wach.
    Anna Madeley, die für mich im Theater etwas steif rüberkam, hat mir bei den Nahaufnahmen viel besser gefallen. Schnodder habe ich nicht gesehen, dafür jede Menge Schweiss 😉
    Proctors Kutte im letzten Akt war deutlich zerrupfter als im Juli im Theater, ich finde, schon etwas zuviel… wenn das Stück noch 4 Wochen länger gelaufen wäre, hätte er wahrscheinlich gar nichts mehr angehabt 😉
    @suzy: Das Mikrokabel hat mich im letzten Akt auch ziemlich irritiert
    @utepirat: Ich bin mir auch sicher, dass Mr. A da beim Schlussapplaus etwas weggeblinzelt hat.
    Und wie im Theater war es für mich eine Erleichterung ihn am Schluss nochmal so strahlend und lächelnd zu sehen (als Kontrast zum bitteren Ende).
    Das Publikum war sehr gemischt. Viele junge Leute und einige englischsprachige Grüppchen. Alleinreisende wie mich gab’s wenige. Habe aber danach doch jemanden kennengelernt, die auch allein im Kino war, und wir haben uns am Bahnhof noch total nett unterhalten.
    Alles in allem ein tolles Erlebnis, das die Reise absolut wert war.

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  22. Herba schreibt:

    @uinonah72: Ach, das freut mich, daß Du es doch noch sehen konntest ohne bis nach Straßburg zu gurken!!!

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  23. uinonah72 schreibt:

    LOL, Herba, Strasbourg ist deutlich näher als Mannheim (auch wenn eine Sprachgrenze dazwischen liegt), aber dort ist immer noch nichts auf der Kinowebsite von The Crucible zu finden und das Risiko wollte ich nicht eingehen 😉 Bin total froh, dass ich gefahren bin, auch wenn meine Freundin leider nicht mitkonnte.

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  24. Herba schreibt:

    @uinonah72: Uuuups, ich und Erdkunde *lachen*
    Na, vielleicht rafft ihr euch zu zweit nochmal auf, wenn es doch noch dort gezeigt wird 😉

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  25. suzy schreibt:

    wenn´s noch in Straßbourg läuft kannst Du immer noch schnell rüberfahren und ein 2. Mal genießen,schön, dass es bei Dir noch geklappt hat 😉 Läufts vor Ostern komme ich mit 😉

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  26. suzy schreibt:

    @herba die ‚Straßbourger‘ sprechen alle deutsch und man ist von Freiburg aus in ca. 1/2 – 3/4 Stunde dort….

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  27. Herba schreibt:

    @Suzy: Dass man dort mit Deutsch gut weiterkommt, durfte ich schon selbst erleben und war sehr dankbar, weil meine französischen Sprachkenntnisse gegen null gehen 🙂

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  28. suzy schreibt:

    stimmt, ihr seid ja auch gar nicht so weit weg 😉 meine sind leider auch nicht mehr so wirklich gut und so bin ich immer sehr froh, wenn mir auf Deutsch geantwortet wird 😉 und die haben so leckere Sachen dort ❤ gehe immer wieder gerne Joghurt, Käse, Marmelade….. u.v.m.kaufen

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  29. Herba schreibt:

    @Suzy: ich war vor grauer Vorzeit mal für einen Tagesausflug mit der Schule da und bin mit meinem Grüppchen bei der Stadtführung irgendwie verloren gegangen *hust*
    5 Lateiner allein in Frankreich – und trotzdem wieder sicher zurück zur Herde gefunden :mrgreen:

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  30. uinonah72 schreibt:

    @herba und suzy: ich bin mit Französisch nie so richtig warm geworden (im Gegensatz zu Englisch 😉 ) daher ist da auch nicht mehr viel übrig. Aber da mein Sohn hier in der Grundschule Französisch lernt (im Gegensatz zum Rest von Deutschland, *grummel*) muss ich meine Französischkenntnisse wohl oder übel wieder auspacken. Vielleicht reicht’s ja noch, um ein Kinoticket zu buchen 😉

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  31. Herba schreibt:

    @uinonah72: ALso, ich bin mir sicher, daß selbst ich ein Kinoticket auf Französisch buchen könnte, wenn die Motivation groß genug ist. Von daher zweifle ich da kein bißchen an Dir 😀

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