Welttag der Linkshänder

Mittlerweile gibt es ja für so gut wie alles einen Welttag: Welttag des Buchs, Welthundetag, Welttag des Stotterns, etc. (eine Übersicht gibt es hier) und über Sinn oder Unsinn solcher Tage läßt sich sicher streiten.

Aber wenn am 13.8. der Welttag der Linkshänder begangen wird, bin ich als ‚Betroffene‘ definitiv dabei!
Denn das Los als Linkshänder kann manchmal schon sehr hart sein.

Das geht schon damit los, daß es immer noch Menschen gibt, die Linkshändigkeit für etwas Schlechtes halten und versuchen Kindern das abzugewöhnen.
Ich bin zum Glück so jung, daß es in Deutschland nicht mehr staatlich verordnet war. Ein Onkel und eine Tante bekamen jeweils noch Schläge von den Lehrern, damit sie nur die rechte Hand zum Schreiben benutzten, was bei meiner Tante dazu führte, daß sie anfing zu stottern. Diesen Zusammenhang zog sie jedoch erst sehr viel später und quälte sich als Kind sehr.
Meine Eltern waren auch liberal genug, um mich nicht umzutrainieren, als sie merkten, daß ich definitiv ein (ziemlich ausgeprägter) Linkshänder werden würde und da ich sowieso bei allen möglichen lustigen vererbbaren Dingen aus der Stammbaumlinie laut ‚HIER!!!‘ geschrieen hatte, kam es darauf nun auch nicht mehr an irre

Allerdings führte meine Linkshändigkeit gerade in meiner Kinderzeit zu allen möglichen ‚lustigen‘ Begebenheiten.
Als ich ungefähr drei Jahre alt war, schloss ich zum Beispiel mal meinen Vater und meinen Onkel auf unserem Dachboden ein.
Eigentlich sollte ich den beiden nur sagen, daß sie zum Essen kommen sollten, aber da auf mein Rufen keiner reagierte und mir das Ganze zu lange dauerte, wollte ich die Tür eben selbst aufschließen.
Tja und wenn ein Linkshänder reflexartig einen Schlüssel dreht, schließt er eben zu und nicht auf.
Als die Tür dann nicht aufging, fand ich das irgendwie wohl komisch und hab mich heimlich, still und leise verkrümmelt….mein Vater hat diese Anekdote noch bis kurz vor seinem Tod erzählt, mit gespielt entrüsteter Stimme: ‚Eingeschlossen in meinem eigenen Haus!!!‘ icon_lol

In Restaurants kann ich mit den falschen richtigen Messern ganze Busladungen voller Gäste ertauben lassen (gibts das Wort überhaupt?), wenn sie nur auf einer Seite geschliffen sind, denn das ist für Linkshänder dann die falsche Seite und wenn man damit schneidet, kann das auf Porzellan schnell klingen, als würde eine Katze mit ausgefahrenen Krallen über eine Tafel kratzen rolleye113wb

Mit Soßenlöffeln konnte ich früher auch ab und an mal richtig schön Sauerei anrichten, denn der ‚Ausgang‘ für die Soße ist für Linkshänder auf der falschen Seite, was toll ist, wenn man gerne Tischdecken vollkleckern möchte.

Büchsenöffner sind auch nicht immer linkshändertauglich, daher liebe ich auch die Büchsen, die eine Lasche zum Öffnen serienmäßig ‚eingebaut‘ haben zustimm

Scheren werden zum Problem, wenn die ‚Fingerlöcher‘ unterschiedlich groß sind, weil dann linksrum das falsche Loch zu groß bzw zu klein ist – ich sehe mit solchen Scheren heutzutage noch so unkoordiniert aus, dass meine Schwester gerne mal kommentiert: ‚Na, wen wollen wir denn damit abmurksen?‘ fryingpan

Mittlerweile gibt es allerlei Linkshänderbedarf (teuer, aber es gibt ihn), der stellenweise wirklich nützlich ist, stellenweise aber auch einfach nur Geldmacherei!
Ich hatte früher nur eine Linkshänderschere und einen Linkshänderfüller und habe trotzdem überlebt, aber natürlich machen einem zum Beispiel Linkshänderblocks (die Ringbindung ist auf der anderen Seite als bei handelsüblichen) das Leben wesentlich leichter.

Ein bißchen stolz bin ich ja darauf, daß ich nicht die typische Linkshänderhandstellung beim Schreiben habe (Handgelenk extrem angewinkelt, damit man beim Schreiben nicht über das geschriebene wischt), weil das immer ein bißchen dämlich aussieht.
Dafür war ich während meiner gesamten Schulzeit immer mit Tinte oder Kullifarbe bekleckert…

Handarbeiten als Linkshänder ist übrigens auch nicht immer so einfach und da es in meiner Grundschulklasse verhältnismäßig viele von uns gab, strich meine Handarbeitslehrerin die Segel und das Stricken vom Lehrplan, nachdem sie versucht hatte uns allen das Häkeln beizubringen.

Meine Gitarrenlehrerin kann von den Schwierigkeiten einem Linkshänder Griffe richtig zu erklären auch ein Lied singen. Dafür war ich ihr allererster Linkshänder als Schüler und mußte quasi als Versuchskaninchen herhalten.

Linkshändern sagt man übrigens nach, daß sie besonders kreativ sind, weil sie beim Denken andere Hirnregionen als Rechtshänder aktivieren und daher ganzheitlich, vernetzend und vielschichtig denken.
Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das wissenschaftlich belegbar ist, aber es gibt auf jeden Fall einige sehr bekannte und kreative Menschen, wie zum Beispiel:
Mahatma Gandhi, Elisabeth II., Barack Obama, etc. (weitere bekannte Namen findet man zum Beispiel hier).
Jack the Ripper soll übrigens angeblich auch Linkshänder gewesen sein, aber hey, Spinner gibts ja überall klugscheiß

Ich hoffe ich konnte ein bißchen dazu beitragen, daß ihr Linkshänder ein bißchen besser versteht und nett zu uns seid, denn man hat es in einer Rechtshänderwelt nicht immer leicht und stellt sich nicht freiwillig dämlich an…

Und meinen Mit-Lefties wünsche ich heute einen wundervollen Tag ohne Pannen (ich hab mir nämlich am WE mal wieder ein paar blaue Flecke geholt, weil ich in Gedanken war und die Haustür mit nem Linkshänderreflex öffnen wollte. Dummerweise ist die doofe Tür auch noch knapp 33 Jahren so unflexibel, daß sie nicht auf meine besonderen Bedürfnisse eingeht und trotz meines Schwungs geschlossen blieb. Das Gute daran ist, daß ich es gleich gemerkt habe zwinker )

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41 Antworten zu Welttag der Linkshänder

  1. silke lion schreibt:

    Ich bin eine umerzogene Linkshänderin-und lehne das total ab.
    Mein ältester Sohn ist auch „betroffen“ und darf schreiben, wie es für ihn am besten ist.
    Er benötigt bisher-12 Jahre- nicht viele Linkshänder-Werkzeuge und kriegt vieles mit Dingen für Rechtshänder super hin.
    Nur beim Essen darf ich immer neben ihm sitzen-warum mag da nur sonst niemand sitzen… ?

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  2. Herba schreibt:

    Ich glaube als umerzogene Betroffene kann man am besten nachfühlen, wie ’schrecklich‘ das ist. Ich bin so froh, daß meine Eltern das auch abgelehnt haben!!!
    Hihihi, tjaja, manchmal hat man als Linkshänder eben eine etwas breitere Streuung, gerade beim Essen 😉

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  3. queenofnerds schreibt:

    Ich habe auch das Glück Linkshänder sein zu dürfen 🙂 und all die kleinen „Alltagsprobleme“ kenne ich nur zu gut. Habe letztes Jahr zu dem Thema auch schon mal was geschrieben.
    http://lautundungewoehnlich.wordpress.com/2013/08/13/ich-mache-alles-mit-links/?preview=true&preview_id=585&preview_nonce=c36f1eb059

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  4. AnPi schreibt:

    In Erfurt (was übrigens eine sehr interessante Stadt ist) auf der berühmten Krämerbrücke habe ich diesen Laden entdeckt.
    http://www.linkshaenderladen-erfurt.de/
    Da gibt es so ziemlich alles was das Leben für Linkshänder leichter macht. Ich fand´s sehr lustig, da ich als Rechtshänder mal ausprobieren konnte, wie es euch in „unserer“ Welt ergeht.
    Also wenn ihr mal dort seid… (Ähnliches gibt’s aber bestimmt auch woanders).

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  5. In London gibt oder gab es auch einen Laden mit Produkten nur für Linkshänder. Mein Ältester ist auch Linkshänder und ich war vor Ewigkeiten extra dort um einige Dinge für ihn zu erstehen, wie bspw. eine Linkshänderschere. Heute bekommt man sie auch problemlos hier. Das Schnürsenkel-binden hat lange gedauert, bis er das konnte und seine Schrift ist auch heute noch eine ziemlich unleserliche Katastrophe, er hat auch immer „darübergewischt“ bis alles voll mit Tinte war……..
    Mein „Kleiner“ (als Rechtshänder) hat sich in der Grundschule den rechten Arm gebrochen und erstaunlich schnell auf „Links“ umgestellt beim Schreiben, war zwar etwas krakelig aber überhaupt kein Problem für ihn. Nachdem der Gips ab war hat er allerdings wieder mit der rechten Hand geschrieben.
    Esist übrigens egal welchen Füller man kauft, man darf nur nicht die feinen Federn nehmen, jede M oder B Feder kann auch von einem Linkshänder benutzt werden 🙂

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  6. nettebuecherkiste schreibt:

    Ach herrje, das sind Dinge, über die man als Rechtshänderin gar nicht nachdenkt! Hätte nicht gedacht, dass das so viele Nachteile mit sich bringt. Da bräuchte man so ein Leftorium, wie bei den Simpsons 🙂 Mein Vater ist übrigens auch ein umerzogener Linkshänder.

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  7. cRAmerry schreibt:

    Vor dem Laden in Erfurt stand ich kürzlich auch! 🙂

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  8. Herba schreibt:

    Oh ja, den Kampf mit dem Sparschäler habe ich auch schon ausgefochten und Taschen, die grundsätzlich irgendwas auf der ‚falschen‘ Seite haben, kenne ich natürlich auch – danke für den Link 🙂

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  9. Herba schreibt:

    Danke für den Link, sollte ich mal nach Erfurt kommen, muss ich mir das mal anschauen!
    In meinem Bundesland gibt es nur einen einzigen Linkshänderladen, aber die versenden auch

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  10. Herba schreibt:

    Oh ans Schnürsenkelbindenlernen kann ich mich auch noch erinnern. Es ist aber auch schlimm, wenn es niemanden gibt, der einem das ‚gescheit‘ zeigen kann 😉
    Deinen Kleinen bewundere ich, ich kann leider kaum nen Stift mit rechts halten geschweige denn schreiben und wäre mit verunfalltem linken Arm ziemlich arm dran….

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  11. Herba schreibt:

    Na ja, es gibt sicher schlimmeres, aber man trägt öfter mal ungewollt zur Erheiterung der Mitmenschen bei, weil man sich vermeintlich blöd anstellt 🙂
    Wie geht es Deinem Vater denn damit?

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  12. Herba schreibt:

    Die Welt ist echt klein!!!

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  13. cRAmerry schreibt:

    Hätte ich auch geantwortet. Ich wusste dass du das schreibst 😉
    Have a nice day erstmal…….

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  14. Herba schreibt:

    Bin ich so durchschaubar??? *seufz*
    Danke, du auch!

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  15. cRAmerry schreibt:

    Nö, bloß geraten. Ansonsten bis du mir ein komplettes Rätsel, Lady Enigma 🙂

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  16. Herba schreibt:

    Immer diese Übertreibungen *lol*

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  17. uinonah72 schreibt:

    Danke für den Bericht, Herba. Meine Kleine entwickelt sich auch ganz deutlich zur Linkshänderin. Zuerst ist mir das aufgefallen, weil sie beim Essen immer die Gabel von einer Hand in die andere gewechselt hat. Rechts hat sie wohl bei uns anderen abgeschaut und Links war ihr eigener Instinkt. Damit war mir dann auch klar, warum ich beim Essen immer so eine Schweinerei auf und unter dem Tisch habe 😉 Letztendlich isst sie immer noch am liebsten mit den Fingern 😉
    Bin mal gespannt, was da noch auf uns zukommt, wenn sie nächstes Jahr in die Schule kommt…. aber ich bin wirklich froh, dass heutzutage nicht mehr umerzogen wird!

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  18. uinonah72 schreibt:

    So ging’s mir mal anders herum… hatte mir den rechten Arm ausgekugelt und konnte mit links noch nicht mal vernünftig essen 😉

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  19. Herba schreibt:

    Mit den Fingern zu essen ist manchmal auch echt eine gute Alternative. Schade, daß man dafür irgendwann zu alt ist, zumindest in der Öffentlichkeit 😉
    Es gibt leider immer noch Menschen, die es versuchen und die als Entschuldigung nichtmal ihr Alter vorbringen können. Wenn ich so Sätze höre wie: ‚Willst Du nicht lieber die schöne Hand benutzen?!‘ geht mir im übertragenen Sinne echt der Hut hoch!

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  20. Herba schreibt:

    Oh Gott, das klingt ganz übel. Ich hoffe Du hattest Hilfe und der Arm ist wieder ganz heil geworden!!!

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  21. cRAmerry schreibt:

    Mein großer Kleiner (fast 12) hat sich zum Links-Esser entwickelt . Er macht alles mit rechts , bloß das mit dem Besteck war einfach nicht hinzukriegen. Habe schlussendlich grünes Licht für die individuelle Besteckhaltung gegeben. Weil immer nur mit Gabel Essen ist irgendwie auch blöd.

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  22. Herba schreibt:

    Das ist ja süß – ein Esstisch-Linkshänder 🙂

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  23. cRAmerry schreibt:

    Voll süss! Und das kreative Momemt besteht darin, Ausreden zu erfinden, um die Berührung mit Lebensmitteln zu vermeiden, die auch nur im Entferntesten etwas mit gesunder Ernährung zu tun haben. Ach ja, ich brauche sicher nicht zu erwähnen, dass er ausserdem schwerster Gemüse-Allergiker ist und das zwar ganzjährig!

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  24. Herba schreibt:

    Das Phänomen der ganzjährigen Allergiker ist scheinbar serienmäßig bei vielen Hosenscheißern eingebaut *kicher*
    Hab ich schonmal die Story erzählt, in der meine Schwester von der Kindergartentante angemosert wurde, daß Eltern die Pflicht hätten Allergien der Kinder anzugeben, weil mein damals dreijähriger Neffe mit Grabesstimme beim Frühstück erklärt hatte, daß er irgendein Obst nicht essen dürfe, weil er sonst sterben müsse? 🙂

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  25. cRAmerry schreibt:

    Grosses Kino dein Neffe. Die kleinen Schätzchen können wirklich kolossal überzeugend sein. Unser Nachbarmädel hat mal der Kindergärtnerin vollkommen ernsthaft verkauft, dass sie zuhause Pferde hätten. Inkl. intensivster Ausschmückung natürlich. Meine Nachbarin war dann auch leicht überrascht, als sie davon erfuhr. Das war ihr doch komplett entgangen 🙂

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  26. Herba schreibt:

    Ja und je größer der Neffe wird, desto größer auch das Kino 😉
    Deine Nachbarin ist keine besonders aufmerksame Mutter, oder? Wie kann man denn ein paar Pferde übersehen? 😉 *kicher*

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  27. cRAmerry schreibt:

    Ja, ja, die Nachbarin: zuviel Job und 3 Mädels. Da kann man schonmal ein Pferd übersehen 😀

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  28. Herba schreibt:

    Vielleicht würde eine Brille helfen? 🙂

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  29. cRAmerry schreibt:

    Hat sie. Vielleicht hat sie deshalb das Pferd im Flur nicht gesehen…..

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  30. Herba schreibt:

    Da würde ich aber mal ein ernstes Wörtchen mit dem verantwortlichen Optiker sprechen!!! 😀

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  31. cRAmerry schreibt:

    Wir haben hier echt Spass mit der Nachbarschaft. Mein Kleiner war zweitweise allein unter Frauen. Das schult das soziale Verständnis und ebnet den Weg zum Frauenversteher 🙂

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  32. Herba schreibt:

    Dafür solltest Du regelmäßig eine Kerze anzünden. Neben mir wohnt seit circa fünf Jahren ein Nachbar aus der Hölle, das ist alles andere als spaßig *seufz*

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  33. cRAmerry schreibt:

    Uhhh, das ist wirklich fast ein Grund zum Auswandern, du Arme. Dem Nachbarn kann man kaum entgehen und wir wohnen hier halt alle auch recht dicht aufeinander. Nachbarkrieg ist entschieden eine der Erzplagen überhaupt. Ich hoffe und bete auch ständig, dass keiner in meiner nöheren Umgebung so schnell auszieht.

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  34. Herba schreibt:

    Ich drück Dir die Daumen!

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  35. Die Poe schreibt:

    Meine Mutter kann nur in Linkshänder-Manier stricken, obwohl sie Rechtshänder ist. Falls Du das also wirklich jemals lernen willst, wende Dich vertrauensvoll an sie.

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  36. nettebuecherkiste schreibt:

    Ach, er kommt gut damit klar, aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie es ihm als Kind damit ergangen ist. Da muss ich unbedingt mal nachfragen! Heute ist es einfach so, dass er mit rechts schreibt, aber vieles andere intuitiv mit links macht.

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  37. Philipp Elph schreibt:

    Ob ich ein umerzogener Linkshänder bin, weiß ich nicht. Jedenfalls werfe ich mit Links, schreibe mit Rechts. Beim Handwerken kann ich beide Hände gleichermaßen nutzen. Und das ist eine sehr gute Sache.

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  38. Herba schreibt:

    Irgendwann, wenn ich ganz viel Zeit hab, mach ich das auch mal!

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  39. Herba schreibt:

    Ja, mach das mal. Meine Tante mit ihrem Stotterproblem ist da sicher ein extremes Beispiel und Umerziehung muss keine schlimmen Folgen haben

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  40. Herba schreibt:

    Das stimmt, schlimmer wären zwei ‚linke‘ Hände beim Handwerken 😉

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