Gänsehirte mit seiner Herde und Fuchs

Im November letzten Jahres habe ich hier schonmal von der Tradition des Schafhirten in meinem Heimatort erzählt.

Genauso wie die Schafe wurden auch die Gänse des Ortes jeden Morgen dem ‚Gänsert‘ (Gänsehirten) übergeben, der sie den Tag über hütete und sie an der Gänsbrüh (ein kleiner See im Wald) schwimmen ließ und abends wieder zu den Besitzern zurückbrachte – wenn kein Fuchs dazwischenkam 😉

Und auch an diese Tradition erinnert eine Figurengruppe, bei der der Hirte dem letzten Gänsert des Ortes nachempfunden wurde.

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3 Antworten zu Gänsehirte mit seiner Herde und Fuchs

  1. Servetus schreibt:

    süß — obwohl die Gänse selber gar nicht so süß sind …

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  2. Herba schreibt:

    Na ja, wenn sie klein sind vielleicht schon. Ansonsten können diese Tiere ziemlich aggressiv werden und wenn sie beißen kann das auch ziemlich weh tun 😉

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  3. Pingback: Heute vor… | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

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