Mama

ACHTUNG SPOILER!!!
Der Geschäftsmann Jeffrey (Nikolaj Coster-Waldau) tötet 2008 während der Finanzkrise seine Frau und seine Geschäftspartner.
Dann fährt er nach Hause, packt seine Töchter, die dreijährige Victoria (Megan Charpentier) und die einjährige Lilly (Isabelle Nélisse) ins Auto und rast los.
Auf einer winterlichen Straße kommt der Wagen von der Fahrbahn ab, doch sowohl Jeffrey als auch seine Töchter überleben den Unfall.
Zuflucht finden sie in einer leerstehenden Hütte im Wald.
Dort beschließt der verzweifelte Vater auch seine Töchter umzubringen. Doch gerade als er Victoria die mitgebrachte Pistole an den Kopf setzten will, zerrt ihn eine Gestalt (Javier Botet) aus der Hütte und rettet damit den Mädchen das Leben, die allein in der Hütte zurückbleiben.
Lucas (Nikolaj Coster-Waldau), der Bruder von Jeffrey gibt die Hoffnung nie auf, die Mädchen wiederzusehen und fünf Jahre später werden die beiden Mädchen tatsächlich komplett verwildert und verhaltensgestört im Wald gefunden.
In der Klinik von Dr. Dreyfuss (Daniel Kash) werden die Mädchen behandelt und der Arzt bietet Lucas und seiner Freundin Annabel (Jessica Chastain) an in einem klinikeigenes Haus mit den Mädchen einzuziehen, damit er sie weiter behandeln kann.
Lucas nimmt dieses Angebot gerne an, aber er ahnt nicht, dass die Mädchen etwas aus dem Wald mitgebracht haben, das im Haus Schrecken verbreitet…

‚Mama‘ ist nur wegen Nikolaj Coster-Waldau und Jessica Chastain in meinem DVD-Player gelandet, die beide in ihren Rollen einen guten Job machen.
Die beiden Mädchen spielen auch großartig und ich habe mich teilweise wirklich gegruselt bzw erschreckt. Aber zum Glück waren die Szenen nie so heftig, dass ich das Gefühl hatte, den Film ausschalten zu müssen.
Durch die Winterlandschaft, in der der Film spielt und durch die dunkle Farbgebung des Films wird zusätzlich eine düstere und beklemmende Stimmung erzeugt, die teilweise auch durch die passende Musik unterstützt wird.
Die Geschichte des Films fand ich ganz spannend, allerdings manchmal auch etwas verworren für meinen Geschmack.
Das Ende hat mich dann aber wieder richtig überzeugt, weil es so gut passte…und außerdem hat Nikolaj überlebt 😉
Ich weiß nicht, wie Horrorkenner ‚Mama‘ beurteilen, aber ich als kleiner Schisser konnte den Film ganz gut anschauen ohne vor Angst unters Sofa zu kriechen und fand ihn auch insgesamt okay.
Allerdings werde ich durch ihn trotzdem nicht zum Horrorfan und unbedingt ein zweites Mal anschauen muss ich ihn auch nicht.

Der deutsche Trailer

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3 Antworten zu Mama

  1. acklesgirl schreibt:

    Der Trailer ist ja schon mal sehr gruselig. Aber irgendwie muss man ihn bis zum Ende schauen.

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  2. Herba schreibt:

    Das stimmt, ausgeschaltet hätte ich den Film definitiv nicht vorzeitig!

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  3. Pingback: Shape of Water – Das Flüstern des Wassers (Originalversion) | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

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