Too Hot To Touch (Recipe for Love) von Louisa Edwards

Max Lunden ist Mitglied einer Familie, die seit Generationen ein traditionelles Restaurant in New York betreibt.
Doch die traditionelle Umgebung wird ihm zu eng, denn sein Vater ist nicht offen für die Innovationen, die sich Max in der Küche vorstellt.
Also geht Max im Streit von zu Hause fort und bereist die ganze Welt um seinen Horizont zu erweitern.
Als seine Mutter ihn nach Hause ruft, damit er seinen Vater, seinen jüngeren Bruder und das Küchenteam von Lunden’s Tavern bei einem wichtigen Kochwettbewerb unterstützt, ahnt Max nicht, dass sich sein Leben rapide verändern wird. Denn daheim in New York trifft er nicht nur seine Familie wieder, sondern auch Juliet, die beste Freundin seines Bruders, aus der mittlerweile eine attraktive und selbstbewußte Köchin geworden ist.
Kann Max die Probleme mit seiner Familie lösen und ganz nebenbei die nächste Runde im wichtigen Kochwettbewerb gewinnen?

Ich glaube ‚Too hot to touch‘ ist wirklich das allererste Buch, daß ich mehr oder weniger nur wegen des Covers gekauft habe icon_redface
Zum Glück habe ich es nicht bereut, denn die Geschichte rund um Max, seine Familie und den Kochwettbewerb hat mir sehr gut gefallen.
Max ist ein Typ, der gleich sehr sympathisch rüberkommt und dennoch Ecken und Kanten besitzt und sich manchmal auch ziemlich blöd benimmt – wie im richtigen Leben eben.
Juliet aka Jules ist eine selbstbewußte Protagonistin, die trotzdem ihre Schwächen hat und vor allem unter der schlechten Beziehung zu ihrer Mutter leidet und sich deswegen immer wieder hinter einem Schutzwall zurückzieh, um nicht verletzt zu werden.
Auch das Verhältnis zwischen Max und seiner Familie ist schwierig, denn sein Vater und auch sein jüngerer Bruder Danny waren nicht glücklich darüber, dass er dem Familienbetrieb den Rücken gekehrt hat.
Darin steckt einiges an Konfliktpotential, das unter dem Druck des Kochwettbewerbs zu explodieren droht.
Der Kochwettbewerb an sich war sehr interessant geschildert und für Hobbyköche gab es evtl auch die ein oder andere kleine Anregung zum Nachkochen (ich bin eine Kochniete, darum kann ich das nicht wirklich beurteilen).
Auch die anderen Teammitglieder aus Max Mannschaft sind sympathisch und machen Lust darauf mehr über sie zu erfahrern. Und dann gibt es da noch die junge Organisatorin des Wettbewerbs und die Juroren, die ebenfalls ganz interessante Charaktere zu bieten haben und Lust auf mehr machen.
Louisa Edwards Schreibstil war für mich gut lesbar, auch wenn ich bei der ein oder anderen Kochszene nicht jedes Wort verstanden habe.
Mir gefallen vor allem ihre Figuren, die nie eindimensional erscheinen und da das Buch auch mit einem netten Ende aufwartet, war es für mich ein rundum gelungenes Leseerlebnis, das ich hoffentlich mit den beiden anderen Teilen der Reihe fortsetzen kann!

Die Bücher in chronologischer Reihenfolge:
Too Hot to Touch
Some Like It Hot
Hot Under Pressure

Die Homepage von Louisa Edwards

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2 Antworten zu Too Hot To Touch (Recipe for Love) von Louisa Edwards

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