Richard Armitage als Dawsey Adams?

In meinem letzten Blogpost habe ich meine Eindrücke zum Buch ‚Deine Juliet‚ (englischer Buchtitel: The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society) geschildert und dabei auch erzählt, daß ich eigentlich nicht gerne Romane in Briefform lese.

Wer mich kennt weiß, dass es einen triftigen Grund gibt, wenn ich dann doch Bücher lese oder Filme schaue, um die ich ohne Grund einen Bogen gemacht hätte sonnenbrille

Im Fall von ‚Deine Juliet‘ ist der Grund eine geplannte Romanverfilmung und der Name ‚Richard Armitage‘, der von ein paar seiner Fans immer mal wieder für die Rolle des Dawsey Adams ins Gespräch gebracht wird.

Zur Verfilmung allgemein läßt sich sagen, dass ursprünglich Kenneth Branagh als Regisseur und Kate Winslet für die Rolle der Juliet im Gespräch waren, was für mich sehr gut klang. Vor allem Kate Winslet hätte ich mir sehr gut in der Rolle der Juliet vorstellen können.

Leider gab es wohl einige Verzögerungen und so sind mittlerweile beide abgesprungen.

Als neuer Regisseur wird nun Simon Curtis gelistet, der die Rolle der Juliet Michelle Dockery angeboten haben soll.
Diese Wahl finde ich persönlich nicht so gelungen, weil ich Michelle bis jetzt nur in Rollen gesehen habe, wo sie kalte und hochnäsige Personen spielt und ich sie mir in der Rolle der warmherzigen Juliet nicht wirklich vorstellen kann, aber gut, ich lass mich einfach überraschen.

Aber nun mal zum Kernpunkt dieses Posts:
Wäre Richard für mich passend für die Rolle der männlichen Hauptfigur Dawsey?
Das mich habe ich mal fett geschrieben, weil es hier nur um meine Meinung geht, die, nur um gleich jedwede Irrtümer zu vermeiden, in keinster Weise den Anspruch stellt, allgemein gültig zu sein!

Dawsey ist ein Schweinebauer, der allein auf der englischen Insel Guernsey lebt. Er wird als stiller, schüchterner Mann Anfang Vierzig beschrieben, der groß und dunkelhaarig ist, Literatur liebt, zuverlässig ist, ein weiches Herz hat und gut mit Kindern umgehen kann (wenn ich das alles noch richtig im Kopf habe….ich hätte mir beim Lesen Notizen machen sollen!).

Vom Aussehen her paßt Richard also perfekt in die Rolle….bis auf die Augenfarbe. Wenn ich mich recht erinnere hat Dawsey braune Augen, aber das kann man ja leicht mit farbigen Kontaktlinsen beheben, wenn man will.

Nun ja und dass er den stillen, leicht gehemmten Typ drauf hat, wissen seine Fans auch, seitdem er den Schaffarmer John Standring in Sparkhouse gespielt hat. Also auch diese Vorraussetzungen wären erfüllt.

Für mich würde für diese Rolle sprechen, daß Dawsey zwar still ist, aber auch gerne lacht und ich mir mal eine Rolle für Richard wünschen würde, wo er nicht vor sich hinbrütend durch die Gegend stapft.

Ein weiteres Plus für mich wäre, daß Dawsey zeitweise Pflegevater eines kleinen
Mädchens ist und ich Richard zu gerne dabei zusehen würde, wie er mit einer kleinen Kollegin spielt love1

Noch ein Plus ist, dass dieses Projekt erfolgversprechend sein kann, WENN die Chemie zwischen den beiden Schauspielerin stimmt, die Juliet und Dawsey spielen
und WENN dem Drehbuchautor und dem Regisseur gelingt aus einem Briefroman einen ansprechenden Film mit Hand und Fuß, guten Dialogen und schönen Bildern zu machen, die sowohl die Leichtigkeit der Vorlage, als auch die schlimme Zeit in der der Roman spielt, wiedergibt.

Und da das für mich ziemlich große, schwerwiegende WENNs sind, wäre es mir eigentlich lieber, wenn Richard diese Rolle nicht übernehmen würde (falls er dafür überhaupt im Gespräch ist), denn das Risiko, dass das Ganze in die Hose geht, erscheint mir doch recht groß und da doch ein paar Leute die Romanvorlage kennen, wird ein Abstreiten, dass es in die Hose gegangen ist (falls das passieren sollte) doch recht schwierig.

Ich würde mich freuen, wenn Richard nun erstmal Rollen spielen könnte, die weder auf einen Roman basieren, noch irgendwelche Remakes sind.
Einfach damit er seine Rolle formen kann und nicht gegen die Köpfe der Menschen spielen muss, die eine genau Vorstellung der Rolle haben, die er dann nicht entspricht.
Natürlich birgt so etwas für einen Schauspieler auch die große Chance Fans von sich zu überzeugen, aber meist sind die unverbesserlichen Nörgler, die dem betreffenden von Anfang an keine Chance lassen, auch mit einer herausragenden Performance nicht zu überzeugen.

Sollte es aber doch zu einer Verfilmung mit Richard als Dawsey kommen kündigt mein inneres Fangirl und wendet sich Justin Bieber zu 😆 drücke ich natürlich trotzdem die Daumen und hoffe, dass der Film einer wundervollen Vorlage gerecht werden kann!

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66 Antworten zu Richard Armitage als Dawsey Adams?

  1. nettebuecherkiste schreibt:

    Aha, daher weht der Wind 😉 Dann muss ich mich beeilen, das Buch zu lesen 🙂

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  2. Herba schreibt:

    *rotwerd*

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  3. Faboamanto schreibt:

    Enjoyed reading your post – in translation 🙂 I think every role, every film, is a risk. But after I read Guernsey, after seeing a post on Phylly’s Faves about it and RA, I couldn’t agree more that it would suit him. Except for the pig farmer part, seems much like him. In the right hands it could be a very moving film – we’ll see.

    I’ve seen Michelle Dockery in one other TV series, she was different than in AD, but it was a small, and not very romantic role or series (Red Riding), so difficult to say with her 🙂

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  4. guylty schreibt:

    Ich kenne das Buch nicht – aber werde das mal gleich auf Amazon bestellen, denn ich will wissen, worüber hier geschwärmt wird. Könnte das die „literarische Verfilmung“ sein, die RA schon in mehreren Interviews angedeutet hatte? Wenn das Ganze mit Happy End ausgeht, bin ich dabei.
    Übrigens danke noch für den unfreiwilligen Scherz des Tages – „SchaRffarmer John Standring“. I couldn’t agree more. Irgendwie war Standring auf schüchterne Art ziemlich scharf. (Sorry fürs Witzeln – ich mein’s nicht böse!)

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  5. Herba schreibt:

    Hi Faboamanto,

    thanks for your comment, much appreciated.

    I loved the book, I totally can see why fans link RA to Dawsey Adam and I am sure he would show another great performance as Dawsey, but I feel torn about the story as a movie – don’t know why.

    I saw Michelle as Lady Mary and in Restless and I can’t imagine her in a role where warmth and sympathy is needed.
    But like you said: We’ll have to wait and see 🙂

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  6. Herba schreibt:

    Mach das, ich fand es wirklich sehr schön.

    Das kann gut sein, aber es ist auch möglich, daß er über ‚A Discovery of Witches‘ gerdet hat, auch dafür haben ihn Fans (und die Autorin) ins Gespräch gebracht.

    Was ein Happy End angeht, kannst Du es getrost lesen 🙂

    😆 Scharffarmer? Ich weiß gar nicht von was Du sprichst *pfeif* Nein, mal im Ernst, das ist typisch für mich und den Blog. Es hatte auch schonmal jemand sein Gebäck vergessen 😆

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  7. Faboamanto schreibt:

    🙂 🙂

    Did you ever see Island at War? A BBC drama about Guernsey under occupation. I really like the series: http://www.imdb.com/title/tt0401019/, has some similarities to the book for me, in way it tells story through different characters

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  8. Herba schreibt:

    No, but that series sounds really interesting, thanks for the tipp.

    Before I read the book I wasn’t aware of the fact that the Germans occupied Guernsey- I’ll have to find out more about it

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  9. guylty schreibt:

    Bestellt. Und schon supergespannt. Das wäre das erste Buch, das ich seit MONATEN mal wieder angehe!!! (Und wegen dir und RA!).
    Haha, ich sehe, du hast den Scharffarmer wieder in deine Fantasie verbannt ;-). Mit Gebäck ist das so eine Sache. Ich hatte mal einen Gebäckträger auf dem Dach von meinem Auto. Kam eigentlich bei allen gut an. 😀

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  10. Herba schreibt:

    RA und ich werden versuchen, diese Schuld mannhaft zu tragen 😉 Du kannst ja mal berichten, wie Dir das Buch gefallen hat, wenn Du durch bist und Lust hast.

    Oh, so ein Gebäckträger am Auto ist schon was Feines. Man muss nur schauen, daß man nicht zu viel Gebäck draufläd 😆

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  11. i.f. schreibt:

    Hallo Herba,
    Es freut mich, dass Dir Guernsey Literary Potatoe… gefallen hat.
    Das Buch hat schon was. Ich habs mir vor ein paar Wochen besorgt und konnte es kaum aus der Hand legen, bis ich durch war. (Vielen Dank and die well-read and well-educated Ladies of the Armitage Army – von irgendeinem ihrer Blogs habe ich nämlich diesen Tipp)
    Dabei ist diese Art von romantischer Literatur so gar nicht meins. Aber die Beschreibungen der zeitlichen Umstände waren faszinierend. Die Charaktere sind so lebhaft beschrieben und in all ihrer Unterschiedlichkeit ist jeder für sich absolut liebenswert und sympathisch. Und ich wage nicht, mir vorzustellen, was Kenneth Branagh mit dem Stoff gemacht hätte. Das könnte nur großartig sein. Bei allen Anderen teile ich aber alle Deine o.a. Befürchtungen.
    Ich hätte überhaupt sehr viel dafür übrig, wenn die Herren Branagh und Armitage einmal zusammen arbeiten würden. Egal welche Geschichte sie erzählen würden.

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  12. Herba schreibt:

    Hallo i.f.,

    danke für Deinen Kommentar.
    Ich war von dem Buch auch absolut positiv überrascht und würde mich über eine gelungene Verfilmung (ob mit oder ohne RA) sehr freuen.

    Über Kenneth Branagh weiß ich zu wenig, um mir eine Zusammenarbeit zwischen ihm und RA zu wünschen, aber da er ein hervorragender Schauspieler und auch Regisseur sein soll, könnte RA sicher von so einer Zusammenarbeit profitieren – meinen Segen haben sie also 😉

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  13. Nell schreibt:

    Kenneth Branagh & RA würde ich mir auch mal in Kombination – wie auch immer – wünschen! Ich schätze KB schon sehr lange und bin froh, dass er nach einer Durststrecke beruflich wieder „da“ ist! Und für RA wäre GLPPPS mal wieder ein wünschenswertes Kontrastprogramm (der Scharffarmer :-)). Daumen drücken!!!

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  14. utepirat schreibt:

    Der „Scharffarmer“ John Standring, das muss ich mir echt mal merken. guylty, habe in den beiden letzten Tagen deinen *ooof*-Blog (genial) verfolgt und werde mal versuchen, in meinem doch recht gestelzten Englisch einen Kommentar abzugeben.

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  15. utepirat schreibt:

    Ich hoffe, mein Kommentar kommt jetzt nicht doppelt, scheint ins Nirwana entschwunden zu sein (liegt vielleicht daran, dass ich mit den Smilies so meine Probleme habe). Das Buch kenne ich auch nicht, aber da ich eine leidenschaftliche Leserin (zu jeder möglichen/unmöglichen Tages- u. Nachtzeit) bin, dürfte das wohl kein Problem sein. Ein „objektives“ Urteil, ob die Rolle für RA geeignet ist, werde ich mir dann für einen späteren Zeitpunkt aufheben…

    Die Gerüchteküche ist zur Zeit mal wieder sehr aktiv, und wenn ich mich recht erinnere, hat RA nicht in einem der Sidney-Interviews von future plans about „something with love“ gesprochen? Das wird aber auch echt Zeit.

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  16. utepirat schreibt:

    Entschuldigung, Herba, jetzt ist der erste Kommentar auf einmal doch da (kannst du den vielleicht löschen, ist echt zu peinlich). Aber ich habe es zumindest geschafft, das Buch auf meinen Kindle runterzuladen und bin schon ganz gespannt…

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  17. Herba schreibt:

    Ich muss mir unbedingt mal was mit KB anschauen….aber der hat so viel gemacht, was so gar nicht meins ist *seufz*
    Dawsey ist Schweinebauer. Der scharfe Schaffarmer ist John Standring aus Sparkhouse 😉

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  18. Herba schreibt:

    BITTE NICHT merken!!! 😆

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  19. Herba schreibt:

    Der Kommentar mit dem Smilie-Link war im Spam gelandet, weil WordPress diese Links im Kommentarfeld nicht anzeigen kann.

    Lass mal hören was Du zu dem Buch und Dawsey als Rolle für RA sagst – also, falls Du möchtest!

    Ja, er erwähnt öfter mal was in diese Richtung, allerdings fand ich seine Aussage, daß er gerade mehrere Angebote vorliegen hat, darunter auch eine Romanverfilmung, die die Fans sicher sehr begeistern würde, wenn sie zustande kommt, interessanter….man darf gespannt sein, welchen Roman er damit meint!

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  20. Herba schreibt:

    Kein Problem und schon passiert.

    Viel Spaß beim Lesen!

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  21. utepirat schreibt:

    Doch doch, muss ich mir merken. Ich liebe diesen Fernseh-Mehrteiler, und obwohl RA meines Erachtens da echt Mut zur Häsllichkeit bewiesen hat, denke man (frau) doch nur an all die Möglichkeiten, John Standring (einfach so dankbar für Zuwendung) etwas beizubringen.

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  22. utepirat schreibt:

    Ich plädiere ja sehr zu „The Sunne In Splendour“ (ich liebe dieses Buch, bin zwar noch nicht ganz durch, aber interessiert mich, weil ich mich schon immer mit den Plantagenets beschäftigt habe). Aber das wäre wohl zu offensichtlich, und bis jetzt hat er ja auch jede Bestätigung abgelehnt. Obwohl, ein Traum wäre es schon…

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  23. utepirat schreibt:

    Zu Kenneth Brannagh: Ich mochte ihn sehr in den 90ern, die Shakespeare-Verfilmungen mit seiner Frau Emma Thompson fand ich einfach genial. „Wallander“ ist auch nicht schlecht, aber für mich ist nach wie vor der Schwede Rolf Lassgard der absolute Wallander, wenn man die Bücher gelesen hat. Würde mir wünschen, dass KB mal wieder etwas „origin“ macht, warum nicht die ganze Richard III. Geschichte neu aufrollen, Brannagh als Regisseur und RA als Richard III. („maybe I´m a bit to tall and a bit to old now“). Ich „hasse“ dieses britische understatement. Okay, mein „inneres fangirl“ (noch mal vielen Dank für´s Kreieren diese Ausdrucks, Herba) kommt jetzt durch, werde mich erst mal wieder zurückziehen.

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  24. Herba schreibt:

    😆

    Ich mag weder die Originalgeschichte noch die Verfilmung, aber John Standring muss frau quasi einfach gern haben….vor allem mit seinem Schaf auf dem Kopf. Ich würde zu gern wissen, wo sie diese Perücke aufgetrieben haben *giggel*

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  25. Herba schreibt:

    Das Buch habe ich auch schon seit Ewigkeiten auf dem Kindle und komme nicht zum Lesen…

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  26. Herba schreibt:

    Shakespeare mit Originaldialogen ist so gar nicht meins und skandinavische Krimis mag ich auch nicht, aber ich finde sicher irgendwas, was ich mir mal anschauen kann.

    😆 kalt duschen hilft manchmal das innere Fangirl in Schach zu halten 😉

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  27. Nell schreibt:

    Ich kenne JS samt seiner zu betreuenden scharfen Schafe ebenso wie Dawsey Adams, den Kanalinselfarmer ;-). . Nochmal Kenneth Branagh: vielleicht ist „Peter’s friends“ ein Film für Dich? Es gab auch eine durchaus bemerkenswerte Serie „Fortunes of war“ zusammen mit Emma Thompson. Sehr gut war er auch (zusammen mit Colin Firth u.a.) in „Conspiracy“ (Die Wannseekonferenz). Und „trotz“ der Shakespeare-Dialoge ist „Viel Lärm um nichts“ eine Augenweide und ein Ohrenschmaus!

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  28. Herba schreibt:

    ‚Fortunes of War‘ und ‚Conspiracy‘ klingen Herba-kompatibel – vielen Dank für die Tipps!

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  29. Servetus schreibt:

    Ich bin wohl die einzige Fan, die das Buch nicht so besonders fand — und ich mag Brief-Romane (Dangerous Liaisons!!!). (Mir wurde ein amazon-vine Rezensionsexemplar zugeschickt damals, also habe ich es gelesen, als noch keine Verfilmung im Gespräch war). Ich glaube aber auch, daß Herr Armitage zur Rolle gut passen würde und daß die meistens seiner Fans äußerst begeistert wären. Es ist wohl auch ein Film (wenn es gut gemacht wird), der viele Aufmerksamkeit von der Presse bekommen wird, was ich ihm auch wünschen würde.

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  30. Herba schreibt:

    Ich glaube nicht, daß Du die einzige bist, die das Buch nicht mag.
    Ich denke eher, dass die meisten Fans es eher für sich behalten, wenn sie die große Emotionen rund um ein Projekt nicht teilen können. Das finde ich persönlich immer etwas schade, aber es ist nachvollziehbar

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  31. Servetus schreibt:

    Du merkst wohl, daß ich meine Reaktion nur hier auf einer Fremdsprache offen diskutiere 🙂 (OK, ich habe ein paar Mal gesagt, ich bin nicht begeistert, aber mehr auch nicht.) Er soll machen, was ihm am besten paßt 🙂

    Aber: meine Fähigkeit, mich über Verschönerungen von Geschichten der Besatzung zu begeistern, halten sich in Grenzen 🙂

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  32. Servetus schreibt:

    Besetzung? (????)

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  33. Herba schreibt:

    Sehr weise, wenn man sinnlose Diskussionen verhindern will 😉
    Und das RA das tun soll, was ihm paßt finde ich auch!

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  34. Herba schreibt:

    Ich glaube es lassen sich beide Begriffe verwenden, wobei Besatzung militärisch korrekter sein dürfte

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  35. Servetus schreibt:

    [seufz] es sollte wohl „meine Fähigkeit … hält sich in Grenzen“ sein … 🙂

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  36. Herba schreibt:

    das habe ich direkt richtig gelesen – mein Hirn hat also gleich autokorrigiert 😉

    Ich mag solche Geschichten weil sie zeigen, dass selbst in den dunkelsten Stunden der Menschheit Dinge wie Freundschaft, Liebe, Aufrichtigkeit, Güte, etc. nicht ganz verschwinden. Aber vielleicht sehe ich das zu stark durch die rosa Brille, wer weiß…

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  37. Servetus schreibt:

    ich bin eigentlich auch für Darstellungen der Freundschaft, Liebe, etc. in dunklen Zeiten — diese Geschichte fand ich bloß etwas *zu* süß, vielleicht. (Da spricht wohl die Historikerin mit.) Im Moment in den USA wird alles Schreckliche innerhalb von 15 Minuten verschönert (Tornado eingeschlagen? Laß uns gleich sagen, wie dankbar wir gegenüber G-tt sind!) und die Tendenz spielt zweifellos auch eine Rolle in meiner Wahrnehmung.

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  38. Herba schreibt:

    Komisch, im Ausland werden die Amerikaner genau für diese Mentalität des positiven Denkens immer gelobt und bewundert.
    Aber ich kann verstehen, dass das manchmal schwierig sein kann. Vielleicht auch, weil man eventuell das Gefühl vermittelt bekommt, dass man keine Zeit zum Trauern hat, sondern gleich anpacken und weitermachen sollte?

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  39. guylty schreibt:

    Herba!!! Gerade die letzten Tränen aus den Augen gewischt und das Buch zur Seite gelesen. Vielen Dank für den Buchtipp. Ich hatte es mir wie gesagt sofort bestellt, und gestern kam es bei mir an. Leicht lesbarer Stoff, und so hatte ich es heute morgen um 10 Uhr dann auch durch. Ganz ehrlich – wenn ich dank dir nicht schon Richard als die äußerliche Umsetzung von Dawsey Adams im Kopf gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht ganz so versessen auf das Buch gewesen. Zudem für meinen Geschmack Richard… äh, DAWSEY… viel zu wenig im Buch vorkam. Ich pflichte dir im Übrigen bei – Briefromane sind auch nicht so ganz mein Ding, jedenfalls nicht, wenn darin die Briefe von so vielen Personen abgedruckt sind. (Ein Briefwechsel nur zwischen zwei Personen ist da schon ein anderer Schnack – ich erinnere mich noch gerne an meine Teenager-Vorliebe für den Briefroman „Sommer in Lesmona“ von Magadalena Pauli, ein echter Briefwechsel, übrigens) Die Story an sich ist hochinteressant, auch wenn ich als Deutsche immer wieder heftig mit meinem Hang zu kollektiven Schuldgefühlen für die Naziverbrechen kämpfen musste. Juliet war mir persönlich ein bisschen zu „typisch englisch“ – immer geistreich-selbstironisch, dadurch auch immer das kleine bisschen distanziert und distanzierend, the whole stiff upper lip and let’s not make a fuss-Ansatz, den ich von meiner englischen Schwiegermutter kenne… Kulturelle Unterschiede.
    Würde mich eine Umsetzung mit RA interessieren? Klar. Er würde natürlich ALLES rausreißen *grins*. Aber so richtig kann ich mir nicht vorstellen, dass daraus etwas wird. U-Filme über die unmittelbare Nachkriegszeit scheinen nicht gerade Kassenschlager zu sein. Wenn man das Grobgerüst der Geschichte in die Gegenwart versetzen würde – aus den Briefen werden E-Mails, aus der Nachkriegszeit wird die Zeit nach dem Mauerfall zum Beispiel, und aus Guernsey wird irgendein Ort in Osteuropa oder so – vielleicht hätte das mehr Potenzial. Obwohl: Alles schon gehabt, und hieß „Schlaflos in Seattle“.
    Anyway, sorry, dass ich hier Romane schreibe – letzten Endes wollte ich dir für den Tipp danken. Denn ein paar Stunden mit RA vor meinem geistigen Auge sind immer gut verbrachte Zeit!

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  40. guylty schreibt:

    Hallo Ute – ups, sehe gerade hier deinen Kommentar. Hoffe, ich lese bald wieder von dir 🙂

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  41. Ute schreibt:

    Ich habe gerade Deinen kommentar zu dem Buch gelesen, ich warte noch auf mein Exemplar, aber wenn ich mir RA von Anfang an als Dawsey Adams vorstelle, wirds bestimmt ganz interessant… Und dann warten da ja noch so viele *ooofs*…

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  42. guylty schreibt:

    Hehe, ja, es hilft immer, sich Richard als männliche Hauptperson vorzustellen ;-). Mir fallen da noch ganz viele andere schöne Verfilmungen ein.

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  43. Herba schreibt:

    Nicht weinen, alles wird gut 😉
    Mir haben die unterschiedlichen Briefeschreiber eher geholfen, da unterschieden wir uns.
    Dagegen kämpfe ich auch immer mit den Schuldgefühlen als Deutsche, egal ob ich ein Buch zu dem Thema lese, oder einen Film sehe. Ich wüßte gerne mal, ob das eine rein deutsche „Eigenart“ ist, oder ob es das in anderen Ländern auch in dieser Form gibt *seufz*
    Deine Ideen für eine Modernisierung der Story finde ich gut, allerdings wäre mir eine Verfilmung mit Guernsey ehrlich gesagt lieber – ich habs nicht so mit der Osteuropathematik 🙂
    Für lange Kommentare muss sich keiner entschuldigen – so lange WordPress nicht meckert ist alles okay – ich freu mich drüber!

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  44. Herba schreibt:

    Zum Beispiel?

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  45. Herba schreibt:

    Ich glaube RA nicht vorm geistigen Auge zu haben, wenn man ‚wegen ihm‘ das Buch liest, ist mehr als schwierig, das wird also sicher glücken 😆

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  46. Ute schreibt:

    Ich habe heute mein Exemplar bekommen und da so ein luriger Tag ist (ich habe zwei aufgeladene Mobilteile und ein Handy griffbereit, da meine Tochter im Krankenhaus ist und ich darauf warte, Oma zu werden – das war jetzt ein outing – ), versuche ich, mich mit dieser Lektüre abzulenken. Mal gucken, ob ich in der Lage bin, in den nächsten Tagen einen „qualifizierten“ Kommentar abzugeben, da meine Fantasie gleich beim ersten Brief von Dawsey Adams mit mir durchgegangen ist…

    Vor Jahren habe ich schon mal ein Buch gelesen und einen Film gesehen über Guernsey im 2. Weltkrieg, leider fallen mir die Titel nicht mehr ein…, mal bei Gelegenheit googeln.

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  47. Servetus schreibt:

    Mein Einwand im Moment ist eher politisch. z.B., es gibt irgendwo eine Schiesserei im Einkaufszentrum oder wo. Natürlich sind die Nachrichtenmenschen / Medienvampire gleich dabei. Die sind in letzter Zeit unter Kritik geraten, die öffentliche Diskussion dieser Ereignisse verherrliche die Täter. Also versuchen sie, schöne Geschichten daraus zu ziehen. Ist es nicht wundervoll, wie die Opfer zusammengehalten haben? usw. Mit dem Ergebnis, daß anstatt der Täter die Erlebnis des Geschossenwerdens verherrlicht wird und die Politik jede Diskussion der Waffenkontrolle vermeidet. Es ist schön und wie du sagst, bewundernswert und wohl praktisch-nützlich zu sagen — dieser Tat schmerzt uns nicht, wir werden stärker daraus — bloß: nur wenn etwas schmerzt, kann man die Lehre daraus ziehen … meiner Meinung nach. Wenn die traurige Ergebnisse einer Schiesserei so wohltuend sind, warum sollten wir versuchen, weitere Schiessereien zu vermeiden? Aber wir halten nicht mal die Diskussion, weil man so schnell ist, alles redemptorisch zu sehen.

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  48. guylty schreibt:

    Die kollektive Schuld auf unseren Schultern – ja, ich glaube schon, dass das eher ein typisch deutsches Ding ist. Allerdings wohl auch generationsbedingt. In meiner Altersklasse musste man das Thema dreimal in der Schule durchnehmen (Grundschule, 6. Klasse, 10. Klasse Geschichte) – und wer dann noch in der Oberstufe saß, hatte den Kram noch mal an der Backe. Ich will das nicht verharmlosen – ein Thema, das man auf keinen Fall ausklammern darf. Mich hat das immer tief beschäftigt. Vielleicht ist es ganz gut, dass die jüngeren Generationen dazu ein wesentlich weniger persönliches Verhältnis haben als Leute in meinem Alter, deren Großeltern Zeitgenossen waren…
    Anyway, mir wäre Guernsey als Location auch lieber als Osteuropa. Ein idyllisches Fleckchen. Vielleicht doch lieber in der Nachkriegszeit spielen lassen. Ein hemdsärmeliger, hosenträger-tragender RA wäre durchaus auch sehenswert.

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  49. Ute schreibt:

    Das geht mir auch so, meine Mutter ist 1944 geb., ich 1966. Wir haben das auch so oft in der Schule behandelt, was sicher nicht verkehrt war, und bis in die 80er hinein auch manchmal noch den Hass auf die Deutschen gespürt, z.B. bei Urlauben in den Niederlanden oder beim Schüleraustausch in Frankreich. Dadurch hat sich aber auch ein ganzes anderes Bewusstsein in Bezug auf Ausländerfeindlichkeit etc. entwickelt.

    Meine beiden Töchter haben dieses Thema nie präsentiert bekommen, selbst in der Oberstufe Gymnasium nicht, sind völlig unbedarft durch die Schulzeit gegangen, was Geschichte des 20. Jhd. betrifft.

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  50. guylty schreibt:

    Interessant, Ute, was du über die Generation deiner Töchter schreibst! Meine Kinder sind 14 und 12, haben das Thema in einer deutschen Auslandsschule beide schon in der Grundschule durchgenommen. Und werden leider hier im Ausland gelegentlich auch „freundlich“ mit dem Hitlergruß begrüßt. Als Deutscher wird man eben leider immer noch sehr oft (von unreflektierten Leuten) mit den Verbrechen der Vergangenheit identifiziert. Ich bin daran zwar irgendwie gewöhnt, aber dass meine Kinder, die ja nun wirklich 60 Jahre danach geboren sind, das immer noch ausbaden müssen, finde ich schon hart…

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  51. Ute schreibt:

    Du lebst doch in Irland, nicht wahr?
    Ich denke mal, das Problem ist vielleicht gar nicht so sehr der Hass auf uns Deutsche (und du hast schon recht, warum sollen deine Kinder noch darunter leiden, auch unsere Generation betraf das Thema nicht mehr, aber wir haben zumindest noch ein Bewusstsein für die Thematik entwickelt), sondern dass der Nationalismus wieder verstärkt um sich greift. Und das betrifft doch mittlerweile fast jedes Land der Welt, Multi-Kulti war einmal.

    Aber um den thread nicht zu sprengen, beschäftige mich jetzt erst mal mit der Lektüre, während ich am Tel. lauere, ob ich heute noch Oma werde oder nicht…

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  52. Herba schreibt:

    Oh wei, da kann ich verstehen, daß man Ablenkung braucht. Ich hoffe das Warten hatte mittlerweile ein Ende und Mutter und Kind geht es gut?!

    Eine durchgehende Fantasie klingt gut 😆

    Falls Dir der Filmtitel wieder einfällt sag bescheid, das würde mich interessieren.

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  53. Herba schreibt:

    Da muss ich Dir Recht geben. Wenn positive Nebeneffekte einer Tragödie so in den Mittelpunkt gestellt werden, daß man sich nicht mehr mit den Ursachen, die zu einem solchen Vorfall geführt haben, auseinandersetzt ist das nicht wirklich positiv!
    Aber ich kann die Waffen’vernarrtheit‘ in den USA sowieso nicht verstehen, daß ist für mich total fremd…

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  54. Herba schreibt:

    Ich habe das Thema in Geschichte ’nur‘ zwei Mal durchgekaut, dafür dann aber eben zusätzlich nochmal in Deutsch und Englisch – was mich nie gestört hat, weil ich mich sehr für geschichte interessiere.
    Ich finde gerade das Thema des Nationalsozialismus sollte in der Schule nicht ausgeklammert werden, auch heute nicht, aber ein weniger persönliches verhältnis dazu finde ich dabei schon auch wichtig.
    Es steht und fällt nur, wie bei so vielen Themen, mit einem guten Lehrer!!!

    RA hemdsärmelig und mit Hosenträgern darf gerne jederzeit über die Leinwand flimmern *verzücktseufz*

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  55. Herba schreibt:

    Wobei es Anfeindungen im Ausland heute auch noch gibt. Ich habe das ein Mal erlebt (zum Glück war es nicht so schlimm) und das war für mich wirklich erschreckend.

    Dass Schüler dieses Thema gar nicht mehr durchnehmen, finde ich nicht gut!

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  56. Herba schreibt:

    Bitte was????? Ich bin gerade mehr als schockiert!!! Wie kann man denn bitte so mit Kindern umgehen – ohne Worte!

    WIe verkraften Deine Kinder das denn?

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  57. Herba schreibt:

    Ich finde die Gesellschaft verroht sowieso immer mehr, da ist der neu aufkommende Nationalismus und die Gewalt gegen vermeintliche Ausländer oder Andersgläubige ’nur‘ ein weiteres trauriges Kapitel 😦

    Na, darf man schon gratulieren?

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  58. guylty schreibt:

    Ich glaube, die stehen dem Ganzen irgendwie weniger tief verletzt gegenüber als ich. Hat eben doch etwas mit der Distanz zu tun. Und ich glaube, sie haben auch noch nicht die Ausmaße der deutschen Naziverbrechen ganz durchschaut. Die finden es nur bescheuert, immer mit ihrer deutschen Mutter identifiziert zu werden, wo sie sich selber doch für Iren halten…

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  59. Ute schreibt:

    Da ich jetzt ein wenig den Anschluss verloren habe, auf welchen Kommentar ich posten soll: Gestern Buch erhalten, angefangen zu lesen, seit Jahren nicht nur gegoogelt (wie bei Fachbüchern), auch Randbemerkungen gemacht. Ich habe es doch tatsächlich geschafft, RA aus meinen Gedanken zu verbannen und zumindest etwas später ganz „unvoreingenommen“ an Dawsey Adams heranzugehen. Bin noch noch ncht ganz durch, kommt noch, aber ich möchte auf den zweiten Absatz auf Seite 127 hinwweisen, wo Juliet sagt, wenn man auf jemanden aufmerksam gemacht wird, dann kommt ganz viel Neues dazu und lockt „Fruchtbarkeit“ an. Und das in den Zeiten als es noch kein FB, blogs etc gab.

    Ich bin zwar kein neuer RA-fan, habe aber erst im Januar d.J.begonnen, mich in irgendwelchen Foren anzumelden und Blogs zu verfolgen: Es ist so interessant, wie viele neue Kontakte ich schon knüpfen konnte, abseits des üblichen swoonen and droolen (trotzdem immer wieder gern), es gibt auch noch so viele andere Themen, und ich finde es so toll und mutig, auch mal persönliche Belange aufs Tapet zu bringen, das gilt jetzt dir, Herba, in Sachen „Betriebsstörung“

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  60. Ute schreibt:

    Habe ja gestern auch schon mal dazu gepostet, und ich finde, jetzt reichts mal langsam mit der „kollektiven“ Schuld… Niemals vergessen, das ist richtig, aber dann doch lieber mit dem Spruch der US-Amerikaner „immer weiter gehen“ (das führt jetzt schon wieder auf verschlungenen Wegen zu Dawsey Adams).

    Hast Du Mädchen oder Jungen oder beides? Warum wird unseren Kindern (und in meinem Fall die Enkeltochter) nicht gegönnt, frei und offen aufzuwachsen? Liegt es daran, dass Lucas North nicht mehr da ist (ich will hier jetzt nichts lächerlich machen)?

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  61. Herba schreibt:

    Das ist gut! So werden sie davon wenigstens nicht verletzt!

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  62. Herba schreibt:

    Über diesen Satz von Juliet bin ich auch gestolpert Ute und mußte schmunzeln, weil das so wahr ist.
    Gerade durch die RA-Community habe ich so viele neue Dinge und Menschen kennengelernt – einfach großartig!

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  63. Herba schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zur Enkeltochter Ute!

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  64. Ute schreibt:

    Danke für die Glückwünsche, Herba…

    So, das Buch habe ich jetzt gelesen, und ich habe es tatsächlich geschafft, bei Dawsey nicht immer RA vor meinem geistigen Auge zu sehen.

    Das Buch selbst hat mir wirklich gut gefallen, auch die Briefform war nicht langweilig, sondern ich fand´s wirklich gelungen. Aber RA als Dawsey Adams? Ich weiß es wirklich nicht. Er spricht doch immer darüber, dass er lieber Rollen spielt, die nichts mit seiner Persönlichkeit zu tun haben (Richard himself stelle ich mir ein wenig wie Dawsey vor). Aber da wir ja von RA nur das zu sehen bekommen, was er uns sehen lassen will (wobei da meines Erachtens auch ganz viel britisches understatement dabei ist), liegt das alles im Bereich der Spekulation.

    Obwohl, da er ja erst kürzlich verlauten ließ, er möchte gerne „something about love“ (ja bitte, bitte was romantisches) machen und seine Fans sich über sein nächtes Projekt freuen werden, ???

    Ich liebe zwar die klassischen period dramas, aber RA ist für mich „verbrannt“, er wird immer Mr. Thornton bleiben, so wie Toby Stephens Mr. Rochester… Das würde dann wieder für einen etwas „moderneren“ Stoff sprechen. Okay, ich drehe mich im Kreis, und dann ist ja da noch die frage der Juliet…

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  65. Herba schreibt:

    Schön, daß es Dir gefallen hat!

    Ich weiß gar nicht, ob der 2. Weltkrieg auch noch unter ‚Period‘ fällt, aber da das so unterschiedlich zu N&S ist, würde mich das wenig stören. Wichtig wäre für mich, daß sie die Geschichte, die mit den Briefen erzählt wird, gut in ein Drehbuch transportieren und eine gut gecastete Juliet!

    Was mit Liebe fände ich auch sehr schön, wenn die Geschichte und die Chemie zu seiner Partnerin stimmt, aber ich freu mich erstmal über jedes Projekt, hauptsache es kommt mal was *seufz*

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  66. Pingback: Deine Juliet aka The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society (Originalversion) | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

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