Man sagt ja: Auf einem Bein kann man nicht stehen

Vielleicht war das der unterbewußte Grund dafür, einen Tag nachdem ich von der HobbitCon zurück war, meine Reisetasche gegen einen Koffer zu tauschen und mich ins nächste Geschehen zu stürzen, auch wenn sowas eigentlich nicht mein Ding ist und ich es normalerweise bevorzuge, Aktivitäten so zu planen, dass genug Zeit zum Erholen dazwischenliegt.

Von der lustigen Planung hatte ich hier schonmal kurz etwas anklingen lassen.

Nun ja, ich glaube weder meine Begleitung noch ich hätten das Ganze durchgezogen, wenn uns der Anlass für den Trip nicht so wichtig gewesen wäre, aber wichtig war es uns und so brach ich knapp zweieinhalb Monate nachdem ich zum ersten Mal englischen Boden betreten hatte, wieder in Richtung Großbritannien auf.

Der Koffer war schon vor der Abreise zur HobbitCon vorbereitet worden und so mußte ich zum Glück nur noch wenige Sachen umpacken.
Kurz bevor ich dann wieder loszog habe ich dann noch ungefähr zwanzig Mal überprüft, ob ich auch alle wirklich wichtigen Unterlagen eingepackt hatte (in zweifacher Ausführung, einmal im Koffer und einmal in der Handtasche, falls ein Gepäckstück verschwinden sollte), aber zum Glück war ich von den drei Tagen in Bonn noch so müde, dass sich die Aufregung in Grenzen hielt. 😆

Die erste Etappe dieser Reise führte mich von meinem Zuhause mit der deutschen Bahn zu einem Mitglied unsrer kleinen Reisegruppe von wo wir am nächsten Tag zusammen per Flieger gen England aufbrechen würden.

Die Bahnreise war wie immer, will heißen:
Mein Zug hatte Verspätung, statt in einem ICE reiste ich in einem IC, meine Sitzplatzreservierung war mal wieder für die Füße und den Anschlußzug habe ich auch verpaßt icon_rolleyes
Zum Glück konnte ich mir die Zeit mit dem Lesen eines interessanten englischen Theaterstücks vertreiben und auch der verpaßte Anschlusszug ließ sich ganz gut wettmachen,
weil meine Reisebegleitung flexibel reagierte und mich spontan von einem anderen Bahnhof abholte 105

Als ich ankam, war auch das dritte Mitgleid unserer Mini-Reisegruppe schon da und nach einem kurzen Schwätzchen verzog ich mich recht zügig ins Bett, denn am nächsten Tag würde der Wecker um halb Fünf klingeln, damit wir rechtzeitig zum Flughafen aufbrechen konnten, wo uns ein Flieger ans Ziel bringen würde.

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Den Bericht zum ersten Tag findet ihr hier

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4 Antworten zu Man sagt ja: Auf einem Bein kann man nicht stehen

  1. Cat Crawfield schreibt:

    Ich freu mich drauf 😀 Du verrücktes Huhn ^^

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  2. Herba schreibt:

    Bin kein Huhn…und auch nicht verrückt – das nennt man verhaltensoriginell ;-P

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  3. Andrea schreibt:

    cat nenn sie nudel…das hat sie auch gerne 😉

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  4. Herba schreibt:

    Tobt euch nur aus 😛

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