Ich hab das Rezept ausprobiert und muss sagen: Superlecker!!!!
Allerdings gab es bei mir Gurken-Paprika-Salat dazu 🙂
Vielen Dank!

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28 Antworten zu

  1. Nathalies Bistro schreibt:

    hehe, da gings dir wie mir….außerdem liebe ich auch knobi total!

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  2. Herba schreibt:

    na ja, ich habe jungen Knobi benutzt, aber gerochen hat man es trotzdem und geschmeckt natürlich auch 😉 einfach super-lecker!

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  3. fleischfee schreibt:

    Oh, danke für’s rebloggen! Freut mich, dass es Dir geschmeckt hat!
    Knobi wird man wohl immer richen und schmecken aber ich finde den jungen einfach weniger penetrant. 😀

    Liebe Grüße

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  4. Herba schreibt:

    Danke für das Rezept!!!
    Ich war ja zuerst etwas skeptisch wegen der Joghurtsoße, aber sowas von lecker…..und der junge Knobi war wirklich weniger penetrant, vor allem hatte ich am Tag danach keinen ‚Knobibrand‘ 😀

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  5. fleischfee schreibt:

    Das sind die meisten, erstmal skeptisch meine ich! Ist ja auch für unsere Kultur eher ungewöhnlich Joghurt mit was anderem als Erdbeeren zu sich zu nehmen! Außer im Döner und ich weiß nicht, warum da niemand sagt dass ist komisch. Ist wohl zur Gewohnheit geworden, mit den Jahren! Knobibrand ist echt nicht erstrebenswert. So sehr ich Knoblauch auch Liebe aber das ist das schlimmste, wenn Du nur so Knollen kriegst.

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  6. Herba schreibt:

    zum Glück kriegt man dann ja doch ab und an mal neuen Input 🙂

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  7. fleischfee schreibt:

    Da gebe ich Dir voll Recht. Hab ich die Woche auch gemerkt als ich den Vanille-Kartoffelpüree ausprobiert habe. 😎

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  8. Herba schreibt:

    Das Vanille-Kartoffel-Pü hab ich bei dir aufm Blog gesehen, allerdings gibts bei mir Pü eher im Winter, also muss dieses Experiment erstmal warten 🙂

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  9. fleischfee schreibt:

    Ja, das ist von der Nathalie! Ist doch noch gar nicht so warm draußen! 😉 Da ich meine Kartoffeln nur als Baked Po…, Kartoffelpü… oder ähnliches mag. Kann ich nicht so wählerisch in der Jahreszeit sein. Sonst gibt’s im Sommer nachher nur noch Kartoffelsalat. Dat wollen wir ja nun auch nicht.

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  10. Herba schreibt:

    ich esse eigentlich lieber Reis bzw Nudeln.
    Nee, nur Kartoffelsalat ist sicher langweilig *lachen*

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  11. fleischfee schreibt:

    Na, dann haben wir ja was gemeinsam! 🙂

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  12. neckarhex schreibt:

    Das klingt interessant, auch wenn zumindest der Pastateil bei uns sicher nie gekocht wird – ich bin Vegetarier ;). Aber Joghurt auf Pasta – muß ich mal ausprobieren, ich kann mir Saucen vorstellen wo das gut passen könnte. Und Tomatensalat mit Zitronen-Öl-Dressing und Minze ist mal etwas komplett anderes, spannend!
    Ich esse sehr gerne türkisch, aber vor einigen Jahren hat unser Lieblingsrestaurant zugemacht (bzw. ist abgebrannt und hat nie wiedereröffnet), und seit ich Vegetarier bin habe ich noch keine Alternative finden können.

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  13. neckarhex schreibt:

    Der „Knobibrand“ hat nichts mit dem Alter des Knoblauchs an sich zu tun. Knoblauch entwässert stark und senkt den Blutdruck, dadurch entsteht dieses unangenehme Gefühl. Wenn man zusammen mit dem/nach dem Essen von viel Knoblauch für entsprechenden Flüssigkeitsnachschub sorgt, vor allem Mineralwasser oder dünne Fruchtschorlen, hat sich das Thema erledigt.
    Wenn älterer Knollenknoblauch zu intensiv schmeckt oder bitter hat es häufig auch zwei weitere Ursachen: Überdüngung bei der Produktion, und falsche Zubereitung. Seit ich das weiß kaufe ich möglichst Bioknoblauch, der hat meiner Erfahrung nach ein viel besseres Aroma, und achte auf folgende Tips: Knoblauch darf nicht lange und vor allem nicht scharf angebraten werden; entweder man schwitzt ihn zu Anfang leicht an und nimmt ihn wieder heraus, um ihn dann vor dem Kochprozeß zum Gericht hinzuzufügen, oder gibt ihn zuletzt dazu, bevor dann Flüssigkeit oder Gemüse hinzukommt, das durch seine Flüssigkeit den Bratprozeß in einen Schmor- oder Garprozeß umwandelt. Außerdem sollte man eventuell sichtbare Keime immer komplett entfernen, weil die für den bitteren und strengen Geschmack sorgen.
    Gerade bei Pastasaucen dünste ich die halbierten Zehen am Anfang nur ein wenig mit an, fische sie dann heraus und presse sie kurz vor Ende der Garzeit mit der Knoblauchpresse unter die Sauce für intensives, aber angenehmes Aroma.

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  14. Herba schreibt:

    Der Salat war auch echt super-lecker und total einfach zu machen.
    Vielleicht kannst du das mit dem Joghurt irgendwie abwandeln

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  15. Herba schreibt:

    Danke für den Tipp

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  16. neckarhex schreibt:

    Finde ich witzig, daß ihr den Joghurt so einschätzt. Ich kenne Joghurt schon von meinen beiden Omas aus der Küche, als Teil von Salatsaucen und -dressings, oder in gleichen Teilen mit Schmand oder saurer Sahne als Basis von Kräutersaucen, die es dann zu Pellkartoffeln oder gebratenem Fisch oder Fischstäbchen gab. Oder als zentraler Bestandteil von Tsatsiki, das meine Mutter zu Hause nachge“kocht“ hat kaum daß sie es das erste Mal irgendwo aß.

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  17. Herba schreibt:

    in meiner Familie wird auch öfter mal mit Joghurt gekocht, aber in der Variante zu Pasta fand ich es doch erstmal ungewöhnlich

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  18. neckarhex schreibt:

    Bestimmt. Ich koche nicht nur gerne und häufig „exotisch“, sondern experimentiere auch gerne, und gerade Joghurt ist eine feine Sache. Ich habe eine Laktosetoleranz und muß bei Milchprodukten sehr aufpassen, aber Joghurt geht zum Glück ziemlich häufig, daher finde ich Rezepte damit auch besonders interessant. Die indische und persische Küche hat viele Joghurtbasierte Saucen, die oft zu den Gerichten gereicht werden. Daher kenne ich z.b. auch das Prinzip „Joghurtsauce über Gericht“ sehr gut.
    Das interessanteste in der Hinsicht ist ein indisches „Bananenraita“, in dem noch etwas festere Bananen in sehr dünnen Scheiben mit frischer grüner Chili, wenig Salz und gemahlenem Kreuzkümmel unter den Joghurt gegeben werden. Das zu einem typischen Pilaw (Reisgericht mit Gewürzen, Nüssen und ggf. Trockenfürchten oder Gemüsewürfelchen) gereicht ist genial.

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  19. Herba schreibt:

    ich bin leider nicht ganz so experimentierfreudig beim Kochen und brauche fürs erste Mal immer ein Rezept, an dem ich mich entlang hangeln kann. Wenn ich was öfter koche, kann ich das dann auch mal abwandeln, aber da ich auch einige Lebensmittelallergien habe, ist es manchmal gar nicht so einfach

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  20. fleischfee schreibt:

    In manchen Kulturen brät man Knoblauch aber schon scharf an zum Beispiel in Vietnam! Das ist reine Geschmacksache, würde ich sagen! Ich mag es auch nicht aber für viele ist es normal. Wenn man für diesen Joghurt den Knoblauch vorher dünsten würde, wäre es nicht mehr original, wer das möchte kann das gerne tun. Ich würde es nicht machen. Das mit dem entfernten Keim, ist m.E. auch Geschmacksache, es gibt auch Menschen die behaupten, dann würde man nicht stinken. Ich habe es getestet und es stimmt nicht. Dennoch entferne ich Ihn. Die Erfahrung, das der junge Knoblauch keinen so starken Knoblauchbrand verursacht habe ich nun immer wieder gemacht. Ich sorge nach und während des Essens immer für genug Flüssigkeit (Saftschorlen!) Das hat aber keinen Einfluss, bei mir! 😉
    Das einige Sorten Überdüngt sind, will ich nicht abstreiten, dennoch gibt es gerade in den letzten Jahren immer wieder Knoblauch welcher schon Gammelstellen hat oder nur kurze Lagerzeiten aushält und schnell gammelt. Was früher anders war. Das ist für mich aber alter Knoblauch! Früher konnte man sich so eine Kette kaufen und hat davon monatelang gezerrt. Das ist heutzutage nicht mehr möglich.

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  21. fleischfee schreibt:

    Ich habe es ja auch von klein auf an so gelernt aber eben nur durch das türkische Essen. Nie in der deutschen Küche. Salatsoße ist was anderes finde ich! Die sind meistens nicht so sehr pikant. Tzatziki wird traditionell eher mit Quark gemacht, was ihn vom Cacik (der türkischen Variante) unterscheidet. Und das ist auch nicht typisch für den deutschen Kulturkreis. Auch wenn es seit einer halben Ewigkeit Döner und Gyros hier gibt.
    Ich schätze es auch nicht so ein, da ich es als Halbtürkin nicht anders kenne aber die meisten Deutschen reagierten mein Leben lang mit Unglauben, Naserümpfen oder Neugier bis Sie es probiert haben. Nudeln hören sich dann aber nochmal anders an als Salat mit Fleisch im Brot.

    Aus Muttis deutscher Küche kenne ich nur Schmand, Créme fraîche, Kondensmilch, Sahne oder Milch für Soßen! Zu Fisch und Pellkartoffeln, dann saure Sahne und erst in der Ausbildung habe ich Joghurt unter Mayonaise mischen müssen, für diverse Salate
    aber es war eben nie der reine Joghurt.

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  22. Herba schreibt:

    Wie gesagt: Mir ist Joghurt in der Küche nicht fremd, aber wie du schon sagst, eher als Zutat für eine Salatsoße oder mal für eine Süßspeise und nicht als Soße für Pasta, aber das ist echt ein Erlebnis 🙂
    Tzatziki kenne ich auch eher aus Quark gemacht und höchstens mit etwas Joghurt verfeinert

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  23. neckarhex schreibt:

    Ich habe, meiner Mutter über die Schulter guckend, die ersten griechischen Gerichte von einer Griechin gelernt, die hat nur Joghurt verwendet – damals in Deutschland mit saurer Sahne vermischt, weil man da noch keinen entsprechenden Joghurt hier kaufen konnte; damals gab es nicht mal türkische Lebensmittelläden (späte 70er/frühe 80er, Süddeutsche Kleinstadt). Später dann nur der griechische Joghurt mit entsprechend Fettgehalt. Ich hatte aber auch das Glück, daß meine Eltern beide nie typisch und traditionell deutsch gekocht haben, sondern jeden Einfluß, der sich bot, mit aufnahmen. Bei uns war das, bedingt durch Grenznähe, Freunde und Reisten, erst französisch, später italienisch, und dann wie erwähnt griechisch. Das „typisch deutsche“ Essen habe ich stellenweise erst Jahre später kennengelernt.

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  24. fleischfee schreibt:

    Ja, das wird es wohl sein! Wenn man schon Multi Kulti aufwächst, dann ist es in meinen Augen aber so, dass man nicht von typisch deutsch reden kann. Das ist ja noch besser wenn jemand schon weltoffen erzogen wurde und die Eltern schon in damaligen Zeiten nach links und rechts schauen konnten. Das Glück haben aber wohl die wenigsten würde ich sagen.

    Aber wow, in süddeutschen Kleinstädten gab es in den 70/80er noch keine Türkischen Läden? Kann sie aus meinem Leben gar nicht wegdenken! Und ich bin 79er Baujahr.

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  25. neckarhex schreibt:

    Ich bin 10 Jahre älter ;o). WIr haben sogar eine sehr große türkische Gemeinde hier, und ich vermute schon daß es Einkaufsmöglichkeiten gab – aber halt keine, wo man ohne Kontakte oder Bekanntschaft hinkam oder von denen man erfuhr. Keine „öffentlichen“, sozusagen. Der erste an den ich mich erinnere hatte dann vor allem Fleisch, Konserven und Gewürze.

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  26. fleischfee schreibt:

    Sehr spannend zu erfahren wie es auf der anderen Seite von Deutschland so läuft! 😉

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  27. fleischfee schreibt:

    Für meinen Freund, er ist auch Vegetarier, koche ich es auch vegetarisch! Werde es nächste Woche mal kochen und das Rezept dann hochladen!

    Liebe Grüße
    Sue

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  28. fleischfee schreibt:

    Raita ist toll aber in der Variation habe ich es auch noch nicht gegessen.

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